Kaufmännische Sachbearbeiter*in

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Kaufmännische Sachbearbeiter*in

Die PKM - Muldenzentrale GmbH sucht in Wien eine kaufmännische Sachbearbeiter*in in Vollzeit im Bereich Umwelttechnik.

Aufgaben

  • Bearbeitung, Prüfung und Verbuchung von Eingangsrechnungen im Rahmen der Kreditorenbuchhaltung.
  • Betreuung der Debitorenbuchhaltung und Verwaltung der Kundenstammdaten.
  • Abstimmung von Preisnachlässen und offenen Forderungen mit der Verkaufsabteilung.
  • Erstellung und Versand des Mahnlaufs sowie Überwachung des Forderungsmanagements.
  • Bearbeitung, Prüfung und Erfassung von Werkstättenaufträgen.
  • Abstimmung und Verarbeitung von Abgrenzungen.
  • Monatliche Erstellung der Erfolgsrechnung.

Profil

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, zum Beispiel HAK, HASCH oder vergleichbar, beziehungsweise mehrjährige Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich.
  • Sehr gute MS-Office-Kenntnisse.
  • Idealerweise Erfahrung mit SAP.
  • Strukturierte und verlässliche Arbeitsweise mit Zahlengefühl.
  • Teamgeist und wirtschaftliches Denken.
  • Sehr gute Deutschkenntnisse.

Vorteile

  • Mitarbeit in einem hochmotivierten und kollegialen Team.
  • Herausfordernde Aufgaben und spannende Projekte.
  • Individuelle Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Onboarding- und Buddy-Programm für einen guten Start.
  • Zahlreiche Benefits und Vergünstigungen.
  • Bruttojahresgehalt von mindestens 33.068 Euro beziehungsweise 2.362 Euro brutto monatlich auf Basis des Handelskollektivvertrags mit möglicher Überzahlung.

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PORR AG

Wien

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett.

Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift.

Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet.

Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann.

Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

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Absberggasse 47
1100 Wien
Österreich