Mechatroniker (m/w/d) AusbildungsbeginnReferenznummer: JE-0007 Jenbach Tirol mehr

Binderholz GmbH
German FlagAT
Feedback geben
shareIconshareIconprinterIcon

Referenznummer: JE-0007

Mechatroniker

m/w/d Jenbach Lehre - Vollzeit 38,5 h

Ihre Aufgaben

Als Mechatroniker m/w/d gehörst du neben den Elektro-, Metalltechnikern m/w/d und den KFZ-Technikern m/w/d zur Instandhaltungsmannschaft bei binderholz.
Zu deinen Aufgaben gehören die Herstellung, Steuerung und Wartung mechatronischer Bauteile, Komponenten und Systeme für industrielle Produktions- und Fertigungsanlagen. Weiters nimmst du Produktions- und Fertigungsanlagen sowie Automatisierungsanlagen in Betrieb und stellst die Steuerungen nach Schaltplänen ein. Bei der Suche nach Fehlern und Störungen werden Geräte und Maschinen zerlegt, Messungen mit elektronischen Mess- und Prüfgeräten und entsprechender Test- und Diagnosesoftware durchgeführt und so mögliche Ursachen für Fehler eingegrenzt. Störungen werden behoben und schadhafte Teile ausgetauscht.

Ihr Profil

  • Lern- & Leistungsbereitschaft für deinen Beruf
  • Teamfähigkeit & Verlässlichkeit
  • Interesse an moderner, industrieller Holzverarbeitung

Ausbildungsbeginn: 03. August 2026

Benefits

  • Professionelle Ausbildungsstrukturen mit persönlicher Betreuung
  • Breit gefächerte Ausbildungsmöglichkeiten in jedem Lehrberuf
  • Lehre mit Matura - bei Wunsch & Eignung
  • Persönlichkeitsbildende & fachbezogene Zusatzausbildungen
  • Standortübergreifende Lehrlingsevents & Ausflüge
  • Leistungsbezogenes Prämiensystem
  • Mehrfach ausgezeichneter Lehrbetrieb
  • Mitarbeiter-Benefits-Programm

€ 1.060,45 brutto im 1. Lehrjahr
Schnuppern jederzeit möglich!

Zum Job Inserat

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Binderholz GmbH - image

Binderholz GmbH

Zell am Ziller
Eisenstadt

Aus einem Baumstamm wird bei Binderholz fast alles: Schnittholz, Leimbinder und Brettsperrholz für mehrstöckige Holzbauten, aus den Sägeresten Biobrennstoffe. Das Familienunternehmen aus Fügen im Zillertal zählt heute zu den größten Massivholzverarbeitern Europas. Rund 6.300 Menschen arbeiten an mehr als 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Finnland und den USA.

Angefangen hat alles 1950 mit dem Holzhandel von Franz Binder. 1957 kam ein Sägewerk in Fügen dazu, das bis heute der Sitz des Unternehmens ist. Geblieben ist die Firma im Eigentum der Familie Binder. Gewachsen ist sie weit über das Zillertal hinaus: 2017 übernahm Binderholz die deutsche Klenk Holz, Anfang 2022 den britischen Sägewerksbetreiber BSW Timber. Damit ist die Gruppe nach eigener Darstellung und Branchenberichten der größte Massivholzverarbeiter Europas; der Umsatz lag 2022 bei rund 2,6 Milliarden Euro (de.wikipedia.org). Wer in Holz baut, kennt die Produkte. Architekten und Holzbauunternehmen verwenden das Brettsperrholz BBS für Wände und Decken, Zimmereien greifen zu Brettschichtholz und Profilholz. Verarbeitet wird der Rohstoff bis zum letzten Span: Was nicht ins Bauteil geht, wird zu Pellets und Brennstoff. Entsprechend breit sind die Berufe. Im Sägewerk und in der Weiterverarbeitung stehen Maschinenführer und Holztechniker an den Anlagen, in der Konstruktion planen Ingenieure Holzbauprojekte, dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verwaltung. Auf die Ausbildung legt das Unternehmen erkennbar Wert: Jedes Jahr lädt Binderholz seine rund 80 Lehrlinge aus der gesamten Gruppe zu den Lehrlingstagen nach Fügen, und nach eigener Aussage bleiben fast alle nach der Lehre als Fachkräfte im Betrieb. Die Mitarbeiterzahl wird je nach Quelle und Stichtag mit etwa 6.000 bis 6.300 angegeben.

Aus einem Baumstamm wird bei Binderholz fast alles: Schnittholz, Leimbinder und Brettsperrholz für mehrstöckige Holzbauten, aus den Sägeresten Biobrennstoffe. Das Familienunternehmen aus Fügen im Zillertal zählt heute zu den größten Massivholzverarbeitern Europas. Rund 6.300 Menschen arbeiten an mehr als 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Finnland und den USA.

Angefangen hat alles 1950 mit dem Holzhandel von Franz Binder. 1957 kam ein Sägewerk in Fügen dazu, das bis heute der Sitz des Unternehmens ist. Geblieben ist die Firma im Eigentum der Familie Binder. Gewachsen ist sie weit über das Zillertal hinaus: 2017 übernahm Binderholz die deutsche Klenk Holz, Anfang 2022 den britischen Sägewerksbetreiber BSW Timber. Damit ist die Gruppe nach eigener Darstellung und Branchenberichten der größte Massivholzverarbeiter Europas; der Umsatz lag 2022 bei rund 2,6 Milliarden Euro (de.wikipedia.org). Wer in Holz baut, kennt die Produkte. Architekten und Holzbauunternehmen verwenden das Brettsperrholz BBS für Wände und Decken, Zimmereien greifen zu Brettschichtholz und Profilholz. Verarbeitet wird der Rohstoff bis zum letzten Span: Was nicht ins Bauteil geht, wird zu Pellets und Brennstoff. Entsprechend breit sind die Berufe. Im Sägewerk und in der Weiterverarbeitung stehen Maschinenführer und Holztechniker an den Anlagen, in der Konstruktion planen Ingenieure Holzbauprojekte, dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verwaltung. Auf die Ausbildung legt das Unternehmen erkennbar Wert: Jedes Jahr lädt Binderholz seine rund 80 Lehrlinge aus der gesamten Gruppe zu den Lehrlingstagen nach Fügen, und nach eigener Aussage bleiben fast alle nach der Lehre als Fachkräfte im Betrieb. Die Mitarbeiterzahl wird je nach Quelle und Stichtag mit etwa 6.000 bis 6.300 angegeben.

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Binderholz GmbH

Zillertalstraße 39
6263 Zell am Ziller
Österreich