

Rund 3.800 Studierende aus mehr als 70 Ländern sind am IMC Krems eingeschrieben, knapp die Hälfte der Lehre läuft auf Englisch. Die Hochschule sitzt in Krems an der Donau und bildet seit 1994 aus. Was damals als International Management Center mit einem einzigen Studiengang und 50 Studierenden begann, ist heute eine der etablierten Adressen für angewandte Wissenschaften in Österreich.
Gelehrt und geforscht wird in drei Feldern: Wirtschaft, Gesundheit sowie Wissenschaft und Technik. In den Hörsälen sitzen angehende Betriebswirtinnen neben Studierenden der Physiotherapie oder der angewandten Chemie. 29 Bachelor- und Masterstudiengänge stehen zur Wahl, viele davon berufsbegleitend.
Hinter dem Lehrbetrieb stehen mehr als 370 Menschen. Manche unterrichten und forschen, andere organisieren den Campus oder absolvieren eine Lehre. Der Betrieb reicht über Krems hinaus: Neben dem Hauptstandort wird auch in Mistelbach und Horn gelehrt, und über Partnerhochschulen in China, Vietnam, Lettland und weiteren Ländern ist das IMC außerhalb Österreichs präsent. Mehr als 220 Universitäten weltweit gehören zum Netzwerk.
Die Geschichte ist vergleichsweise jung. 1994 fing alles an, 2002 folgte der Fachhochschul-Status. Im Sommer 2024, zum 30-jährigen Bestehen, wurde Krems zur ersten Hochschule für Angewandte Wissenschaften Österreichs. Getragen wird die GmbH zu 70 Prozent von privater Seite und zu 30 Prozent von der Stadt Krems.
Beschäftigte arbeiten an einem Campus mit Studierenden aus mehr als 70 Nationen, mit angewandter Forschung neben der Lehre und Kontakten über ein weltweites Partnernetzwerk. Nach Angaben der Hochschule finden 99 Prozent der Absolventinnen und Absolventen binnen drei Monaten nach dem Abschluss eine feste Anstellung.
In Krems an der Donau studieren rund 3.800 junge Menschen aus mehr als 70 Ländern. Sie lernen Physiotherapie und Krankenpflege, Biotechnologie, Tourismus oder internationales Management – meist mit viel Praxis und engem Bezug zum Berufsleben. Die IMC Hochschule für Angewandte Wissenschaften Krems begleitet sie dabei. Wer hier arbeitet, gestaltet diese Ausbildung mit.
Die Hochschule begann 1994 als International Management Center mit einem einzigen Studiengang und 50 Studierenden. Heute umfasst das Angebot 29 Bachelor- und Masterstudiengänge in den drei Bereichen Wirtschaft, Gesundheit sowie Naturwissenschaften und Technik. Etwa die Hälfte der Programme wird auf Englisch unterrichtet. Studieren lässt sich in Vollzeit, berufsbegleitend oder im gemischten Format. 2024 war Krems die erste Einrichtung Österreichs, die den neu eingeführten Titel "Hochschule für Angewandte Wissenschaften" tragen durfte – davor hieß sie IMC Fachhochschule Krems.
Der Standort ist breit aufgestellt. Vier Campusstandorte liegen in Krems, dazu kommen Außenstellen in Mistelbach und Horn. International unterhält die Hochschule Kooperationen mit über 220 Partneruniversitäten und Forschungseinrichtungen in mehr als 80 Ländern, mit eigenen Standorten unter anderem in China, Vietnam und Lettland. Für Mitarbeitende heißt das: ein Umfeld, in dem Austausch über Grenzen hinweg zum Alltag gehört.
Mehr als 370 Menschen sind hier beschäftigt. Sie lehren und forschen, betreuen Studierende, organisieren Praktika und Auslandssemester oder halten den Hochschulbetrieb am Laufen. Neben Lehrenden und Forschenden arbeiten Fachleute aus Verwaltung, IT, Marketing und internationalem Office am gleichen Ziel. Getragen wird die Gesellschaft zu 70 Prozent privat und zu 30 Prozent von der Stadt Krems, ihr Sitz ist die Piaristengasse 1. Geführt wird sie von Ulrike Prommer und Udo Brändle. Nach eigenen Angaben finden 99 Prozent der Absolventinnen und Absolventen innerhalb von drei Monaten eine Festanstellung.
Piaristengasse 1
3500 Krems an der Donau
Österreich