

Alle 30 Minuten fährt zwischen Wien und Salzburg ein Doppelstockzug der WESTbahn. Diesen Takt hält das Unternehmen seit Dezember 2011, und der Fahrplan reicht heute über St. Pölten, Innsbruck und Bregenz bis nach München und Stuttgart. Die WESTbahn ist damit eines der ältesten privaten Fernverkehrsunternehmen im europäischen Bahnverkehr.
Die Westbahn Management GmbH betreibt Personenverkehr auf der Schiene, in direkter Konkurrenz zu den großen Staatsbahnen. Gefahren wird mit 22 Zügen. Den Kern bilden 15 doppelstöckige Stadler KISS, dazu kommen vier CRRC PANDA und drei Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Stadler SMILE. An Bord gibt es kostenloses WLAN, Steckdosen an jedem Platz und ein Zugcafé. Das Unternehmen sitzt am Europaplatz direkt beim Wiener Westbahnhof und beschäftigt nach eigenen Angaben und Branchenverzeichnissen mehrere hundert Menschen, viele davon aus über 30 Nationen; eine genaue Personalzahl veröffentlicht die Firma nicht.
Wer hier arbeitet, hält einen Bahnbetrieb am Laufen. Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter kümmern sich um die Fahrgäste, in der Betriebsleitzentrale disponieren Mitarbeitende den Zuglauf, in den WestBox-Werkstätten warten Technikerinnen und Techniker die Fahrzeuge. Dazu kommen Stellen in Vertrieb, Kundenservice, Personal und Verwaltung an den Standorten Wien und München. Das Streckennetz führt über die österreichisch-deutsche Grenze, und der Betrieb läuft täglich rund um den Takt. Das prägt den Arbeitsalltag spürbar.
Hinter der WESTbahn steht die RAIL Holding AG. An ihr beteiligt sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung, die Kolomani Holding und die französische Staatsbahn-Tochter SNCF Voyage Développement. Geführt wird die Gesellschaft von Thomas Posch und Marco Ramsbacher. Seit April 2022 fährt die WESTbahn auch nach München, im Wettbewerb mit der Deutschen Bahn, und seither weiter bis Stuttgart.
Alle 30 Minuten fährt zwischen Wien und Salzburg ein Doppelstockzug der WESTbahn. Diesen Takt hält das Unternehmen seit Dezember 2011, und der Fahrplan reicht heute über St. Pölten, Innsbruck und Bregenz bis nach München und Stuttgart. Die WESTbahn ist damit eines der ältesten privaten Fernverkehrsunternehmen im europäischen Bahnverkehr.
Die Westbahn Management GmbH betreibt Personenverkehr auf der Schiene, in direkter Konkurrenz zu den großen Staatsbahnen. Gefahren wird mit 22 Zügen. Den Kern bilden 15 doppelstöckige Stadler KISS, dazu kommen vier CRRC PANDA und drei Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Stadler SMILE. An Bord gibt es kostenloses WLAN, Steckdosen an jedem Platz und ein Zugcafé. Das Unternehmen sitzt am Europaplatz direkt beim Wiener Westbahnhof und beschäftigt nach eigenen Angaben und Branchenverzeichnissen mehrere hundert Menschen, viele davon aus über 30 Nationen; eine genaue Personalzahl veröffentlicht die Firma nicht.
Wer hier arbeitet, hält einen Bahnbetrieb am Laufen. Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter kümmern sich um die Fahrgäste, in der Betriebsleitzentrale disponieren Mitarbeitende den Zuglauf, in den WestBox-Werkstätten warten Technikerinnen und Techniker die Fahrzeuge. Dazu kommen Stellen in Vertrieb, Kundenservice, Personal und Verwaltung an den Standorten Wien und München. Das Streckennetz führt über die österreichisch-deutsche Grenze, und der Betrieb läuft täglich rund um den Takt. Das prägt den Arbeitsalltag spürbar.
Hinter der WESTbahn steht die RAIL Holding AG. An ihr beteiligt sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung, die Kolomani Holding und die französische Staatsbahn-Tochter SNCF Voyage Développement. Geführt wird die Gesellschaft von Thomas Posch und Marco Ramsbacher. Seit April 2022 fährt die WESTbahn auch nach München, im Wettbewerb mit der Deutschen Bahn, und seither weiter bis Stuttgart.
Europaplatz 3
1150 Wien
Österreich