

Rund 430 Sendestandorte hält die Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG in Österreich in Betrieb, vom Stadtrand bis auf den Berggipfel. Über diese Anlagen kommen die Programme des ORF und nahezu aller privaten TV- und Radioanbieter des Landes zu den Zuseherinnen und Zuhörern. Seit Juni 2025 tritt das Unternehmen nach außen unter der Marke Big Blue Marble auf. Vielen ist es weiterhin als ORS ein Begriff.
Entstanden ist die Gesellschaft Anfang 2005, als der ORF seine Sendetechnik in eine eigene Firma ausgliederte. Die Eigentümer sind seither dieselben: 60 Prozent hält der ORF, 40 Prozent die zur Raiffeisen-Gruppe gehörende Medicur Sendeanlagen GmbH. Geführt wird das Unternehmen seit der Ausgliederung von Michael Wagenhofer und Norbert Grill. Der Sitz liegt am Wiener Küniglberg.
Antenne und Satellit sind das Fundament, längst aber nicht mehr alles. Über die Schwestergesellschaft ORS comm läuft die TV-Plattform simpliTV, und 2024 kam der polnische Streaming-Spezialist Insys VT dazu, an dem die ORS 75 Prozent hält. Erste gemeinsame Projekte liefen mit der ARD, dem Deutschen Fußball-Bund und Benfica Lissabon. Daher rührt auch der neue Markenname, benannt nach dem NASA-Foto der Erde. Ein Teil der Sendemasten wird übrigens von Mobilfunkbetreibern mitgenutzt.
Rund 300 Menschen arbeiten in der Gruppe, in Österreich und Polen (Stand Juni 2025). Vor zwanzig Jahren waren es etwa 100. Die Berufsbilder liegen weit auseinander. Field Engineers und Messtechnikerinnen fahren hinaus zu den Anlagen und halten die Sender in Betrieb, während in Wien Fullstack-Developer und Produktmanagerinnen an der Streaming-Seite des Geschäfts arbeiten. Dazu kommen Nachrichtentechnik und Innovationsmanagement sowie die Verwaltung eines Unternehmens dieser Größe.
Was an Benefits geboten wird, hält die Karriereseite öffentlich knapp. Klar ist der Weg hinein: Bewerbungen nimmt das Unternehmen ausschließlich über sein Online-Portal entgegen, per Mail oder Post eingereichte Unterlagen nicht.
Rund 430 Sendestandorte hält die Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG in Österreich in Betrieb, vom Stadtrand bis auf den Berggipfel. Über diese Anlagen kommen die Programme des ORF und nahezu aller privaten TV- und Radioanbieter des Landes zu den Zuseherinnen und Zuhörern. Seit Juni 2025 tritt das Unternehmen nach außen unter der Marke Big Blue Marble auf. Vielen ist es weiterhin als ORS ein Begriff.
Entstanden ist die Gesellschaft Anfang 2005, als der ORF seine Sendetechnik in eine eigene Firma ausgliederte. Die Eigentümer sind seither dieselben: 60 Prozent hält der ORF, 40 Prozent die zur Raiffeisen-Gruppe gehörende Medicur Sendeanlagen GmbH. Geführt wird das Unternehmen seit der Ausgliederung von Michael Wagenhofer und Norbert Grill. Der Sitz liegt am Wiener Küniglberg.
Antenne und Satellit sind das Fundament, längst aber nicht mehr alles. Über die Schwestergesellschaft ORS comm läuft die TV-Plattform simpliTV, und 2024 kam der polnische Streaming-Spezialist Insys VT dazu, an dem die ORS 75 Prozent hält. Erste gemeinsame Projekte liefen mit der ARD, dem Deutschen Fußball-Bund und Benfica Lissabon. Daher rührt auch der neue Markenname, benannt nach dem NASA-Foto der Erde. Ein Teil der Sendemasten wird übrigens von Mobilfunkbetreibern mitgenutzt.
Rund 300 Menschen arbeiten in der Gruppe, in Österreich und Polen (Stand Juni 2025). Vor zwanzig Jahren waren es etwa 100. Die Berufsbilder liegen weit auseinander. Field Engineers und Messtechnikerinnen fahren hinaus zu den Anlagen und halten die Sender in Betrieb, während in Wien Fullstack-Developer und Produktmanagerinnen an der Streaming-Seite des Geschäfts arbeiten. Dazu kommen Nachrichtentechnik und Innovationsmanagement sowie die Verwaltung eines Unternehmens dieser Größe.
Was an Benefits geboten wird, hält die Karriereseite öffentlich knapp. Klar ist der Weg hinein: Bewerbungen nimmt das Unternehmen ausschließlich über sein Online-Portal entgegen, per Mail oder Post eingereichte Unterlagen nicht.
Hugo-Portisch-Gasse 1
1136 Wien
Österreich