
1956 kam Atlas Copco nach Österreich, angestoßen vom Bau des Kraftwerks Kaunertal. Seither standen die Kompressoren und Bohrgeräte der Firma auf Baustellen, die man kennt: am Arlbergtunnel, an der Semmeringbahn. Heute sitzt das Unternehmen im Office Park am Flughafen Wien und beliefert von dort Industrie- und Baubetriebe im ganzen Land. Sieben Jahrzehnte an einem Markt sind eine Ansage.
Druckluft läuft im Hintergrund, und ohne sie geht in der Fertigung wenig. Sie treibt Anlagen an, versorgt Baustellen mit Energie und muss in der Lebensmittel- und Pharmaproduktion absolut ölfrei sein. Atlas Copco baut die Maschinen dahinter. In Österreich liegen vier Geschäftsbereiche unter einem Dach: neben der Drucklufttechnik sind das Vakuumlösungen, Industriewerkzeuge samt Montagesystemen für die Fertigung und mobile Ausrüstung wie Baukompressoren. Verkauft wird nicht nur das Gerät, sondern auch alles danach, vom Ersatzteil über die Wartung bis zur Vermietung ganzer Anlagen.
Hinter dem Wiener Team steht ein schwedischer Konzern mit einer ungewöhnlich langen Geschichte. Gegründet 1873, Sitz in Nacka bei Stockholm, zum Jahresende 2025 rund 56.000 Beschäftigte und ein Umsatz von 168 Milliarden schwedischen Kronen. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das zweierlei: ein überschaubares Team vor Ort, aber Technik, Schulungen und Karrierewege einer weltweit tätigen Gruppe im Rücken. Eine exakte Beschäftigtenzahl für Österreich veröffentlicht das Unternehmen nicht; das Arbeitgeberprofil auf karriere.at nennt eine Größenordnung von 101 bis 500 Mitarbeitenden.
Ein guter Teil davon ist unterwegs. Servicetechnikerinnen und Servicetechniker fahren mit einem eigenen, ausgestatteten Servicefahrzeug zu Kunden, nehmen Kompressorenanlagen in Betrieb, warten sie und suchen Störungen. Ausgebildet wird in den konzerneigenen Service-Akademien, eine fertige Spezialisierung setzt Atlas Copco dafür ausdrücklich nicht voraus. Im Büro am Flughafen arbeiten Vertriebsingenieurinnen und -ingenieure, die Anlagen auslegen und Projekte über Jahre begleiten, dazu Teams für Ersatzteile, Vermietung und Verwaltung. Der Standort ist mit Bahn und Bus gut erreichbar, die Arbeitszeit flexibel eingeteilt. Für die zuletzt ausgeschriebene Stelle als Sales Engineer im Bereich Industrial Air weist das Unternehmen ein Jahresbruttogehalt ab 60.000 Euro aus.
Csokorgasse 11
1110 Wien
Österreich

1956 kam Atlas Copco nach Österreich, angestoßen vom Bau des Kraftwerks Kaunertal. Seither standen die Kompressoren und Bohrgeräte der Firma auf Baustellen, die man kennt: am Arlbergtunnel, an der Semmeringbahn. Heute sitzt das Unternehmen im Office Park am Flughafen Wien und beliefert von dort Industrie- und Baubetriebe im ganzen Land. Sieben Jahrzehnte an einem Markt sind eine Ansage.
Druckluft läuft im Hintergrund, und ohne sie geht in der Fertigung wenig. Sie treibt Anlagen an, versorgt Baustellen mit Energie und muss in der Lebensmittel- und Pharmaproduktion absolut ölfrei sein. Atlas Copco baut die Maschinen dahinter. In Österreich liegen vier Geschäftsbereiche unter einem Dach: neben der Drucklufttechnik sind das Vakuumlösungen, Industriewerkzeuge samt Montagesystemen für die Fertigung und mobile Ausrüstung wie Baukompressoren. Verkauft wird nicht nur das Gerät, sondern auch alles danach, vom Ersatzteil über die Wartung bis zur Vermietung ganzer Anlagen.
Hinter dem Wiener Team steht ein schwedischer Konzern mit einer ungewöhnlich langen Geschichte. Gegründet 1873, Sitz in Nacka bei Stockholm, zum Jahresende 2025 rund 56.000 Beschäftigte und ein Umsatz von 168 Milliarden schwedischen Kronen. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das zweierlei: ein überschaubares Team vor Ort, aber Technik, Schulungen und Karrierewege einer weltweit tätigen Gruppe im Rücken. Eine exakte Beschäftigtenzahl für Österreich veröffentlicht das Unternehmen nicht; das Arbeitgeberprofil auf karriere.at nennt eine Größenordnung von 101 bis 500 Mitarbeitenden.
Ein guter Teil davon ist unterwegs. Servicetechnikerinnen und Servicetechniker fahren mit einem eigenen, ausgestatteten Servicefahrzeug zu Kunden, nehmen Kompressorenanlagen in Betrieb, warten sie und suchen Störungen. Ausgebildet wird in den konzerneigenen Service-Akademien, eine fertige Spezialisierung setzt Atlas Copco dafür ausdrücklich nicht voraus. Im Büro am Flughafen arbeiten Vertriebsingenieurinnen und -ingenieure, die Anlagen auslegen und Projekte über Jahre begleiten, dazu Teams für Ersatzteile, Vermietung und Verwaltung. Der Standort ist mit Bahn und Bus gut erreichbar, die Arbeitszeit flexibel eingeteilt. Für die zuletzt ausgeschriebene Stelle als Sales Engineer im Bereich Industrial Air weist das Unternehmen ein Jahresbruttogehalt ab 60.000 Euro aus.
Csokorgasse 11
1110 Wien
Österreich