Notfall Hospiz Kontakt Anfahrt Grüße senden Die Kliniken Erlabrunn bei Facebook Die Kliniken Erlabrunn bei Instagram
Service
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
im Erzgebirgskreis außerhalb der üblichen Sprechzeiten, im allgemeinen von 19:00 Uhr bis 07:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen
Apothekennotdienst
Ihre kostenlose Apotheken-Hotline
Giftnotruf
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Zum Aufgabenspektrum der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin gehören neben der anästhesiologischen Versorgung im operativen Bereich die intensive Behandlung vital bedrohter Patienten, Nierenersatzverfahren, prä- und postoperative Schmerztherapien sowie die stationäre Behandlung chronischer Schmerzpatienten.
In den letzten Jahren wurden ca. 600 Patienten/Jahr mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 4,3 Tagen behandelt, dabei hat sich der Anteil der zu beatmenden Patienten weiter erhöht. Der verantwortliche Arzt für das Notarztwesen aus unserer Klinik organisiert den Notarztdienst für die Kliniken Erlabrunn GmbH. Die Klinik besitzt die volle Weiterbildungsermächtigung im Fach Anästhesiologie.
Die interdisziplinäre Intensivstation der Kliniken Erlabrunn ermöglicht eine hervorragende medizinische Versorgung aller Patienten. Die computerunterstützte Überwachung der Intensivpatienten gewährleistet eine optimale Behandlung und lückenlose Dokumentation.
KontaktStationWeiterbildungsbefugnisse
Facharzt für Anästhesiologie
Fachkunde Rettungsdienst
Kristin Fritzsch
Erreichbarkeit:
Montag - Freitag 08:00 - 15:00 Uhr
03773 6-2601 03773 6-2602 intensivmedizin@erlabrunn.de
Der Bereich Intensivtherapie der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin umfasst 10 interdisziplinäre Betten. Durch ein Team von hoch qualifizierten Ärzten, geschultem Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten sowie modernste medizintechnische Ausstattung wird eine intensivmedizinische Betreuung von Patienten aller Fachgebiete mit gestörten Vitalfunktionen auf höchstem Niveau gewährleistet.
Leistungsspektrum:
Patienten-Daten-Management-System COPRA
Das Patienten-Daten-Management-System COPRA wurde 2007 auf unserer Intensivstation eingeführt. Dieses System ermöglicht eine lückenlose und exakte Dokumentation aller am Patientenbett erhobenen Messwerte und zusätzlich Befunde der Labor-, Röntgen-, Funktions- und mikrobiologischen Diagnostik. Dadurch wird eine nahezu papierlose, umfassende, detaillierte und fehlerfreie Dokumentation der intensivmedizinischen Behandlung mit dem Ergebnis einer höheren Behandlungsqualität und Patientensicherheit gewährleistet.
Auf Grund der intensiven Einbeziehung von Angehörigen wurde unsere Station 2007 erstmals mit dem Zertifikat "Angehörigenfreundliche Intensivstation" ausgezeichnet. Eine Re-Zertifizierung erfolgte 2010, 2013, 2016, 2019, 2022 und 2025.
Für uns heißt "Angehörigenfreundliche Intensivstation", dass gerade im intensivmedizinischen Bereich auf eine Beschränkung der Besuchszeiten verzichtet wird.
Uns ist zudem besonders wichtig, dass Angehörige - soweit dies möglich ist - in die medizinischen und pflegerischen Versorgungs- und Entscheidungsprozesse mit eingebunden werden.
Eigens für die Angehörigen von Intensivpatienten wurde ein zusätzlicher separater Aufenthaltsraum eingerichtet, damit sich die Betroffenen etwas zurückziehen, reflektieren sowie Kraft schöpfen können.
Das Fachpersonal der Intensivstation steht den Angehörigen gern rund um die Uhr für persönliche Anliegen zur Verfügung.
auf jeder Intensivstation werden Patienten mit sehr kritischem bis lebensbedrohlichem Gesundheitszustand oder nach erfolgter Operation betreut.
Das Umfeld, welches Sie erleben, ist geprägt von einer Vielzahl an medizin-technischen Geräten, die für die Überwachung und Aufrechterhaltung aller lebensnotwendigen Körperfunktionen jedoch erforderlich sind.
Wenn Sie sich unsicher fühlen, wenden Sie sich vertrauensvoll an unser Personal.
Telefon: 03773 6-3050 Besucherinformation für die Intensivstation (PDF 2,14 MB) Informationen für Eltern und Angehörige mit Kindern (PDF 2,35 MB)
Wir freuen uns unseren Patienten und deren Angehörigen ein Tagebuch an die Hand geben zu können. Ziel des Intensivtagebuches ist es, den Patienten zu ermöglichen, die verlorene Zeit der Beatmung und des künstlichen Komas später zu verstehen.
Das Tagebuch ist keine Pflegedokumentation. Angehörige aber auch das Pflegepersonal können wichtige Dinge und Entwicklungsschritte in das Intensivtagebuch eintragen, so z.B. den Moment, in dem der Patient das erste Mal die Augen geöffnet hat. Das Intensivtagebuch bietet auch Platz für persönliche Gedanken der Angehörigen.
Das Tagebuch wird mit einer Einverständniserklärung der Angehörigen erstellt und unterliegt dem persönlichen Datenschutz.
Facharzt für Anästhesiologie
Fachkunde Rettungsdienst
Ärztliche Leitung der Notfallaufnahme, verantwortliche Notärztin
Fachärztin für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnung: Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin
Zusatzweiterbildung: Klinische Akut-und Notfallmedizin
ATLS -Provider
Facharzt für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin
Zusatzweiterbildung: Klinische Akut-und Notfallmedizin
Facharzt für Anästhesiologie,
Transfusionsverantwortlicher Arzt
Facharzt für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnung: Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin
Facharzt für Neurologie
Auszeichnungen: Die Zertifizierungen der Kliniken Erlabrunn GmbH in der Übersicht