

Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes.
Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent.
Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.
Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen.
Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.
Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes.
Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent.
Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.
Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen.
Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.
Promenade 11 - 13
4020 Linz
Österreich

Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes.
Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent.
Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.
Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen.
Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.
Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes.
Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent.
Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.
Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen.
Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.
Promenade 11 - 13
4020 Linz
Österreich