Vertriebsmitarbeiter/in im Außendienst (w/m/d)

FCC Austria Abfall Service AG
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Vertriebsmitarbeiter/in im Außendienst (w/m/d)

FCC Austria GmbH, Himberg nutzt Abfälle als wertvolle Rohstoff- und Energiequelle. Zur Verstärkung des Teams in Himberg suchen wir eine/n Vertriebsmitarbeiter/in im Außendienst.

Ihre Aufgaben

  • Betreuung der Bestandskunden und Akquisition von Neukunden im zugeordneten Verkaufsgebiet
  • Erstellung von Angeboten und Preis- bzw. Kostenkalkulationen sowie Teilnahme an Ausschreibungen und Verhandlung von Rahmenverträgen
  • Zusammenarbeit mit dem Vertriebsinnendienst und der Disposition am Standort Himberg
  • Organisation vertriebsfördernder Maßnahmen wie Kundenveranstaltungen und Teilnahme an Messen
  • Marktbeobachtung und Zusammenarbeit mit dem regionalen Vertriebsleiter
  • Einarbeitung in vertriebsrelevante Regelungen des konzerninternen Qualitätsmanagements, Umsetzung der Richtlinien sowie Reporting

Ihr Profil

  • Erfolgreich abgeschlossene chemische, technische oder wirtschaftliche Ausbildung
  • Berufserfahrung in der Abfallwirtschaft/Kreislaufwirtschaft sowie Ausbildung zum/zur Abfallbeauftragten von Vorteil bzw. Weiterbildungsbereitschaft
  • Vertriebserfahrung und Verhandlungsgeschick
  • Kommunikative Persönlichkeit mit dem Wunsch und der Fähigkeit, Kundenwünsche selbstständig zu lösen
  • Strukturierte und konzeptionsstarke Arbeitsweise sowie Gespür für regionale und wirtschaftliche Entwicklungen
  • Sicherer Umgang mit MS Office sowie Englischkenntnisse von Vorteil
  • Führerschein der Klasse B

Unser Angebot

  • Aus- und Weiterbildung, individuelle Einarbeitung und wertschätzendes Umfeld
  • Firmenhandy, Firmenlaptop und Firmenwagen auch zur privaten Nutzung
  • Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und Homeoffice
  • Gesundheitsmaßnahmen, Gratisgetränke, Obstkorb, Parkplatz und Mitarbeiterevents
  • Variable Bonifikation und vergünstigtes Einkaufen über Corporate Benefits

Für diese Position bietet FCC Austria ein monatliches Bruttogehalt ab € 3.000,-- sowie eine variable Bonifikation und einen Firmen-PKW auch zur privaten Nutzung. Je nach Berufserfahrung und Qualifikation besteht Bereitschaft zur Überzahlung. Die Stelle unterliegt dem KV für Angestellte im Güterbeförderungsgewerbe.

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FCC Austria Abfall Service AG

Hohenruppersdorf

Jede Woche holen die Fahrzeuge von FCC Austria den Abfall von Haushalten, Betrieben und Gemeinden ab. Mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen dahinter, am Steuer, an den Sortieranlagen, in der Disposition. Das Unternehmen mit Sitz in Himberg bei Wien ging 1988 als A.S.A. an den Start und gehört seit 2005 mehrheitlich der spanischen FCC-Gruppe. Ein Hinweis für Bewerberinnen und Bewerber: Seit Februar 2026 firmiert der Betrieb als FCC Austria GmbH, der Name FCC Austria Abfall Service AG stammt aus der Zeit davor.

Das Geschäft ist Entsorgung in ihrer ganzen Breite. FCC Austria sammelt Restmüll, Altpapier oder Kunststoffe ein, transportiert und sortiert sie und führt möglichst viel davon zurück in den Kreislauf. Zu den Kunden zählen Gemeinden, die ihre Müllabfuhr auslagern, ebenso Industrie- und Gewerbebetriebe mit schwierigeren Abfällen, dazu Private. Die Arbeit ist sichtbar. Was am Morgen abgeholt wird, ist am Abend sortiert.

Wie konkret das wird, zeigt Zistersdorf im Weinviertel. Dort läuft seit 2009 eine thermische Verwertungsanlage, in die rund 90 Millionen Euro geflossen sind. Sie verarbeitet etwa 162.000 Tonnen Restmüll und Klärschlamm pro Jahr und erzeugt daraus rund 106.000 Megawattstunden Strom, genug für etwa 30.000 Haushalte. Bis zu 70 Prozent des Materials kommen per Bahn. 33 Menschen halten die Anlage in Betrieb.

Gearbeitet wird nicht nur rund um Wien. Neben der Zentrale in Himberg bestehen Niederlassungen unter anderem in Graz, Linz und Klagenfurt, dazu Anlagen und Sammelhöfe in mehreren Bundesländern. Wer den Wohnort wechselt, muss deshalb nicht zwingend den Arbeitgeber wechseln. Hinter dem österreichischen Geschäft steht die Gruppe Fomento de Construcciones y Contratas, organisiert als FCC Environment CEE, die sieben Länder von Österreich bis Serbien abdeckt. In dieser Region arbeiten laut Unternehmensangaben rund 4.500 Menschen, der konsolidierte Umsatz lag 2024 bei 654 Millionen Euro (fcc-group.eu, abgerufen am 17.07.2026). Diese Zahlen gelten für die gesamte Region, einen eigenen Österreich-Umsatz veröffentlicht das Unternehmen nicht.

Die Berufsbilder gehen weit über das hinaus, was von der Straße aus zu sehen ist. Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer prägen das Bild nach außen, in den Werkstätten und an den Anlagen arbeiten Techniker, in Himberg sitzen Disposition, Vertrieb und Verwaltung. Ausgebildet wird auch im eigenen Haus: FCC nimmt Lehrlinge zur Entsorgungs- und Recyclingfachkraft auf, die Lehre dauert drei Jahre und führt durch den Umgang mit Metallen, Glas, Altöl, Batterien und Elektroschrott. Auf der Karriereseite nennt das Unternehmen eine individuelle Einschulung, Weiterbildung und Karrierechancen sowie eine offene Unternehmenskultur.

1988 als Betrieb der staatlichen ÖIAG gegründet, seit 2005 in spanischem Eigentum, seit Februar 2026 eine GmbH: Der Name über dem Tor hat mehrfach gewechselt. Die Fahrzeuge fahren jeden Morgen aus.

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Hauptstandort

FCC Austria Abfall Service AG

Hans-Hruschka-Gasse 9
2325 Hohenruppersdorf
Österreich

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FCC Austria GmbH, Himberg nutzt Abfälle als wertvolle Rohstoff- und Energiequelle. Zur Verstärkung des Teams in Himberg suchen wir eine/n Vertriebsmitarbeiter/in im Außendienst.

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  • Betreuung der Bestandskunden und Akquisition von Neukunden im zugeordneten Verkaufsgebiet
  • Erstellung von Angeboten und Preis- bzw. Kostenkalkulationen sowie Teilnahme an Ausschreibungen und Verhandlung von Rahmenverträgen
  • Zusammenarbeit mit dem Vertriebsinnendienst und der Disposition am Standort Himberg
  • Organisation vertriebsfördernder Maßnahmen wie Kundenveranstaltungen und Teilnahme an Messen
  • Marktbeobachtung und Zusammenarbeit mit dem regionalen Vertriebsleiter
  • Einarbeitung in vertriebsrelevante Regelungen des konzerninternen Qualitätsmanagements, Umsetzung der Richtlinien sowie Reporting

Ihr Profil

  • Erfolgreich abgeschlossene chemische, technische oder wirtschaftliche Ausbildung
  • Berufserfahrung in der Abfallwirtschaft/Kreislaufwirtschaft sowie Ausbildung zum/zur Abfallbeauftragten von Vorteil bzw. Weiterbildungsbereitschaft
  • Vertriebserfahrung und Verhandlungsgeschick
  • Kommunikative Persönlichkeit mit dem Wunsch und der Fähigkeit, Kundenwünsche selbstständig zu lösen
  • Strukturierte und konzeptionsstarke Arbeitsweise sowie Gespür für regionale und wirtschaftliche Entwicklungen
  • Sicherer Umgang mit MS Office sowie Englischkenntnisse von Vorteil
  • Führerschein der Klasse B

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  • Aus- und Weiterbildung, individuelle Einarbeitung und wertschätzendes Umfeld
  • Firmenhandy, Firmenlaptop und Firmenwagen auch zur privaten Nutzung
  • Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und Homeoffice
  • Gesundheitsmaßnahmen, Gratisgetränke, Obstkorb, Parkplatz und Mitarbeiterevents
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Für diese Position bietet FCC Austria ein monatliches Bruttogehalt ab € 3.000,-- sowie eine variable Bonifikation und einen Firmen-PKW auch zur privaten Nutzung. Je nach Berufserfahrung und Qualifikation besteht Bereitschaft zur Überzahlung. Die Stelle unterliegt dem KV für Angestellte im Güterbeförderungsgewerbe.

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Das Geschäft ist Entsorgung in ihrer ganzen Breite. FCC Austria sammelt Restmüll, Altpapier oder Kunststoffe ein, transportiert und sortiert sie und führt möglichst viel davon zurück in den Kreislauf. Zu den Kunden zählen Gemeinden, die ihre Müllabfuhr auslagern, ebenso Industrie- und Gewerbebetriebe mit schwierigeren Abfällen, dazu Private. Die Arbeit ist sichtbar. Was am Morgen abgeholt wird, ist am Abend sortiert.

Wie konkret das wird, zeigt Zistersdorf im Weinviertel. Dort läuft seit 2009 eine thermische Verwertungsanlage, in die rund 90 Millionen Euro geflossen sind. Sie verarbeitet etwa 162.000 Tonnen Restmüll und Klärschlamm pro Jahr und erzeugt daraus rund 106.000 Megawattstunden Strom, genug für etwa 30.000 Haushalte. Bis zu 70 Prozent des Materials kommen per Bahn. 33 Menschen halten die Anlage in Betrieb.

Gearbeitet wird nicht nur rund um Wien. Neben der Zentrale in Himberg bestehen Niederlassungen unter anderem in Graz, Linz und Klagenfurt, dazu Anlagen und Sammelhöfe in mehreren Bundesländern. Wer den Wohnort wechselt, muss deshalb nicht zwingend den Arbeitgeber wechseln. Hinter dem österreichischen Geschäft steht die Gruppe Fomento de Construcciones y Contratas, organisiert als FCC Environment CEE, die sieben Länder von Österreich bis Serbien abdeckt. In dieser Region arbeiten laut Unternehmensangaben rund 4.500 Menschen, der konsolidierte Umsatz lag 2024 bei 654 Millionen Euro (fcc-group.eu, abgerufen am 17.07.2026). Diese Zahlen gelten für die gesamte Region, einen eigenen Österreich-Umsatz veröffentlicht das Unternehmen nicht.

Die Berufsbilder gehen weit über das hinaus, was von der Straße aus zu sehen ist. Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer prägen das Bild nach außen, in den Werkstätten und an den Anlagen arbeiten Techniker, in Himberg sitzen Disposition, Vertrieb und Verwaltung. Ausgebildet wird auch im eigenen Haus: FCC nimmt Lehrlinge zur Entsorgungs- und Recyclingfachkraft auf, die Lehre dauert drei Jahre und führt durch den Umgang mit Metallen, Glas, Altöl, Batterien und Elektroschrott. Auf der Karriereseite nennt das Unternehmen eine individuelle Einschulung, Weiterbildung und Karrierechancen sowie eine offene Unternehmenskultur.

1988 als Betrieb der staatlichen ÖIAG gegründet, seit 2005 in spanischem Eigentum, seit Februar 2026 eine GmbH: Der Name über dem Tor hat mehrfach gewechselt. Die Fahrzeuge fahren jeden Morgen aus.

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