

Wer einen schweren Lkw von DAF, Scania oder Iveco betankt, greift oft zu einem Tank, der in Lend im Salzburger Gasteinertal entstanden ist. Genau solche Aluminiumtanks und Leichtbauteile sind das Geschäft von SAG. Das Unternehmen beliefert Nutzfahrzeug- und Bahnhersteller in ganz Europa und darüber hinaus.
SAG fertigt Leichtbauteile aus Aluminium für Fahrzeuge, die viel aushalten müssen. Der Schwerpunkt liegt auf Tanks: Kraftstoff-, Hydraulik- und Drucklufttanks für Lkw, dazu Fahrwerks- und Strukturteile. Zu den Kunden zählen große Nutzfahrzeughersteller wie DAF, Scania, Iveco und Daimler Truck, für die SAG als Tier-1-Zulieferer direkt in die Serienfertigung liefert. Wie tief das technische Können reicht, zeigt sich bei den Kryotanksystemen für LNG-betriebene Lkw, bei denen sich das Unternehmen als europäischer Markt- und Technologieführer versteht. An Tanks für flüssigen Wasserstoff wird bereits gearbeitet.
Die Wurzeln reichen weit zurück. 1898 entstand in Lend eine der ersten Aluminiumhütten Europas. 1992 wurde daraus nach einem Management-Buy-out durch Josef Wöhrer und weitere Führungskräfte die Salzburger Aluminium AG, seit 2023 tritt das Unternehmen als SAG Group auf. Der Hauptsitz mit Produktion, Entwicklung und Vertrieb ist über all die Jahre in Lend geblieben. Rund 870 Menschen arbeiten an neun Standorten in sechs Ländern, neben Österreich unter anderem in den Niederlanden, der Slowakei, Spanien, Mexiko und den USA. Der Großteil der Produkte geht in den Export.
In den Werkshallen schweißen und formen Fachkräfte die Aluminiumtanks, während in der Entwicklung rund 30 Ingenieurinnen und Forscher an leichteren Bauteilen und an der nächsten Generation der Wasserstofftanks rechnen. 2025 hat SAG in Lend ein eigenes Forschungs- und Prüfzentrum für die Rheocasting-Technologie eröffnet. Wer eine Lehre beginnt, kann sie mit der Matura verbinden. Für Studierende gibt es Praktika und Abschlussarbeiten, häufig in Zusammenarbeit mit der HTL, der Montanuniversität Leoben oder der FH Graz. Innerhalb der Gruppe können Beschäftigte den Standort wechseln und im Ausland Erfahrung sammeln. Das Netz reicht von Lend bis nach Monterrey und North Carolina.
Lend 25
5651 Lend
Österreich

Wer einen schweren Lkw von DAF, Scania oder Iveco betankt, greift oft zu einem Tank, der in Lend im Salzburger Gasteinertal entstanden ist. Genau solche Aluminiumtanks und Leichtbauteile sind das Geschäft von SAG. Das Unternehmen beliefert Nutzfahrzeug- und Bahnhersteller in ganz Europa und darüber hinaus.
SAG fertigt Leichtbauteile aus Aluminium für Fahrzeuge, die viel aushalten müssen. Der Schwerpunkt liegt auf Tanks: Kraftstoff-, Hydraulik- und Drucklufttanks für Lkw, dazu Fahrwerks- und Strukturteile. Zu den Kunden zählen große Nutzfahrzeughersteller wie DAF, Scania, Iveco und Daimler Truck, für die SAG als Tier-1-Zulieferer direkt in die Serienfertigung liefert. Wie tief das technische Können reicht, zeigt sich bei den Kryotanksystemen für LNG-betriebene Lkw, bei denen sich das Unternehmen als europäischer Markt- und Technologieführer versteht. An Tanks für flüssigen Wasserstoff wird bereits gearbeitet.
Die Wurzeln reichen weit zurück. 1898 entstand in Lend eine der ersten Aluminiumhütten Europas. 1992 wurde daraus nach einem Management-Buy-out durch Josef Wöhrer und weitere Führungskräfte die Salzburger Aluminium AG, seit 2023 tritt das Unternehmen als SAG Group auf. Der Hauptsitz mit Produktion, Entwicklung und Vertrieb ist über all die Jahre in Lend geblieben. Rund 870 Menschen arbeiten an neun Standorten in sechs Ländern, neben Österreich unter anderem in den Niederlanden, der Slowakei, Spanien, Mexiko und den USA. Der Großteil der Produkte geht in den Export.
In den Werkshallen schweißen und formen Fachkräfte die Aluminiumtanks, während in der Entwicklung rund 30 Ingenieurinnen und Forscher an leichteren Bauteilen und an der nächsten Generation der Wasserstofftanks rechnen. 2025 hat SAG in Lend ein eigenes Forschungs- und Prüfzentrum für die Rheocasting-Technologie eröffnet. Wer eine Lehre beginnt, kann sie mit der Matura verbinden. Für Studierende gibt es Praktika und Abschlussarbeiten, häufig in Zusammenarbeit mit der HTL, der Montanuniversität Leoben oder der FH Graz. Innerhalb der Gruppe können Beschäftigte den Standort wechseln und im Ausland Erfahrung sammeln. Das Netz reicht von Lend bis nach Monterrey und North Carolina.
Lend 25
5651 Lend
Österreich

Wer einen schweren Lkw von DAF, Scania oder Iveco betankt, greift oft zu einem Tank, der in Lend im Salzburger Gasteinertal entstanden ist. Genau solche Aluminiumtanks und Leichtbauteile sind das Geschäft von SAG. Das Unternehmen beliefert Nutzfahrzeug- und Bahnhersteller in ganz Europa und darüber hinaus.
SAG fertigt Leichtbauteile aus Aluminium für Fahrzeuge, die viel aushalten müssen. Der Schwerpunkt liegt auf Tanks: Kraftstoff-, Hydraulik- und Drucklufttanks für Lkw, dazu Fahrwerks- und Strukturteile. Zu den Kunden zählen große Nutzfahrzeughersteller wie DAF, Scania, Iveco und Daimler Truck, für die SAG als Tier-1-Zulieferer direkt in die Serienfertigung liefert. Wie tief das technische Können reicht, zeigt sich bei den Kryotanksystemen für LNG-betriebene Lkw, bei denen sich das Unternehmen als europäischer Markt- und Technologieführer versteht. An Tanks für flüssigen Wasserstoff wird bereits gearbeitet.
Die Wurzeln reichen weit zurück. 1898 entstand in Lend eine der ersten Aluminiumhütten Europas. 1992 wurde daraus nach einem Management-Buy-out durch Josef Wöhrer und weitere Führungskräfte die Salzburger Aluminium AG, seit 2023 tritt das Unternehmen als SAG Group auf. Der Hauptsitz mit Produktion, Entwicklung und Vertrieb ist über all die Jahre in Lend geblieben. Rund 870 Menschen arbeiten an neun Standorten in sechs Ländern, neben Österreich unter anderem in den Niederlanden, der Slowakei, Spanien, Mexiko und den USA. Der Großteil der Produkte geht in den Export.
In den Werkshallen schweißen und formen Fachkräfte die Aluminiumtanks, während in der Entwicklung rund 30 Ingenieurinnen und Forscher an leichteren Bauteilen und an der nächsten Generation der Wasserstofftanks rechnen. 2025 hat SAG in Lend ein eigenes Forschungs- und Prüfzentrum für die Rheocasting-Technologie eröffnet. Wer eine Lehre beginnt, kann sie mit der Matura verbinden. Für Studierende gibt es Praktika und Abschlussarbeiten, häufig in Zusammenarbeit mit der HTL, der Montanuniversität Leoben oder der FH Graz. Innerhalb der Gruppe können Beschäftigte den Standort wechseln und im Ausland Erfahrung sammeln. Das Netz reicht von Lend bis nach Monterrey und North Carolina.
Lend 25
5651 Lend
Österreich