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Rund 1.900 Menschen arbeiten bei Deloitte Österreich, verteilt auf 17 Standorte in allen neun Bundesländern. Die einen prüfen die Bilanzen großer Konzerne, die anderen beraten ein Familienunternehmen bei der Steuer oder helfen einer Bank, ihre IT umzubauen. So unterschiedlich die Aufgaben sind, sie laufen unter einem Namen zusammen.
Deloitte gehört zu den vier großen Prüfungs- und Beratungshäusern weltweit, und in Österreich reicht das Spektrum von der klassischen Wirtschaftsprüfung über Steuer- und Rechtsberatung bis zu Projekten, in denen IT-Systeme umgebaut oder ganze Geschäftsmodelle neu aufgestellt werden. Geprüft und beraten wird quer durch die Wirtschaft. Das regionale Familienunternehmen gehört genauso zu den Kunden wie internationale Konzerne und Stellen der öffentlichen Hand. Im Geschäftsjahr 2024/2025 erwirtschaftete die österreichische Organisation 280,2 Millionen Euro Umsatz, ein Plus von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinter der heimischen Gesellschaft steht ein weltweites Netzwerk mit etwa 475.000 Beschäftigten; die Marke Deloitte reicht über 175 Jahre zurück. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das vor allem eines: Wer hier anfängt, sitzt selten allein an einem Thema. Bilanzprüferinnen, Steuerberater, Datenanalystinnen, IT-Beraterinnen und Juristen arbeiten oft im selben Projektteam, und viele Aufgaben haben einen internationalen Bezug, weil Mandanten über Grenzen hinweg betreut werden. Der Berufseinstieg führt häufig direkt nach Studium oder Lehre in eines dieser Felder. Die Standorte verteilen sich von Wien über Linz, Steyr und Graz bis nach Salzburg und Innsbruck, sodass nicht alles in der Hauptstadt zusammenläuft. Geführt wird die österreichische Organisation von Harald Breit; der Sitz liegt in der Wiener Renngasse.
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