

Benteler baut Teile, die im Alltag kaum jemand bewusst wahrnimmt und trotzdem täglich benutzt: Fahrwerke, die ein Auto in der Kurve halten, Batteriewannen für Elektromodelle, nahtlose Stahlrohre für Kraftwerke und Pipelines. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung 1876 in Familienbesitz. Rund 20.000 Menschen arbeiten an 90 Standorten in 24 Ländern. Geführt wird die Gruppe aus Salzburg.
Angefangen hat alles 1876 mit einem Eisenwarenhandel in Bielefeld. Aus dem Händler wurde ein Industriekonzern, der heute in zwei Welten zu Hause ist. In der Automobiltechnik entwickelt und fertigt Benteler Fahrwerke, Karosseriestrukturen und Batterieträger und beliefert damit Autohersteller in aller Welt. Die zweite Säule ist die Stahl- und Rohrsparte. In ihren Werken laufen nahtlose und geschweißte Rohre vom Band, die etwa in Kraftwerken, im Maschinenbau und in der Energieversorgung gebraucht werden. Dazu kommt mit HOLON ein jüngerer Geschäftsbereich, der an autonomen, elektrischen Fahrzeugen für den öffentlichen Nahverkehr arbeitet.
Die Zahlen zeigen die Größe. 2025 erwirtschaftete die Gruppe rund 8 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 20.000 Beschäftigte verteilen sich auf 90 Standorte in 24 Ländern, gut 8.000 davon in Deutschland. Geführt wird der Konzern aus Salzburg, wo seit 2010 die Holding sitzt und zentrale Aufgaben wie Finanzen und Recht gebündelt sind.
Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das sehr unterschiedliche Arbeitswelten unter einem Namen. Im Stahlwerk stehen Werkstofftechniker und Anlagenbediener an Öfen und Walzstraßen. In der Automobilentwicklung sitzen Konstrukteure und Ingenieure an der nächsten Fahrwerksgeneration. In der Salzburger Zentrale arbeiten Fachleute aus Controlling, Recht oder Kommunikation. Das Unternehmen ist seit fast 150 Jahren in Familienbesitz und produziert auf vier Kontinenten.
Benteler baut Teile, die im Alltag kaum jemand bewusst wahrnimmt und trotzdem täglich benutzt: Fahrwerke, die ein Auto in der Kurve halten, Batteriewannen für Elektromodelle, nahtlose Stahlrohre für Kraftwerke und Pipelines. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung 1876 in Familienbesitz. Rund 20.000 Menschen arbeiten an 90 Standorten in 24 Ländern. Geführt wird die Gruppe aus Salzburg.
Angefangen hat alles 1876 mit einem Eisenwarenhandel in Bielefeld. Aus dem Händler wurde ein Industriekonzern, der heute in zwei Welten zu Hause ist. In der Automobiltechnik entwickelt und fertigt Benteler Fahrwerke, Karosseriestrukturen und Batterieträger und beliefert damit Autohersteller in aller Welt. Die zweite Säule ist die Stahl- und Rohrsparte. In ihren Werken laufen nahtlose und geschweißte Rohre vom Band, die etwa in Kraftwerken, im Maschinenbau und in der Energieversorgung gebraucht werden. Dazu kommt mit HOLON ein jüngerer Geschäftsbereich, der an autonomen, elektrischen Fahrzeugen für den öffentlichen Nahverkehr arbeitet.
Die Zahlen zeigen die Größe. 2025 erwirtschaftete die Gruppe rund 8 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 20.000 Beschäftigte verteilen sich auf 90 Standorte in 24 Ländern, gut 8.000 davon in Deutschland. Geführt wird der Konzern aus Salzburg, wo seit 2010 die Holding sitzt und zentrale Aufgaben wie Finanzen und Recht gebündelt sind.
Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das sehr unterschiedliche Arbeitswelten unter einem Namen. Im Stahlwerk stehen Werkstofftechniker und Anlagenbediener an Öfen und Walzstraßen. In der Automobilentwicklung sitzen Konstrukteure und Ingenieure an der nächsten Fahrwerksgeneration. In der Salzburger Zentrale arbeiten Fachleute aus Controlling, Recht oder Kommunikation. Das Unternehmen ist seit fast 150 Jahren in Familienbesitz und produziert auf vier Kontinenten.
Schillerstrasse 25-27
5020 Salzburg
Österreich