
An der Seilerstätte 4 mitten in Linz behandeln Ärztinnen, Pflegende und medizinische Fachkräfte täglich Menschen aus ganz Oberösterreich. Der Standort Barmherzige Schwestern gehört zum Ordensklinikum Linz, dem drittgrößten Krankenhaus des Bundeslandes. Die Wurzeln des Hauses reichen bis 1841 zurück.
Das Ordensklinikum Linz entstand 2017, als die beiden traditionsreichen Ordensspitäler der Barmherzigen Schwestern und der Elisabethinen ihre Kräfte bündelten. Heute arbeiten an den zwei Linzer Standorten rund 4.000 Menschen, rund 1.100 Betten stehen bereit. Pro Jahr werden etwa 210.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgt, gut 60.500 stationäre und tagesklinische Aufenthalte gezählt und mehr als 21.000 Operationen durchgeführt. Onkologie ist ein Aushängeschild: Das Haus versteht sich als onkologisches Leitspital und betreibt eigene Tumorzentren, die auch Kliniken aus anderen Regionen als Kooperationspartner nutzen.
Am Standort Barmherzige Schwestern in der Seilerstätte reicht die Medizin weit. In der Kardiologie werden Herzpatienten versorgt, in der Chirurgie und in spezialisierten Zentren, etwa für Prostata- oder Thoraxerkrankungen, wird operiert und geforscht. Ein Krankenhaus dieser Größe lebt aber nicht von Ärztinnen und Pflegekräften allein. Es braucht ebenso Menschen im Labor, in der Technik und in der Verwaltung, damit rund um die Uhr Betrieb ist. Entsprechend breit sind die Berufsfelder, die hier zusammenkommen.
Hinter dem Betrieb steht ein stabiler Träger. Die Ordensklinikum Linz GmbH mit Sitz in Linz gehört je zur Hälfte der elisabethinen linz-wien gmbh und der Vinzenz Gruppe, zwei kirchlichen Gesundheitsträgern. Das Spital der Barmherzigen Schwestern an der Seilerstätte geht auf eine Gründung aus dem Jahr 1841 zurück und wird seither ununterbrochen als Krankenhaus geführt.
Seilerstätte 4
4010 Linz
Österreich

An der Seilerstätte 4 mitten in Linz behandeln Ärztinnen, Pflegende und medizinische Fachkräfte täglich Menschen aus ganz Oberösterreich. Der Standort Barmherzige Schwestern gehört zum Ordensklinikum Linz, dem drittgrößten Krankenhaus des Bundeslandes. Die Wurzeln des Hauses reichen bis 1841 zurück.
Das Ordensklinikum Linz entstand 2017, als die beiden traditionsreichen Ordensspitäler der Barmherzigen Schwestern und der Elisabethinen ihre Kräfte bündelten. Heute arbeiten an den zwei Linzer Standorten rund 4.000 Menschen, rund 1.100 Betten stehen bereit. Pro Jahr werden etwa 210.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgt, gut 60.500 stationäre und tagesklinische Aufenthalte gezählt und mehr als 21.000 Operationen durchgeführt. Onkologie ist ein Aushängeschild: Das Haus versteht sich als onkologisches Leitspital und betreibt eigene Tumorzentren, die auch Kliniken aus anderen Regionen als Kooperationspartner nutzen.
Am Standort Barmherzige Schwestern in der Seilerstätte reicht die Medizin weit. In der Kardiologie werden Herzpatienten versorgt, in der Chirurgie und in spezialisierten Zentren, etwa für Prostata- oder Thoraxerkrankungen, wird operiert und geforscht. Ein Krankenhaus dieser Größe lebt aber nicht von Ärztinnen und Pflegekräften allein. Es braucht ebenso Menschen im Labor, in der Technik und in der Verwaltung, damit rund um die Uhr Betrieb ist. Entsprechend breit sind die Berufsfelder, die hier zusammenkommen.
Hinter dem Betrieb steht ein stabiler Träger. Die Ordensklinikum Linz GmbH mit Sitz in Linz gehört je zur Hälfte der elisabethinen linz-wien gmbh und der Vinzenz Gruppe, zwei kirchlichen Gesundheitsträgern. Das Spital der Barmherzigen Schwestern an der Seilerstätte geht auf eine Gründung aus dem Jahr 1841 zurück und wird seither ununterbrochen als Krankenhaus geführt.
Seilerstätte 4
4010 Linz
Österreich