

Jede Woche holen die Fahrzeuge von FCC Austria den Abfall von Haushalten, Betrieben und Gemeinden ab. Mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen dahinter, am Steuer, an den Sortieranlagen, in der Disposition. Das Unternehmen mit Sitz in Himberg bei Wien ging 1988 als A.S.A. an den Start und gehört seit 2005 mehrheitlich der spanischen FCC-Gruppe. Ein Hinweis für Bewerberinnen und Bewerber: Seit Februar 2026 firmiert der Betrieb als FCC Austria GmbH, der Name FCC Austria Abfall Service AG stammt aus der Zeit davor.
Das Geschäft ist Entsorgung in ihrer ganzen Breite. FCC Austria sammelt Restmüll, Altpapier oder Kunststoffe ein, transportiert und sortiert sie und führt möglichst viel davon zurück in den Kreislauf. Zu den Kunden zählen Gemeinden, die ihre Müllabfuhr auslagern, ebenso Industrie- und Gewerbebetriebe mit schwierigeren Abfällen, dazu Private. Die Arbeit ist sichtbar. Was am Morgen abgeholt wird, ist am Abend sortiert.
Wie konkret das wird, zeigt Zistersdorf im Weinviertel. Dort läuft seit 2009 eine thermische Verwertungsanlage, in die rund 90 Millionen Euro geflossen sind. Sie verarbeitet etwa 162.000 Tonnen Restmüll und Klärschlamm pro Jahr und erzeugt daraus rund 106.000 Megawattstunden Strom, genug für etwa 30.000 Haushalte. Bis zu 70 Prozent des Materials kommen per Bahn. 33 Menschen halten die Anlage in Betrieb.
Gearbeitet wird nicht nur rund um Wien. Neben der Zentrale in Himberg bestehen Niederlassungen unter anderem in Graz, Linz und Klagenfurt, dazu Anlagen und Sammelhöfe in mehreren Bundesländern. Wer den Wohnort wechselt, muss deshalb nicht zwingend den Arbeitgeber wechseln. Hinter dem österreichischen Geschäft steht die Gruppe Fomento de Construcciones y Contratas, organisiert als FCC Environment CEE, die sieben Länder von Österreich bis Serbien abdeckt. In dieser Region arbeiten laut Unternehmensangaben rund 4.500 Menschen, der konsolidierte Umsatz lag 2024 bei 654 Millionen Euro (fcc-group.eu, abgerufen am 17.07.2026). Diese Zahlen gelten für die gesamte Region, einen eigenen Österreich-Umsatz veröffentlicht das Unternehmen nicht.
Die Berufsbilder gehen weit über das hinaus, was von der Straße aus zu sehen ist. Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer prägen das Bild nach außen, in den Werkstätten und an den Anlagen arbeiten Techniker, in Himberg sitzen Disposition, Vertrieb und Verwaltung. Ausgebildet wird auch im eigenen Haus: FCC nimmt Lehrlinge zur Entsorgungs- und Recyclingfachkraft auf, die Lehre dauert drei Jahre und führt durch den Umgang mit Metallen, Glas, Altöl, Batterien und Elektroschrott. Auf der Karriereseite nennt das Unternehmen eine individuelle Einschulung, Weiterbildung und Karrierechancen sowie eine offene Unternehmenskultur.
1988 als Betrieb der staatlichen ÖIAG gegründet, seit 2005 in spanischem Eigentum, seit Februar 2026 eine GmbH: Der Name über dem Tor hat mehrfach gewechselt. Die Fahrzeuge fahren jeden Morgen aus.
Hans-Hruschka-Gasse 9
2325 Hohenruppersdorf
Österreich

Jede Woche holen die Fahrzeuge von FCC Austria den Abfall von Haushalten, Betrieben und Gemeinden ab. Mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen dahinter, am Steuer, an den Sortieranlagen, in der Disposition. Das Unternehmen mit Sitz in Himberg bei Wien ging 1988 als A.S.A. an den Start und gehört seit 2005 mehrheitlich der spanischen FCC-Gruppe. Ein Hinweis für Bewerberinnen und Bewerber: Seit Februar 2026 firmiert der Betrieb als FCC Austria GmbH, der Name FCC Austria Abfall Service AG stammt aus der Zeit davor.
Das Geschäft ist Entsorgung in ihrer ganzen Breite. FCC Austria sammelt Restmüll, Altpapier oder Kunststoffe ein, transportiert und sortiert sie und führt möglichst viel davon zurück in den Kreislauf. Zu den Kunden zählen Gemeinden, die ihre Müllabfuhr auslagern, ebenso Industrie- und Gewerbebetriebe mit schwierigeren Abfällen, dazu Private. Die Arbeit ist sichtbar. Was am Morgen abgeholt wird, ist am Abend sortiert.
Wie konkret das wird, zeigt Zistersdorf im Weinviertel. Dort läuft seit 2009 eine thermische Verwertungsanlage, in die rund 90 Millionen Euro geflossen sind. Sie verarbeitet etwa 162.000 Tonnen Restmüll und Klärschlamm pro Jahr und erzeugt daraus rund 106.000 Megawattstunden Strom, genug für etwa 30.000 Haushalte. Bis zu 70 Prozent des Materials kommen per Bahn. 33 Menschen halten die Anlage in Betrieb.
Gearbeitet wird nicht nur rund um Wien. Neben der Zentrale in Himberg bestehen Niederlassungen unter anderem in Graz, Linz und Klagenfurt, dazu Anlagen und Sammelhöfe in mehreren Bundesländern. Wer den Wohnort wechselt, muss deshalb nicht zwingend den Arbeitgeber wechseln. Hinter dem österreichischen Geschäft steht die Gruppe Fomento de Construcciones y Contratas, organisiert als FCC Environment CEE, die sieben Länder von Österreich bis Serbien abdeckt. In dieser Region arbeiten laut Unternehmensangaben rund 4.500 Menschen, der konsolidierte Umsatz lag 2024 bei 654 Millionen Euro (fcc-group.eu, abgerufen am 17.07.2026). Diese Zahlen gelten für die gesamte Region, einen eigenen Österreich-Umsatz veröffentlicht das Unternehmen nicht.
Die Berufsbilder gehen weit über das hinaus, was von der Straße aus zu sehen ist. Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer prägen das Bild nach außen, in den Werkstätten und an den Anlagen arbeiten Techniker, in Himberg sitzen Disposition, Vertrieb und Verwaltung. Ausgebildet wird auch im eigenen Haus: FCC nimmt Lehrlinge zur Entsorgungs- und Recyclingfachkraft auf, die Lehre dauert drei Jahre und führt durch den Umgang mit Metallen, Glas, Altöl, Batterien und Elektroschrott. Auf der Karriereseite nennt das Unternehmen eine individuelle Einschulung, Weiterbildung und Karrierechancen sowie eine offene Unternehmenskultur.
1988 als Betrieb der staatlichen ÖIAG gegründet, seit 2005 in spanischem Eigentum, seit Februar 2026 eine GmbH: Der Name über dem Tor hat mehrfach gewechselt. Die Fahrzeuge fahren jeden Morgen aus.
Hans-Hruschka-Gasse 9
2325 Hohenruppersdorf
Österreich