Baukauffrau/Baukaufmann

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Baukauffrau/Baukaufmann

PORR Bau GmbH sucht in Feldbach eine Baukauffrau beziehungsweise einen Baukaufmann im Bereich Hochbau. Die Vollzeitstelle umfasst die kaufmännische Steuerung und Betreuung von Bauprojekten von der Planung bis zur Abrechnung.

Aufgaben

  • Kaufmännische Steuerung und Betreuung spannender Bauprojekte von der Planung bis zur Abrechnung.
  • Erstellung, Prüfung und Abwicklung von Rechnungen sowie sorgfältige Bearbeitung von Nachträgen.
  • Laufende Überwachung von Kosten, Budgets und Projektkennzahlen zur Sicherstellung des wirtschaftlichen Erfolgs.
  • Verantwortung für Vertrags- und Nachunternehmermanagement inklusive Lieferantenkoordination.
  • Enge Zusammenarbeit mit der Bauleitung und dem Projektteam sowie Unterstützung im operativen Tagesgeschäft.

Anforderungen

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung wie Lehre, HAK, HAS oder HBLA und Interesse für Großprojekte.
  • Erste Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position.
  • Sicherer Umgang mit MS Office.
  • Hohe Zahlenaffinität, analytisches Denken sowie schnelle Auffassungsgabe.
  • Teamgeist, Zuverlässigkeit und strukturierte Arbeitsweise.

Benefits

  • Hochmotiviertes und kollegiales Team mit herausfordernden Aufgaben und spannenden Projekten.
  • Individuelle Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Flexible Arbeitszeiten und Gestaltungsmöglichkeiten für eine gute Work-Life-Balance.
  • Zusätzliche Benefits und Vergünstigungen.
  • Bruttojahresgehalt ab 50.302 Euro exklusive Zulagen und Prämien beziehungsweise ab 3.593 Euro brutto pro Monat mit Bereitschaft zur Überzahlung.

Bewerbung

Kontakt: Sarah Edler, recruiting@porr.at.

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PORR AG

Wien

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

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