
Ein Streit ums Erbe, ein Behandlungsfehler in der Klinik, ein Immobilienkauf, der schiefgeht: Solche Fälle landen bei Barenth & Renner auf einem der sechs Schreibtische an der Maria-Theresien-Straße, mitten in Innsbruck. Zwei Anwältinnen haben die Kanzlei 2020 gegründet und führen sie bis heute. Ein junges Haus, das in der klassischen Zivilrechtsarbeit zu Hause ist.
Julia Barenth und Claudia Renner decken ein für ihre Größe erstaunlich breites Feld ab. Sie beraten Bauträger und Immobilienkäufer, vertreten Patienten wie auch Ärzte und Krankenhäuser bei der Frage nach einem ärztlichen Kunstfehler, und übernehmen Mandate im Familien-, Erb- und Strafrecht. Wer hier als Rechtsanwaltsanwärterin oder Rechtsanwaltsanwärter beginnt, bekommt entsprechend viel zu sehen. Vertragsgestaltung, Zivilprozess, Verteidigung im Strafverfahren: Das alles läuft über dieselben paar Tische.
Denn die Kanzlei ist bewusst klein. Aktuell sind es sechs Personen. Neben den beiden Partnerinnen arbeiten zwei Rechtsanwaltsanwärterinnen und zwei juristische Mitarbeiterinnen mit. In einem Team dieser Größe geht niemand in der Masse unter, und die Wege von der ersten Recherche bis zur Entscheidung sind kurz. Verstärkung wird gesucht; auf der Website steht schlicht der Satz, man möge Teil des Teams werden.
Die Adresse ist eine der besten in Innsbruck. Die Maria-Theresien-Straße ist die zentrale Achse der Altstadt, das Gericht und die Behörden liegen fußläufig. Als Mitglied der Tiroler Rechtsanwaltskammer arbeitet die Kanzlei mitten in der Tiroler Justizlandschaft. Zu Umsatz oder längerfristigen Personalplänen ist öffentlich wenig bekannt, was bei einer Kanzlei dieser Größe wenig überrascht. Wer den Reiz sieht, in einem überschaubaren Team an sehr unterschiedlichen Rechtsgebieten zu arbeiten, findet an der Maria-Theresien-Straße ein Haus, das seit der Gründung genau darauf setzt.
Maria-Theresien-Straße 51-53
6020 Innsbruck
Österreich