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80 bis 100 Kundinnen und Kunden betreut ein Private Banker bei Schelhammer Capital. In einer großen Universalbank sind es oft mehrere hundert. Die Beziehungen halten dafür lange, im Schnitt rund 22 Jahre. Gegründet wurde das Haus 1832, die Zentrale liegt in der Goldschmiedgasse, wenige Schritte vom Stephansdom.
Es geht hier um Vermögen und darum, was Menschen damit vorhaben. Die Bank veranlagt und verwaltet Kundengelder, finanziert Immobilien und Wertpapierdepots, handelt Gold und Edelmetalle und berät Stiftungen bei ihrem philanthropischen Engagement. Zu den Kunden zählen vermögende Privatpersonen und Unternehmerfamilien ebenso wie Kirchen und institutionelle Anleger. Rund 37 Milliarden Euro an Kundenvermögen lagen Ende 2025 in der Betreuung, die Eigenmittel beziffert die Bank mit 369 Millionen Euro.
In ihrer heutigen Form gibt es sie seit 2021. Damals verschmolz das 1832 gegründete Bankhaus Schelhammer & Schattera, die älteste Privatbank Wiens, mit der Capital Bank. Alleinaktionärin ist laut Firmenbuch die Bank Burgenland, beide Häuser gehören zur GRAWE Bankengruppe rund um die Grazer Wechselseitige Versicherung. Nachhaltige Veranlagung ist in diesem Haus kein neues Thema: Schon 1989 legte man mit dem Superior 1 Ethik Renten den ersten nachhaltigen Fonds Österreichs auf.
Gearbeitet wird an sechs Standorten in Österreich, vom Stammhaus in Wien bis zum 2024 eröffneten Büro in Linz, dazwischen Graz, Klagenfurt, Salzburg und Kitzbühel. Über 50 Beraterinnen und Berater sind österreichweit im Private Banking unterwegs, viele davon mit mehr als zwei Jahrzehnten Berufserfahrung. Rundherum entstehen Aufgaben, die weniger sichtbar sind, aber genauso zum Bankbetrieb gehören: Im Wertpapier-Service laufen Kundenaufträge und Depotfragen zusammen, in der Assistenz des Private Banking hängt daran ein großer Teil der Vorbereitung für die Beratungsgespräche. Die Bank wirbt damit, dass der Weg zu Fondsmanagern und Vorstand kurz ist. Bei einem Haus dieser Größe ist das plausibel.
Wer sich bewirbt, bewirbt sich faktisch auch in eine Gruppe hinein. Die offenen Stellen laufen über das gemeinsame Karriereportal der GRAWE Bankengruppe, in der neben der Privatbank auch klassisches Retailbanking, Direktbanking und Fondsgeschäft vertreten sind. Das eröffnet Wechselmöglichkeiten, ohne den Arbeitgeber verlassen zu müssen. An Sozialleistungen nennt die Bank unter anderem Essenszuschuss, Jobticket, Mitarbeiterrabatte und einen Betriebsarzt, dazu flexible Arbeitszeitmodelle und individuelle Weiterbildung. Zum Zeitpunkt der Fusion 2021 arbeiteten über 200 Menschen für das Haus, eine aktuellere Gesamtzahl veröffentlicht die Bank nicht. 2025 kürte das MARKET Institut Schelhammer Capital zum Vertrauens-Testsieger unter den Privatbanken im deutschsprachigen Raum.
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QualifikationDie Möglichkeit einer zusätzlichen variablen VergütungAttraktive Sozialleistungen Mitarbeiterrabatte, Essenszuschuss, Jobticket, exklusive Mitarbeiterevents, uvm.Flexibles GleitzeitmodellIndividuelle Weiterbildungsprogramme je nach Tätigkeit und InteressenslageEin angenehmes Arbeitsklima in einem engagierten TeamDas bringen Sie mitAbgeschlossene betriebswirtschaftliche Ausbildung (UNI/FH oder Bankausbildung)Berufserfahrung im Bankbereich als Berater:inHohe Erfolgsorientierung und AkquisitionsstärkeHohes Interesse für den Wertpapierbereich und FinanzmarktSehr gutes Auftreten und ausgeprägte KommunikationsfähigkeitEigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Flexibilität", "hiringOrganization": { "@type": "Organization", "name": ...
