


In Bad Vöslau kommt das Thermalwasser mit 24 Grad aus der Ursprungsquelle. Genau darum dreht sich die Arbeit im Vivea Hotel am Rand des Wienerwalds. Die Gäste reisen an, um etwas gegen ihre Arthrose zu tun, abzunehmen oder einfach den Kopf frei zu bekommen. Wer hier arbeitet, sorgt dafür, dass sie gesünder wieder nach Hause fahren.
Das Haus ist ein Gesundheitshotel, kein gewöhnliches Wellnesshotel. Der Unterschied steckt im Programm. Ärzte, Physiotherapeuten und Heilmasseure betreuen die Gäste, vom Heublumenbad bis zur Ganzkörperkältetherapie. Dazu kommt, was ein gutes Hotel ausmacht: eine Poollandschaft mit 431 Quadratmetern Wasserfläche, vier Saunen, Küche und Service. Die Zimmer schauen auf die Weinberge.
Hinter dem Hotel steht die Vivea-Gruppe. Angefangen hat alles 1989, als Vincent Künig in Bad Häring in Tirol ein Kurzentrum mit 120 Betten eröffnete. Am ersten Tag kam ein einziger Gast. Daraus sind bis heute zehn Gesundheitshotels in Österreich geworden, dazu zwei Häuser in Deutschland, geführt von der Kufsteiner Familie Künig in dritter Generation. Den Standort Bad Vöslau gibt es seit 2006.
Für Bewerberinnen und Bewerber ist das ein ungewöhnlicher Arbeitgeber, weil hier zwei Welten unter einem Dach zusammenkommen. Auf der einen Seite läuft der Hotelbetrieb: Küche, Service, Rezeption, Etage. Auf der anderen Seite arbeitet ein medizinisch-therapeutisches Team, das man in einem normalen Hotel nicht antrifft, von der Ärztin über die Physiotherapie bis zum Heilmasseur. Über die ganze Gruppe gerechnet sind das rund 39 verschiedene Berufe. Wie viele Menschen genau in Bad Vöslau angestellt sind, weist das Unternehmen nicht gesondert aus.
Ausgebildet wird im eigenen Betrieb, etwa zur Köchin oder zur Restaurantfachkraft. Wer die Lehre mit ausgezeichnetem Erfolg abschließt, bekommt eine Prämie, und im dritten Lehrjahr übernimmt die Gruppe den B-Führerschein. Für Mitarbeiter, die von weiter her kommen, stehen Personalzimmer und Mitarbeiterhäuser bereit. In den Standort wird gerade investiert: Für Umbauarbeiten bleibt das Hotel von Ende Juni bis Mitte August 2026 geschlossen.
In Bad Vöslau kommt das Thermalwasser mit 24 Grad aus der Ursprungsquelle. Genau darum dreht sich die Arbeit im Vivea Hotel am Rand des Wienerwalds. Die Gäste reisen an, um etwas gegen ihre Arthrose zu tun, abzunehmen oder einfach den Kopf frei zu bekommen. Wer hier arbeitet, sorgt dafür, dass sie gesünder wieder nach Hause fahren.
Das Haus ist ein Gesundheitshotel, kein gewöhnliches Wellnesshotel. Der Unterschied steckt im Programm. Ärzte, Physiotherapeuten und Heilmasseure betreuen die Gäste, vom Heublumenbad bis zur Ganzkörperkältetherapie. Dazu kommt, was ein gutes Hotel ausmacht: eine Poollandschaft mit 431 Quadratmetern Wasserfläche, vier Saunen, Küche und Service. Die Zimmer schauen auf die Weinberge.
Hinter dem Hotel steht die Vivea-Gruppe. Angefangen hat alles 1989, als Vincent Künig in Bad Häring in Tirol ein Kurzentrum mit 120 Betten eröffnete. Am ersten Tag kam ein einziger Gast. Daraus sind bis heute zehn Gesundheitshotels in Österreich geworden, dazu zwei Häuser in Deutschland, geführt von der Kufsteiner Familie Künig in dritter Generation. Den Standort Bad Vöslau gibt es seit 2006.
Für Bewerberinnen und Bewerber ist das ein ungewöhnlicher Arbeitgeber, weil hier zwei Welten unter einem Dach zusammenkommen. Auf der einen Seite läuft der Hotelbetrieb: Küche, Service, Rezeption, Etage. Auf der anderen Seite arbeitet ein medizinisch-therapeutisches Team, das man in einem normalen Hotel nicht antrifft, von der Ärztin über die Physiotherapie bis zum Heilmasseur. Über die ganze Gruppe gerechnet sind das rund 39 verschiedene Berufe. Wie viele Menschen genau in Bad Vöslau angestellt sind, weist das Unternehmen nicht gesondert aus.
Ausgebildet wird im eigenen Betrieb, etwa zur Köchin oder zur Restaurantfachkraft. Wer die Lehre mit ausgezeichnetem Erfolg abschließt, bekommt eine Prämie, und im dritten Lehrjahr übernimmt die Gruppe den B-Führerschein. Für Mitarbeiter, die von weiter her kommen, stehen Personalzimmer und Mitarbeiterhäuser bereit. In den Standort wird gerade investiert: Für Umbauarbeiten bleibt das Hotel von Ende Juni bis Mitte August 2026 geschlossen.
Badner Straße 7-9
2540 Bad Vöslau
Österreich