


Fast jede und jeder in Österreich hat sie in der Geldbörse: die e-card. Hinter der Karte und dem Netz, das Arztpraxen, Apotheken und Spitäler verbindet, steht die Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. - SVC. Von Wien aus betreibt das Unternehmen die IT-Infrastruktur, über die rund 8,8 Millionen Versicherte mit dem Gesundheitssystem verbunden sind.
Gegründet wurde die SVC 2001. Der Gesetzgeber hatte der Sozialversicherung aufgetragen, ein elektronisches Verwaltungssystem aufzubauen; daraus entstand die e-card, die 2005 die Papier-Krankenscheine ablöste. Alleineigentümer ist bis heute der Dachverband der Sozialversicherungsträger. Die SVC arbeitet also im Kern der öffentlichen Gesundheitsversorgung, mit einem gesetzlichen Auftrag statt einem Markt, der jedes Quartal neu erobert werden muss. Der Aufgabenbereich reicht längst über die Karte hinaus. Über das e-card-System laufen das e-Rezept und die e-Medikation, dazu die Anbindung an die elektronische Gesundheitsakte ELGA. Seit April 2026 gibt es die e-card zusätzlich digital in den Apps der Sozialversicherung. Die Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert und laufen rund um die Uhr, denn im e-Health-Bereich zählt Sicherheit mehr als Tempo. Entsprechend breit ist das Berufsfeld. In der Entwicklung schreiben Java-Programmiererinnen und -programmierer an den Anwendungen für e-card und ELGA, System Engineers betreuen das Monitoring der Infrastruktur, am Service Desk beantworten Mitarbeitende die technischen Anfragen aus Praxen und Apotheken. Dazu kommen Rollen abseits der reinen Technik, etwa im Finanzwesen oder im Produktmanagement mit Scrum und Kanban. Die Belegschaft liegt in der Größenordnung einiger hundert Menschen (Bereich 101 bis 500 laut karriere.at); klein genug, dass die einzelne Aufgabe sichtbar bleibt, und groß genug für ein bundesweites System. Auf kununu ist das Unternehmen als Top Company ausgezeichnet. Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten und Gesundheitsangebote nennt der Arbeitgeber selbst. Wer hier arbeitet, hält ein System am Laufen, das täglich millionenfach genutzt wird. Jedes Mal, wenn irgendwo in Österreich eine e-card über den Kartenleser gezogen wird.
Ernst-Melchior-Gasse 22
1020 Wien
Österreich


Fast jede und jeder in Österreich hat sie in der Geldbörse: die e-card. Hinter der Karte und dem Netz, das Arztpraxen, Apotheken und Spitäler verbindet, steht die Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. - SVC. Von Wien aus betreibt das Unternehmen die IT-Infrastruktur, über die rund 8,8 Millionen Versicherte mit dem Gesundheitssystem verbunden sind.
Gegründet wurde die SVC 2001. Der Gesetzgeber hatte der Sozialversicherung aufgetragen, ein elektronisches Verwaltungssystem aufzubauen; daraus entstand die e-card, die 2005 die Papier-Krankenscheine ablöste. Alleineigentümer ist bis heute der Dachverband der Sozialversicherungsträger. Die SVC arbeitet also im Kern der öffentlichen Gesundheitsversorgung, mit einem gesetzlichen Auftrag statt einem Markt, der jedes Quartal neu erobert werden muss. Der Aufgabenbereich reicht längst über die Karte hinaus. Über das e-card-System laufen das e-Rezept und die e-Medikation, dazu die Anbindung an die elektronische Gesundheitsakte ELGA. Seit April 2026 gibt es die e-card zusätzlich digital in den Apps der Sozialversicherung. Die Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert und laufen rund um die Uhr, denn im e-Health-Bereich zählt Sicherheit mehr als Tempo. Entsprechend breit ist das Berufsfeld. In der Entwicklung schreiben Java-Programmiererinnen und -programmierer an den Anwendungen für e-card und ELGA, System Engineers betreuen das Monitoring der Infrastruktur, am Service Desk beantworten Mitarbeitende die technischen Anfragen aus Praxen und Apotheken. Dazu kommen Rollen abseits der reinen Technik, etwa im Finanzwesen oder im Produktmanagement mit Scrum und Kanban. Die Belegschaft liegt in der Größenordnung einiger hundert Menschen (Bereich 101 bis 500 laut karriere.at); klein genug, dass die einzelne Aufgabe sichtbar bleibt, und groß genug für ein bundesweites System. Auf kununu ist das Unternehmen als Top Company ausgezeichnet. Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten und Gesundheitsangebote nennt der Arbeitgeber selbst. Wer hier arbeitet, hält ein System am Laufen, das täglich millionenfach genutzt wird. Jedes Mal, wenn irgendwo in Österreich eine e-card über den Kartenleser gezogen wird.
Ernst-Melchior-Gasse 22
1020 Wien
Österreich


Fast jede und jeder in Österreich hat sie in der Geldbörse: die e-card. Hinter der Karte und dem Netz, das Arztpraxen, Apotheken und Spitäler verbindet, steht die Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. - SVC. Von Wien aus betreibt das Unternehmen die IT-Infrastruktur, über die rund 8,8 Millionen Versicherte mit dem Gesundheitssystem verbunden sind.
Gegründet wurde die SVC 2001. Der Gesetzgeber hatte der Sozialversicherung aufgetragen, ein elektronisches Verwaltungssystem aufzubauen; daraus entstand die e-card, die 2005 die Papier-Krankenscheine ablöste. Alleineigentümer ist bis heute der Dachverband der Sozialversicherungsträger. Die SVC arbeitet also im Kern der öffentlichen Gesundheitsversorgung, mit einem gesetzlichen Auftrag statt einem Markt, der jedes Quartal neu erobert werden muss. Der Aufgabenbereich reicht längst über die Karte hinaus. Über das e-card-System laufen das e-Rezept und die e-Medikation, dazu die Anbindung an die elektronische Gesundheitsakte ELGA. Seit April 2026 gibt es die e-card zusätzlich digital in den Apps der Sozialversicherung. Die Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert und laufen rund um die Uhr, denn im e-Health-Bereich zählt Sicherheit mehr als Tempo. Entsprechend breit ist das Berufsfeld. In der Entwicklung schreiben Java-Programmiererinnen und -programmierer an den Anwendungen für e-card und ELGA, System Engineers betreuen das Monitoring der Infrastruktur, am Service Desk beantworten Mitarbeitende die technischen Anfragen aus Praxen und Apotheken. Dazu kommen Rollen abseits der reinen Technik, etwa im Finanzwesen oder im Produktmanagement mit Scrum und Kanban. Die Belegschaft liegt in der Größenordnung einiger hundert Menschen (Bereich 101 bis 500 laut karriere.at); klein genug, dass die einzelne Aufgabe sichtbar bleibt, und groß genug für ein bundesweites System. Auf kununu ist das Unternehmen als Top Company ausgezeichnet. Weiterbildung, flexible Arbeitszeiten und Gesundheitsangebote nennt der Arbeitgeber selbst. Wer hier arbeitet, hält ein System am Laufen, das täglich millionenfach genutzt wird. Jedes Mal, wenn irgendwo in Österreich eine e-card über den Kartenleser gezogen wird.
Ernst-Melchior-Gasse 22
1020 Wien
Österreich