
Im St. Josef Krankenhaus Wien kommen mehr Kinder zur Welt als in jeder anderen Geburtsklinik Österreichs: 4.234 waren es im Jahr 2023. Doch das Haus in Hietzing ist weit mehr als eine Geburtsklinik. Onkologie und Tumorchirurgie gehören ebenso dazu wie Innere Medizin, Chirurgie und eine Kinderabteilung mit Neonatologie. Getragen wird die Klinik von den Salvatorianerinnen, die hier seit 1930 Kranke versorgen.
Das Krankenhaus liegt in der Auhofstraße im 13. Wiener Gemeindebezirk. Dort übernahmen die Salvatorianerinnen 1930 ein ehemaliges Sanatorium und eröffneten es mit Abteilungen für Innere Medizin und Chirurgie. Aus diesen Anfängen ist ein Schwerpunktspital geworden. Rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuten hier über 44.000 Patientinnen und Patienten im Jahr, stationär wie ambulant (Stand 2017); zur Verfügung stehen 164 Betten. Aufgenommen wird jeder, unabhängig von Herkunft und Versicherung.
Zwei Bereiche prägen das Haus besonders. Das Eltern-Kind-Zentrum ist die größte Geburtenklinik des Landes, ergänzt um eine Kinderabteilung und eine Neonatologie für die kleinsten Patienten. Der zweite Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Tumorerkrankungen, etwa bei Brust- und Darmkrebs, mit eigener Tumorchirurgie. Dazu kommt die breite Grundversorgung in Innerer Medizin, Chirurgie und Gynäkologie.
Die Bandbreite an Berufen ist entsprechend groß. Im Kreißsaal begleiten Hebammen die Geburten, auf den Stationen arbeiten Pflegekräfte und Ärztinnen zusammen, im Hintergrund halten medizinisch-technische Dienste und die Verwaltung den Betrieb am Laufen. Ein eigenes Gesundheits- und Kurszentrum bietet zusätzlich Kurse und Beratung an.
Seit 1. April 2004 gehört das St. Josef Krankenhaus zur Vinzenz Gruppe, einem der größten gemeinnützigen Gesundheitsträger Österreichs, der mehrere Ordenskrankenhäuser unter einem Dach führt. Für Beschäftigte bedeutet das die Sicherheit einer großen Trägerstruktur bei gleichzeitig überschaubarer Hausgröße. Als Ordensspital arbeitet das Haus nach christlichen Werten, offen für alle Konfessionen. Eine aktuellere öffentliche Mitarbeiterzahl als die 450 aus dem Jahr 2017 liegt nicht vor. Gegründet 1930, betrieben von den Salvatorianerinnen, versorgt die Klinik seit fast einem Jahrhundert Menschen am selben Standort.












Auhofstraße 189
1130 Wien
Österreich

Im St. Josef Krankenhaus Wien kommen mehr Kinder zur Welt als in jeder anderen Geburtsklinik Österreichs: 4.234 waren es im Jahr 2023. Doch das Haus in Hietzing ist weit mehr als eine Geburtsklinik. Onkologie und Tumorchirurgie gehören ebenso dazu wie Innere Medizin, Chirurgie und eine Kinderabteilung mit Neonatologie. Getragen wird die Klinik von den Salvatorianerinnen, die hier seit 1930 Kranke versorgen.
Das Krankenhaus liegt in der Auhofstraße im 13. Wiener Gemeindebezirk. Dort übernahmen die Salvatorianerinnen 1930 ein ehemaliges Sanatorium und eröffneten es mit Abteilungen für Innere Medizin und Chirurgie. Aus diesen Anfängen ist ein Schwerpunktspital geworden. Rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuten hier über 44.000 Patientinnen und Patienten im Jahr, stationär wie ambulant (Stand 2017); zur Verfügung stehen 164 Betten. Aufgenommen wird jeder, unabhängig von Herkunft und Versicherung.
Zwei Bereiche prägen das Haus besonders. Das Eltern-Kind-Zentrum ist die größte Geburtenklinik des Landes, ergänzt um eine Kinderabteilung und eine Neonatologie für die kleinsten Patienten. Der zweite Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Tumorerkrankungen, etwa bei Brust- und Darmkrebs, mit eigener Tumorchirurgie. Dazu kommt die breite Grundversorgung in Innerer Medizin, Chirurgie und Gynäkologie.
Die Bandbreite an Berufen ist entsprechend groß. Im Kreißsaal begleiten Hebammen die Geburten, auf den Stationen arbeiten Pflegekräfte und Ärztinnen zusammen, im Hintergrund halten medizinisch-technische Dienste und die Verwaltung den Betrieb am Laufen. Ein eigenes Gesundheits- und Kurszentrum bietet zusätzlich Kurse und Beratung an.
Seit 1. April 2004 gehört das St. Josef Krankenhaus zur Vinzenz Gruppe, einem der größten gemeinnützigen Gesundheitsträger Österreichs, der mehrere Ordenskrankenhäuser unter einem Dach führt. Für Beschäftigte bedeutet das die Sicherheit einer großen Trägerstruktur bei gleichzeitig überschaubarer Hausgröße. Als Ordensspital arbeitet das Haus nach christlichen Werten, offen für alle Konfessionen. Eine aktuellere öffentliche Mitarbeiterzahl als die 450 aus dem Jahr 2017 liegt nicht vor. Gegründet 1930, betrieben von den Salvatorianerinnen, versorgt die Klinik seit fast einem Jahrhundert Menschen am selben Standort.












Auhofstraße 189
1130 Wien
Österreich