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Maimonides-Zentrum GMBH Elternheim der IKG - image
Gesundheitswesen, Soziales

… Wir sind ein Haus mit internationalem Flair… … Bei uns ist Diversity nicht nur ein Schalgwort... Wir sind eine moderne geriatrische Pflegeeinrichtung der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien und verfügen über sieben Stationsbereiche, zwei davon für Bewohnende mit demenziellen Erkrankungen. Eine Ambulanz und eine Tagesstätte runden unser breites Angebot ab. Unsere Ziele sind eine pflegerische und medizinische Betreuung auf höchstem Niveau. In geriatrischen Pflegeeinrichtungen haben die Beschäftigten täglich eine spannende und herausfordernde Tätigkeit zu meistern. Deshalb ist eine sehr gute Zusammenarbeit in motivierten und engagierten Teams für unsere Mitarbeitenden aber auch für uns umso wichtiger. Zusätzlich ist das Maimonides-Zentrum an einer langfristigen und stabilen Anstellung seiner Mitarbeitenden interessiert. Ein Schwerpunkt im Haus ist die interdisziplinäre, breite Zusammenarbeit zwischen den Pflege-, Fachpflege-, Ärzte- und Therapeutenteams. Durch unsere Grundhaltung, die bestimmt ist durch einen wertschätzenden Umgang mit unseren Bewohnenden und den Kolleginnen und Kollegen, erleichtern wir uns unsere Arbeit. Deshalb leitet uns unser Motto „Wo Menschlichkeit zu Hause ist“ durch unser tägliches Handeln im Maimonides-Zentrum.

Krankenhaus Spittal/Drau - image
Gesundheitswesen, Soziales

Rund 15.000 Menschen kommen jedes Jahr zur stationären Behandlung ins Krankenhaus Spittal/Drau, dazu etwa 43.000 ambulant. Das Haus versorgt damit den gesamten Bezirk Spittal, flächenmäßig den zweitgrößten Österreichs. 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten den Betrieb am Laufen. Tag und Nacht. Gegründet wurde das Krankenhaus 1925. Getragen wird es heute von der Krankenhaus Spittal/Drau Gemeinnützigen GmbH, einem in Österreich seltenen Modell: einem gemeinnützigen Familienunternehmen, das ein öffentliches Krankenhaus führt. Die Familie Samonigg prägt das Haus seit über 70 Jahren, seit 2014 leitet Andrea Samonigg-Mahrer die Geschäfte. 2019 sicherte ein neuer Betriebsvertrag mit dem Land Kärnten den Standort langfristig ab. Das gibt den Beschäftigten etwas, das im Gesundheitswesen nicht selbstverständlich ist: Planbarkeit. Medizinisch deckt das Haus ein breites Spektrum ab. Auf der Inneren Medizin arbeiten Teams in der Dialyse und der onkologischen Tagesklinik, in der Chirurgie versorgen Unfall- und Allgemeinchirurgen Notfälle wie geplante Eingriffe, und in der Geburtshilfe kommen die Kinder der Region zur Welt. 236 Betten stehen bereit. Hinzu kommen Anästhesie und Intensivmedizin, Radiologie sowie Konsiliarfächer von der Urologie bis zur Neurologie. Entsprechend vielfältig sind die Berufe. An den Betten arbeiten diplomierte Pflegekräfte, im Kreißsaal Hebammen, in den OPs Ärztinnen, Ärzte und technisches Assistenzpersonal. Dahinter steht ein ganzer Apparat aus Verwaltung, Technik und Küche. Wer den Beruf erst lernt, findet hier einen Platz: Das Haus bildet etwa zur Operationstechnischen Assistenz aus und nimmt Medizinstudierende für das Klinisch-Praktische Jahr auf. Als Lehrkrankenhaus der Medizinuniversitäten Graz, Wien und Innsbruck ist es fest in die akademische Ausbildung eingebunden. Behandelt wird in Spittal an der Drau, am Fuß der Hohen Tauern, seit rund hundert Jahren.

ams-OSRAM AG - image
Elektronik, Automatisation

ams entwickelt und produziert High-Performance Lösungen für die anspruchsvollsten Anwen­dungen in Sensoren, Sensorschnittstellen, Power-Management ICs (integrierte Schaltkreise) und Wireless ICs. Die innovativen Produkte von ams findet man überall dort, wo höchste Präzision, Empfindlichkeit, Genauigkeit, ein weiter Arbeitsbereich und äußerst niedriger Stromverbrauch benötigt werden: wie z.B. im Automotive-Bereich (Batteriemanagement, Antikollisionssensoren), in der Medizin­technik (Computertomografie, Mammografie, Röntgen), in der Industrie (Automatisierung, Mo­toren, Gebäudetechnik) oder in der Unterhaltungselektronik (Tablets, Smartphones, Kopfhörer, Notebooks, Fernseher, etc.). Die Mission von ams ist, die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten. Der Hauptsitz von ams ist in Unterpremstätten bei Graz, Österreich; wichtige Forschungs- und Entwicklungszentren befinden sich in Österreich, Plano, TX (USA) - einem Kompetenzzentrum für optische Sensoren - sowie an 11 weiteren Designcenter weltweit. ams beschäftigt mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 20 Ländern und besitzt eigene Vertriebsstandorte in allen wichtigen Regionen der Welt. ams verfügt über ein weltweites Netz an indirekten Vertriebspart­nern, einschließlich der globalen Distributionspartner DigiKey, Future Electronics und Mouser. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter www.ams.com -Join our team! Youtube Channel ams

EVN AG - image
Energiewirtschaft, Umwelt

Rund fünf Millionen Menschen beziehen von der EVN Energie und damit verbundene Leistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Maria Enzersdorf versorgt Niederösterreich mit Strom, Gas und Wärme und ist zugleich in Südosteuropa aktiv. Mehrheitlich gehört es dem Land Niederösterreich, und das prägt, wie hier geplant und gearbeitet wird. Die EVN ist ein Energie- und Umweltdienstleister. In Niederösterreich beziehen rund 800.000 Haushalte und Betriebe ihren Strom von hier, etwa 280.000 ihr Gas und rund 40.000 ihre Wärme. Hinzu kommen Trinkwasser, die Reinigung von Abwasser und die thermische Verwertung von Abfall. Auch das Netz an E-Ladestationen baut das Unternehmen aus. Und es endet nicht an der Staatsgrenze: In Bulgarien und Nordmazedonien versorgt die EVN Millionen Menschen mit Strom. Im Geschäftsjahr 2024/25 stammte gut die Hälfte der Umsatzerlöse aus dem Markt Südosteuropa. Im Konzern arbeiten zuletzt rund 7.500 Menschen. Die Berufe gehen dabei weit auseinander. Auf den Leitungen und in den Umspannwerken sind Monteurinnen und Elektrotechniker unterwegs, manchmal nachts, wenn ein Sturm das Netz beschädigt hat. In den Kraftwerken und Kläranlagen betreuen Ingenieure Anlagen, die rund um die Uhr laufen müssen. In der Zentrale in Maria Enzersdorf wiederum finden sich kaufmännische Teams, IT und Kundenservice. Lehrlinge bildet die EVN selbst aus. Mehrheitseigentümer ist das Land Niederösterreich. Das gibt dem Konzern einen langen Planungshorizont und hält ihn in der Region verankert, in der er entstanden ist, während das Auslandsgeschäft den Blick über Österreich hinaus öffnet. Die EVN selbst nennt sich einen der vielfältigsten Arbeitgeber Niederösterreichs. An der Wiener Börse ist ihre Aktie seit Langem notiert.

Sparkasse Bregenz Bank AG - image
Banken, Finanz, Versicherung

Die Sparkasse Bregenz Bank AG zählt zu den ältesten Banken Österreichs. Gegründet wurde sie 1822 von 18 Bürgern, die gemeinsam 2.700 Gulden aufbrachten. Damit ist sie das älteste Geldinstitut Vorarlbergs und die drittälteste Sparkasse des Landes. Wer hier einsteigt, kommt zu einem Haus mit über zweihundert Jahren Geschichte, das bis heute fest in Bregenz und am Bodensee verwurzelt ist. Im Kern ist die Sparkasse Bregenz eine Regionalbank. Sie führt Spar- und Girokonten, vergibt Wohn- und Konsumkredite und begleitet ihre Kundinnen und Kunden bei größeren finanziellen Schritten. In den Beratungszentren betreuen Bankkaufleute das Tagesgeschäft, im Private Banking kümmern sich Spezialisten um größere Vermögen, und in der Firmenkundenbetreuung sind Gewerbe- und Unternehmenskunden zu Hause. Für junge Leute gibt es seit 1998 die eigene Marke spark7. Das Geschäft bleibt bewusst nah am Standort. Sieben Geschäftsstellen verteilen sich über den Bezirk, von der Zentrale am Sparkassenplatz in Bregenz bis zu den Filialen in Hard, Wolfurt und im Leiblachtal. Rund 110 Menschen arbeiten hier (Wikipedia, Stand 2025), die Bilanzsumme lag 2025 bei etwa 987 Millionen Euro. Hinter dem überschaubaren Haus steht ein großer Verbund: Die Sparkasse Bregenz gehört zur österreichischen Sparkassengruppe rund um die Erste Group, eines der größten Bankennetzwerke Mittel- und Osteuropas. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das kurze Wege im Team und zugleich die Infrastruktur einer Gruppe im Rücken. Die Berufsfelder liegen vor allem in der Kundenberatung. In der Finanzierungsberatung begleitet man Familien durch den Kauf des ersten Eigenheims, andere Stellen drehen sich um Vermögensbetreuung oder die Begleitung von Firmenkunden. Auch eine Lehre im Bankwesen ist möglich. Die Sparkasse Bregenz versteht sich als Ausbildungsbetrieb und ist als familienfreundlicher Betrieb zertifiziert. Eine breit aufgeschlüsselte Mitarbeiterstatistik veröffentlicht das Haus öffentlich nicht; die Beschäftigtenzahl bewegt sich nach verfügbaren Angaben um die hundert. Eigentümer sind die Dornbirner Sparkasse, die Sparkasse Feldkirch und die Landeshauptstadt Bregenz, das Geld bleibt also in Vorarlberger Hand.

Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH - image
Nahrungs-, Genussmittel

In Salzburg-Maxglan wird seit 1863 Bier gebraut. Das Unternehmen dahinter, die Stieglbrauerei zu Salzburg, ist heute die größte Privatbrauerei Österreichs. Rund eine Million Hektoliter verlassen jährlich die Anlagen, und etwa 700 Menschen arbeiten für das Unternehmen, verteilt über ganz Österreich. Die Geschichte reicht weit zurück. 1492 taucht am heutigen Standort erstmals ein Brauhaus in den Urkunden auf, und seinen Namen trägt Stiegl nach einer kleinen Stiege am Almkanal. Seit mehr als hundert Jahren gehört der Betrieb der Familie Kiener, geführt wird er von Heinrich Dieter Kiener. In einer Branche, in der viele Brauereien längst zu internationalen Konzernen zählen, ist Stiegl unabhängig und in Familienbesitz geblieben. Gebraut, abgefüllt und vertrieben wird von Salzburg aus. Am stärksten ist Stiegl in Salzburg, Oberösterreich und Tirol; österreichweit liegt der Marktanteil bei rund elf Prozent. Zum Unternehmen gehört auch das Biergut Wildshut im Salzburger Seenland, wo auf eigenen Feldern alte Getreidesorten angebaut, gemälzt und gebrannt werden. Am Salzburg Airport führt Stiegl zudem das Stiegl-Terminal. So breit wie das Unternehmen sind die Berufe darin. An den Sudanlagen arbeiten Braumeister und Lebensmitteltechnikerinnen, in Logistik und Vertrieb organisieren Teams den Weg des Bieres zu Wirten und in die Regale, dazu kommen Gastronomie und Verwaltung. Ausgebildet wird im eigenen Haus, mehrere Standorte sind eingetragene Lehrbetriebe. Die Telefonnummer der Brauerei endet auf 1492, das Jahr, mit dem die Geschichte beginnt.

SeneCura Sozialzentrum Herrenried - image
Gesundheitswesen, Soziales

Im Hohenemser Stadtteil Herrenried, ringsum viel Grün, finden rund 60 pflegebedürftige Menschen aus Vorarlberg ein neues Zuhause, jede und jeder in einem eigenen Zimmer. Durch dasselbe Haus laufen morgens Kindergartenkinder. Pflege und ein integrierter Ganztageskindergarten unter einem Dach, das ist hier Alltag und macht das Sozialzentrum zu einem Treffpunkt der Generationen. Das Sozialzentrum Herrenried ist ein modernes Pflegeheim mit 61 Pflegeplätzen in Einzelzimmern. Wer hier einzieht, bleibt dauerhaft oder kommt für eine begrenzte Zeit: Das Haus bietet auch Tagesbetreuung, Kurzzeit- und Urlaubspflege an, etwa wenn pflegende Angehörige selbst eine Auszeit brauchen. Besonders ist die Verbindung mit der Kinderbetreuung. Im Gebäude sind ein Ganztageskindergarten, eine Spielgruppe und Kleinkindbetreuung untergebracht, und Jung und Alt begegnen sich im Alltag. Für die Pflege- und Betreuungsqualität trägt das Haus das österreichische Nationale Qualitätszertifikat (NQZ), vom Land Vorarlberg wurde es als ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb anerkannt. Getragen wird der Standort von der SeneCura West gemeinnützigen BetriebsGmbH mit Sitz in Wien, einer Gesellschaft der SeneCura-Gruppe. SeneCura wurde 1998 gegründet und betreibt heute österreichweit über 80 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit rund 7.300 Betten (Stand 2023) und mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Damit ist SeneCura der größte private Anbieter im heimischen Pflege- und Gesundheitsbereich. Seit 2015 gehört die Gruppe zur französischen emeis-Gruppe (vormals Orpea). Für Beschäftigte bedeutet das einen großen Träger im Rücken, mit Häusern in allen Bundesländern und entsprechenden Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung. Die Arbeit verteilt sich auf viele Berufe. Diplomierte Pflegekräfte und Pflegeassistenz kümmern sich rund um die Uhr um die Bewohnerinnen und Bewohner, in der hauseigenen Küche wird frisch gekocht, und in der Kinderbetreuung arbeiten Pädagoginnen und Pädagogen Tür an Tür mit der Pflege. Dazu kommen Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung. Wer in einem überschaubaren Haus mit kurzen Wegen arbeiten möchte und zugleich die Sicherheit einer großen Gruppe schätzt, findet beides an einem Ort. Genaue Beschäftigtenzahlen für den Standort Hohenems veröffentlicht das Haus nicht.

GKV-Spitzenverband - image
Gesundheitswesen, Soziales
Wirtschaftskammer Wien - image
Öffentlicher Dienst, Verbände

Rund 150.000 Betriebe hat Wien, und für sie alle spricht die Wirtschaftskammer Wien: vom Friseursalon um die Ecke bis zum Industriebetrieb am Stadtrand. Gegründet 1849 als erste Handelskammer Österreichs, ist sie bis heute die gesetzliche Vertretung der gewerblichen Wirtschaft der Stadt. Ihre Arbeit teilt sich in drei große Bereiche: Interessenvertretung, Service und Bildung. Was das im Alltag heißt, sieht man am schnellsten an den Menschen, die zur Kammer kommen. Wer in Wien ein Unternehmen gründet, landet oft zuerst bei der Gründungsberatung. Wer einen Lehrling ausbildet, stützt sich auf ihre Fachleute. Kollektivverträge, Arbeitsrechtsfragen und Zollauskünfte laufen ebenfalls über das Haus. Im Beratungsgeschäft sitzen deshalb Juristinnen für Arbeitsrecht neben Exportspezialisten und Gründungsberaterinnen, die Bandbreite der Berufe ist entsprechend groß. Die Mitglieder selbst sind in sieben Sparten organisiert. Ein Tischlerbetrieb gehört zu Gewerbe und Handwerk, ein Modehaus zum Handel, ein Hotel zu Tourismus und Freizeitwirtschaft. Ein eigener Bereich ist die Bildung. Die Kammer steht hinter dem WIFI Wien, einem der großen Erwachsenenbildungsinstitute des Landes, und hinter der Vienna Business School. Für Trainerinnen, Pädagogen und Verwaltung entstehen dort ganz eigene Tätigkeitsfelder. Ihren Sitz hat die Wirtschaftskammer Wien seit 2019 im Haus der Wiener Wirtschaft an der Straße der Wiener Wirtschaft 1 im zweiten Bezirk, davor über hundert Jahre am Stubenring. Als Körperschaft öffentlichen Rechts ruht sie auf einer gesetzlichen Grundlage, dem Wirtschaftskammergesetz, finanziert über die Beiträge ihrer Mitglieder. Das macht sie als Arbeitgeberin ungewöhnlich krisenfest. Geführt wird sie von Präsident Walter Ruck und Direktor Gregor Deix. Wie viele Menschen die WK Wien für sich allein beschäftigt, weist sie öffentlich nicht gesondert aus; die Wirtschaftskammer-Organisation zählt österreichweit mehrere tausend Mitarbeitende. Die Wurzeln reichen bis 1849 zurück, und die Betriebe der Stadt betreut die Kammer bis heute.

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried Betriebsgesellschaft m.b.H. - image
Gesundheitswesen, Soziales

Knapp 147.000 Patientinnen und Patienten werden hier jedes Jahr versorgt, stationär und ambulant. Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried ist das Schwerpunktkrankenhaus für das Innviertel und steht auf dem Schlossberg mitten in Ried. Mit über 1.900 Beschäftigten am Standort ist es der zweitgrößte Arbeitgeber im Bezirk. Wer im Gesundheitswesen arbeitet, findet in Oberösterreich kaum ein größeres Haus außerhalb der Landeshauptstadt. Auf dem Schlossberg, in der ehemaligen Burg, wird seit 1902 Medizin gemacht. Die Wurzeln reichen noch weiter zurück: 1826 entstand ein Lazarett, 1855 übernahmen die Barmherzigen Schwestern die Pflege, 1954 kaufte der Orden das Haus von der Stadt. Heute umfasst das Krankenhaus 422 Betten und 18 Fachabteilungen und Institute, dazu fünf weitere Fachrichtungen über Konsiliarärztinnen und -ärzte. Von der Inneren Medizin und Kardiologie über Unfallchirurgie, Neurologie und Augenheilkunde bis zur Geburtshilfe deckt das Haus fast das gesamte Spektrum eines Schwerpunktspitals ab. Rund 17.500 Operationen kommen pro Jahr zusammen. Das ist Arbeit für viele Berufsgruppen. Ärztinnen und Ärzte stehen im OP und auf den Stationen, Pflegekräfte begleiten die Patienten rund um die Uhr, und in Labordiagnostik, Radiologie, Nuklearmedizin und Pathologie arbeiten medizinisch-technische Fachkräfte an Befunden und Bildern. Das Krankenhaus gehört zum Ordensklinikum Innviertel und steht im Eigentum der Vinzenz Gruppe und der Franziskanerinnen von Vöcklabruck – einer der großen konfessionellen Gesundheitsträger Österreichs. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das: ein Haus mit fast 200 Jahren Geschichte, breiten medizinischen Feldern und einem starken Trägerverbund im Rücken. Geführt wird die Betriebsgesellschaft von Mag. Johann Minihuber. Der Sitz liegt am Schlossberg 1 in Ried im Innkreis.

Wiener Städtische Versicherung AG - image
Banken, Finanz, Versicherung

Knapp 4.000 Menschen arbeiten bei der Wiener Städtischen, etwa die Hälfte davon als Beraterinnen und Berater im Kundenkontakt. Versichert wird hier fast alles, was im Leben schiefgehen kann: Gesundheit und Pension genauso wie Auto, Haushalt oder der eigene Betrieb. Der Vorläufer des Hauses entstand 1824 in Wien. Damit zählt die Wiener Städtische zu den ältesten Versicherern Österreichs. Mit einem Marktanteil von rund 17,4 Prozent ist die Wiener Städtische die größte Einzelgesellschaft am österreichischen Versicherungsmarkt; die verrechneten Bruttoprämien lagen zuletzt bei knapp 3,2 Milliarden Euro (wienerstaedtische.at, abgerufen Juni 2026). Geführt wird das Geschäft aus neun Landesdirektionen, dazu kommen rund 130 Geschäftsstellen im ganzen Land. Die Zentrale steht am Wiener Schottenring. Gearbeitet wird trotzdem in jedem Bundesland, und genau das prägt die Aufgaben. In der Beratung begleiten Menschen Familien bei der Pensionsvorsorge oder kleine Betriebe bei der Haftpflicht. Im Innendienst rechnen Aktuarinnen an Tarifen, prüfen Sachbearbeiter Schadensfälle, und in IT, Recht oder Kapitalanlage hält ein Versicherer dieser Größe ohnehin viele Schreibtische besetzt. Für den Außendienst gibt es eine eigene Aus- und Weiterbildung, über die Berufseinsteiger ins Geschäft hineinwachsen. Die Wiener Städtische ist Teil der Vienna Insurance Group, die mit rund 34.000 Mitarbeitenden in mehr als 50 Gesellschaften in etwa 30 Ländern tätig ist und rund 36 Millionen Kundinnen und Kunden betreut (group.vig, abgerufen Juni 2026). Für Beschäftigte bedeutet das einen regional verankerten Arbeitgeber mit dem Rückhalt eines der größten Versicherungskonzerne Mittel- und Osteuropas. Die Geschichte reicht über 200 Jahre zurück. Versichert wird seither ohne Unterbrechung in Österreich.

Ambulatorium Döbling - image
Gesundheitswesen, Soziales

Das Ambulatorium Döbling steht als Multifunktionszentrum für umfassende Diagnostik nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin. Untersuchungsmethoden wie Röntgen, CT, MRT und erweiterte Labordiagnostik sowie ambulante Behandlungen verschiedener Fachrichtungen werden entweder als Kassenleistung oder nach Wahlarzt-Tarifen angeboten. Um das alles bieten zu können, brauchen wir Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Aktuell sind bei uns im Ambulatorium Döbling über 120 Mitarbeiter:innen aus insgesamt 14 Nationen beschäftigt. Wir bieten ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, sich mit frischen Ideen einzubringen. Was das Beschäftigungsausmaß, die Arbeitszeiten oder Home-Office betrifft, sind wir so flexibel wie möglich. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter:innen nutzt die Möglichkeit zur Teilzeit. Auch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung kommen bei uns nicht zu kurz. Dafür gibt es die eigens gegründete Academy – nur einer von unseren vielen Benefits! Nicht zuletzt spricht auch die gute öffentliche Erreichbarkeit für uns. Wenn Sie mit Ihrem Job etwas in der Gesundheitsbranche bewegen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Jeder Job im Ambulatorium Döbling ist ein sinnvoller Job, weil wir als Team Gesundheit. Gemeinsam. Gestalten. Werden auch Sie Teil davon und bewerben Sie sich!

Loba biotech GmbH - image
Pharma, Chemie, Biotech

In Fischamend, wenige Autominuten vom Flughafen Wien entfernt, entstehen Wirkstoffe, die später in Medikamenten auf der ganzen Welt stecken. Hergestellt werden sie von der Loba biotech GmbH. Feinchemie wird an diesem Standort schon seit den 1950er-Jahren produziert. Aber das Werk sieht heute anders aus als früher: Aus einem klassischen Chemiebetrieb ist ein biopharmazeutischer Produktionsstandort geworden. Was Loba biotech macht, bekommt man als Patient nie direkt zu sehen. Die Firma liefert nicht das fertige Medikament, sondern den pharmazeutischen Wirkstoff darin, also jenen Teil einer Tablette oder Spritze, der tatsächlich wirkt. Solche Wirkstoffe stecken zum Beispiel in Mitteln gegen Krebs, Schmerzen oder Übelkeit. Von Fischamend aus gehen die Produkte in mehr als 85 Länder. Die Wurzeln des Betriebs reichen bis 1957 zurück, jahrzehntelang lief das Werk unter dem Namen Loba Feinchemie, seit 1992 als eigenständiges österreichisches Unternehmen. Heute gehört Loba biotech zur pharma& Group (lobabiotech.com; wirtschaftsforum.de). Zuletzt hat sich viel getan. In den vergangenen Jahren baute die Firma einen modernen Standort für biotechnologische Wirkstoffe auf, um den Wirkstoff Interferon in Fischamend herzustellen. Auf rund 2.500 Quadratmetern wird produziert, dazu kommt ein Qualitätslabor von 1.300 Quadratmetern. Jede Charge durchläuft achtzehn Reinigungsstufen. Das klingt nach Aufwand, und das ist es auch: In der Arzneimittelherstellung gelten strenge GMP-Regeln, jeder Produktionsschritt wird dokumentiert und geprüft (meinbezirk.at, 15.05.2026). Entsprechend gemischt ist die Belegschaft. In der Produktion stehen Anlagenfahrer an den Reaktoren, in den Laboren prüfen Analytikerinnen jede Charge, dazu kommen Fachleute aus Verfahrenstechnik und Qualitätssicherung. Der Standort selbst ist überschaubar, im Rücken steht mit der pharma& Group aber eine international tätige Eigentümerin. In den Umbau ist zuletzt viel Geld geflossen, und die Firma sucht laufend Personal. Wie viele Menschen genau hier arbeiten, macht Loba biotech öffentlich nicht bekannt. 2026 soll auch der bisherige Seveso-Status wegfallen, weil die alten Gefahrenstoffe der früheren Chemieproduktion nicht mehr gebraucht werden.

ENERCON GmbH - image
Energiewirtschaft, Umwelt

1984 baute Aloys Wobben in Aurich mit drei Mitarbeitern seine erste Windkraftanlage. Daraus ist einer der großen Namen der Branche geworden. Heute arbeiten mehr als 13.000 Menschen für ENERCON, gut die Hälfte davon in Deutschland. Den deutschen Markt für Windenergie führt das Unternehmen seit Mitte der Neunziger an. Das Geschäft ist schnell erklärt. ENERCON baut Windturbinen an Land und betreut sie über ihre gesamte Laufzeit, oft zwanzig Jahre und länger. Ein technisches Detail prägt die Firma bis heute: Ihre Anlagen laufen ohne Getriebe, der Generator treibt direkt an. Das gilt als wartungsärmer und hat ENERCON früh von vielen Wettbewerbern abgehoben. Bis Ende 2017 drehten sich weltweit über 26.300 Anlagen des Herstellers, zusammen mehr als 43 Gigawatt Leistung. Vieles entsteht im eigenen Haus. Rotorblätter und Generatoren werden in Aurich, Emden und Magdeburg gefertigt, dazu kommen Werke im Ausland. In den Hallen arbeiten Menschen an Rotorblättern und Stahlbauteilen, draußen steigen Servicetechnikerinnen und -techniker in die Gondeln der Anlagen, und in den Auricher Büros tüfteln Ingenieurinnen und Ingenieure an der nächsten Generation. Daneben sorgen kaufmännische Teams und Logistik dafür, dass der Betrieb läuft. Ausgebildet wird im Haus, gewerblich wie kaufmännisch. Die Arbeit reicht weit über Ostfriesland hinaus. In mehr als 50 Ländern verkauft, errichtet und wartet das Unternehmen seine Anlagen, von Portugal bis Vietnam. Börsennotiert ist ENERCON nicht. Eigentümerin ist letztlich die Aloys-Wobben-Stiftung, und der Firmensitz ist seit 1984 Aurich geblieben.

Vivea Bad Bleiberg GmbH & Co KG - image
Gastgewerbe, Tourismus

Im Vivea Gesundheitshotel Bad Bleiberg arbeiten Hotellerie und Medizin unter einem Dach. Das 4-Sterne-Haus in Kärnten ist zugleich Hotel, Kur- und Therapiebetrieb. Eine Besonderheit liegt buchstäblich unter Tage: Zum Haus gehört ein eigener Heilklimastollen, der Stollen "Thomas", in dem kühle, feuchte und saubere Luft zur Behandlung der Atemwege genutzt wird. So etwas bietet kaum ein anderes Hotel in Europa. Getragen wird der Betrieb von der Vivea Bad Bleiberg GmbH & Co KG mit Sitz am Thermenweg in Bad Bleiberg, am Fuß des Dobratsch in der Villacher Alpen-Region. Gearbeitet wird mit dem, was die Natur vor Ort liefert. Mineralhaltiges Thermalwasser speist Bäder und Pools, der Heilklimastollen tief unter der Erde ergänzt das Angebot. Behandelt werden vor allem Beschwerden der Atemwege und des Bewegungsapparats, dazu kommen Sauna-, Spa- und Vitalangebote für Erholungsgäste. Das Haus läuft ganzjährig und wetterunabhängig. Das Hotel steht nicht allein. Es gehört zur Gruppe der Vivea Gesundheitshotels, die zehn Häuser in Tirol, Kärnten, Oberösterreich und Niederösterreich betreibt und sich ganz auf den Gesundheitstourismus ausgerichtet hat. Die Gruppe besteht seit Anfang der 2000er-Jahre und investiert nach eigenen Angaben laufend in Modernisierung und Ausbau. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das ein lokaler Arbeitsplatz in einer eher strukturschwachen Region, der zu einem überregional aufgestellten Verbund gehört, und damit auch die Möglichkeit, innerhalb der Gruppe an einen anderen Standort zu wechseln. Drei Arbeitswelten treffen in einem Haus aufeinander. Je nach Beruf landet man an der Rezeption und im Restaurant, in der Küche mit ihrer regional ausgerichteten Vollwertküche oder im Therapiebereich bei Massage und Anwendungen. Die Gruppe gliedert ihre Stellen in Hotel und Gastronomie, in Medizin und Therapie sowie in die Lehre. Lehrlinge bildet das Haus selbst aus. Wer im Gastgewerbe arbeitet, hat hier also nicht nur mit klassischer Hotellerie zu tun, sondern auch mit Gästen, die zur Kur und zur Genesung kommen. Wie viele Menschen genau in Bad Bleiberg beschäftigt sind, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Die Geschäfte führt die Vivea Holding GmbH als Komplementärin, an der Spitze steht Mag. Engelbert Künig. Gegründet wurde die Gesellschaft 2002, betrieben wird das Hotel seither am selben Standort in Bad Bleiberg.

AMEOS Klinikum Bad Aussee GmbH - image
Gesundheitswesen, Soziales

Im AMEOS Klinikum Bad Aussee behandeln Ärztinnen, Psychologen, Therapeutinnen und Pflegekräfte Menschen mit Depressionen, Angststörungen, Traumafolgen, Essstörungen oder Burnout. Das Akutkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie nimmt Patientinnen und Patienten aus ganz Österreich auf. Gearbeitet wird mit vier Verfahren: psychodynamischer Psychotherapie, Verhaltenstherapie, systemischer Therapie und Psychodrama. Wer hier anfängt, kommt in ein vergleichsweise kleines Haus mit einer klaren fachlichen Ausrichtung. Das Haus liegt auf einer Anhöhe am Ortsrand von Bad Aussee, mitten in der Berg- und Seenlandschaft des steirischen Salzkammerguts. Eröffnet wurde es 2006, die Trägergesellschaft besteht seit 2004. 100 Betten stehen zur Verfügung, fachlich ist die Klinik an die Medizinische Universität Graz assoziiert. Das Behandlungsspektrum reicht von Angst- und Traumafolgestörungen über Depression und Erschöpfung bis zur Psychoonkologie und zu Schmerzstörungen. Für eine Klinik dieser Größe ist die Bandbreite an psychotherapeutischen Methoden ungewöhnlich breit, und das prägt auch die Arbeit: Behandlung findet im Team statt, Ärztinnen und Ärzte, klinische Psychologen, Psychotherapeutinnen, Pflege und therapeutische Fachberufe stimmen sich eng ab. Getragen wird das Klinikum von der AMEOS Gruppe, einem Gesundheitsversorger mit Sitz in Zürich. AMEOS betreibt über 100 Einrichtungen an mehr als 60 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, beschäftigt nach eigenen Angaben über 19.000 Mitarbeitende und versorgt jährlich mehr als 500.000 Menschen (ameos.eu, abgerufen 2026-06-25). Rund 1.000 Personen befinden sich gruppenweit in Ausbildung. Für Beschäftigte in Bad Aussee heißt das: ein überschaubarer, spezialisierter Arbeitsort vor Ort, dahinter aber eine große Organisation mit Lehrkrankenhäusern, einem eigenen Bildungsinstitut und der Möglichkeit, innerhalb der Gruppe weiterzukommen oder den Standort zu wechseln. Für Bewerberinnen und Bewerber ist die Klinik damit auf mehreren Ebenen interessant. Die fachliche Spezialisierung auf Psychosomatik ist deutlich, die akademische Anbindung an die MedUni Graz schafft Nähe zu Forschung und Lehre, und die Lage bietet ein Arbeitsumfeld, das viele bewusst suchen. Gefragt sind vor allem medizinische, psychologische, psychotherapeutische und pflegerische Berufe, dazu kommen Verwaltung, Hauswirtschaft und Technik, wie sie ein Krankenhausbetrieb braucht. Eine öffentlich ausgewiesene Mitarbeiterzahl für den Standort selbst war nicht zu finden; die hier genannten Größenangaben beziehen sich auf die Gesamtgruppe.

Privatklinik Confraternität & Goldenes Kreuz - image
Gesundheitswesen, Soziales

Die Privatklinik Confraternität & Goldenes Kreuz vereint das medizinische Angebot der beiden renommierten Traditionshäuser Confraternität und Goldenes Kreuz unter einem Dach – in bewährter Qualität und einer einzigartigen Kombination aus höchster medizinischer Sicherheit, individueller Pflege und gelebtem Servicebewusstsein in einem familiären Wohlfühl-Ambiente. Das breite medizinische Leistungsspektrum steht allen Patient:innen ambulant, tagesklinisch oder stationär zur Verfügung: von Frauengesundheit und Geburtshilfe über Männergesundheit und Vorsorgemedizin bis zu einem breitgefächerten chirurgischen und internistischen Leistungsangebot, ergänzt durch modernste Diagnostik. Um das alles bieten zu können, brauchen wir Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Aktuell sind bei uns in der Privatklinik Confraternität & Goldenes Kreuz 370 Mitarbeiter:innen aus insgesamt 16 Nationen beschäftigt. Sowohl Ärzt:innen und Pflegekräfte als auch Mitarbeiter:innen aus der Verwaltung und der Küche finden bei uns ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, sich mit frischen Ideen einzubringen. Was das Beschäftigungsausmaß, die Arbeitszeiten oder Home-Office betrifft, sind wir so flexibel wie möglich. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter:innen nutzt die Möglichkeit zur Teilzeit. Auch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung kommen bei uns nicht zu kurz. Dafür gibt es die eigens gegründete Academy – nur einer von unseren vielen Benefits! Nicht zuletzt spricht auch die gute öffentliche Erreichbarkeit für uns. Wenn Sie mit Ihrem Job etwas in der Gesundheitsbranche bewegen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Jeder Job in der Privatklinik Confraternität & Goldenes Kreuz ist ein sinnvoller Job, weil wir als Team Gesundheit. Gemeinsam. Gestalten. Werden auch Sie Teil davon und bewerben Sie sich!

HLB Dr. Stückmann und Partner mbB - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Erfahrung und Innovation im Dialog Der Erfolg unseres Unternehmens hängt von den Menschen ab, die hinter dem Unternehmen stehen. Denn sie sind es, die unsere Mandanten beraten und das Unternehmen repräsentieren. Aus diesem Grund suchen wir nach Mitarbeitern, die mit Persönlichkeit, Leidenschaft und Ausstrahlung an ihre Aufgaben gehen. Sie müssen Spitzenleistungen bringen und in der Lage sein, über ihr Fachgebiet hinaus querzudenken, um dem Mandanten den besten Lösungsweg zu zeigen. Damit wir unsere Ziele erreichen, bringen die Mitarbeiter bei HLB Stückmann neben einer hohen Qualifikation auch Eigeninitiative, Motivation, Engagement und Teamgeist mit. Wir wählen die Menschen, die bei und mit uns arbeiten, sorgfältig aus, denn wir sind an einer langjährigen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert. Unsere Mitarbeiter bekommen von uns von Beginn an Verantwortung, Freiräume für ihre Visionen und ihre Ideen, erstklassige Karrieremöglichkeiten und eine branchenübergreifende Ausbildung. Persönliche Mentoren und Tutoren stehen nicht nur Neueinsteigern zur Seite, sondern begleiten sie mit Erfahrung und Wissen auf Ihrem Karriereweg.

Fresenius Kabi Austria GmbH - image
Pharma, Chemie, Biotech

Bei Fresenius Kabi Austria arbeiten über 1.800 Menschen daran, dass Kranke versorgt werden: mit Infusionen, klinischer Ernährung und intravenösen Arzneimitteln, die in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und privaten Haushalten zum Einsatz kommen. Rund 200 Millionen Arzneimittel-Einheiten füllen die österreichischen Werke pro Jahr ab. Hauptsitz ist Graz. Wer hier anfängt, stellt Produkte her, von denen Patientinnen und Patienten direkt abhängen. Das Grazer Werk besteht seit 1977 und ist über die Jahre zu einer modernen Produktionsanlage für sterile pharmazeutische Lösungen und Emulsionen gewachsen. Heute betreibt das Unternehmen vier Standorte in der Steiermark und in Oberösterreich: Graz als Headquarter und größter Produktionsstandort, dazu Grambach, Linz und Werndorf. Allein am Standort Graz arbeiten über 1.000 Beschäftigte; in Werndorf liegt das Logistik- und Verpackungszentrum mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Fresenius Kabi Austria zählt damit zu den größten Arzneimittelproduzenten des Landes. Die Firma gehört zur Fresenius Kabi AG, einem global tätigen Gesundheitskonzern mit Wurzeln, die bis 1912 zurückreichen. Diese Einbindung bringt internationale Lieferketten und Forschungsverbünde mit sich, ohne dass die Produktion in Österreich bliebe, was sie ist: ein Standort, an dem von der Werkstoffprüfung bis zur Endverpackung gefertigt wird. Die Arbeit reicht weit über die Produktionshalle hinaus. In der Fertigung überwachen Pharmatechnologinnen computergesteuerte Abfüll- und Verpackungsprozesse, im Labor prüfen Chemikerinnen und Labortechniker Rohstoffe und Endprodukte, in der Qualitätssicherung wird jede Charge dokumentiert. Dazu kommen Technik, IT, Logistik und kaufmännische Bereiche. Ausgebildet wird im eigenen Haus: Lehrlinge starten in Graz und Linz in mehreren Lehrberufen, darunter Pharmatechnologie, Labortechnik Chemie, Elektrotechnik und Informationstechnologie, mit der Möglichkeit der Lehre mit Matura. Geleitet wird die Gesellschaft von Dr. Alexander Hohl und Mag. (FH) Michael Mayr. Was einen Arbeitsplatz hier ausmacht, lässt sich an wenigen Punkten festmachen: ein Produkt, das gebraucht wird, ein Konzern im Rücken, der für Stabilität sorgt, und ein Werk, das seit fast fünf Jahrzehnten in Österreich produziert und ausbildet.