
Rund 220 Menschen arbeiten bei der Zauner Anlagentechnik GmbH in Wallern an der Trattnach, in der gesamten ZAUNERGROUP sind es über 1.100. Gebaut werden Industrieanlagen und Rohrleitungssysteme für Auftraggeber, deren Namen selten am Bauzaun stehen: Pharmaproduktionen, Rechenzentren, Halbleiter- und Batteriewerke. Begonnen hat das 1998 als oberösterreichischer Familienbetrieb. Heute reichen die Standorte der Gruppe von Wallern bis London, Bern und ins rumänische Satu Mare.
Der Kern der Arbeit ist der Industrierohrleitungsbau. Zauner plant die Leitungssysteme, fertigt sie vor, montiert sie beim Kunden und nimmt sie in Betrieb. Danach bleibt das Unternehmen häufig für Wartung und Service an Bord. Dazu kommen Fernwärme- und Fernkältenetze sowie Stahl-, Behälter- und Apparatebau. Wer in der Reinraumumgebung einer Pharmaanlage montiert, hat es mit ganz anderen Anforderungen zu tun als auf einer Fernwärmetrasse. Beides gibt es hier.
Die Firma geht auf einen 1998 von Manfred Zauner gegründeten Betrieb zurück, seit 2004 trägt sie den Namen Zauner Anlagentechnik, 2011 kam die Holding dazu. Anfang 2022 übernahmen Roman Zauner und Andreas Beck die Geschäftsführung. Der Generationswechsel ist damit vollzogen, die Gründerfamilie bleibt im Haus. Seither sind Bereiche wie Brandschutztechnik, Mission Critical und zuletzt eine eigene Life-Science-Gesellschaft dazugekommen.
Das Arbeitsumfeld ist entsprechend gemischt. In der Vorfertigung stehen Schweißer und Rohrleitungsmonteure an den Bauteilen, in den Büros planen Konstrukteure und Projektleiter die Bauabschnitte, auf den Baustellen arbeiten Elektro- und Inbetriebnahmetechniker. Ausgeschrieben werden zuletzt auch BIM-Koordinationsstellen. Für den eigenen Nachwuchs bildet Zauner Lehrlinge aus und betreibt eine firmeneigene Schweißakademie, weil geprüfte Schweißnähte im Anlagenbau das Kerngeschäft absichern.
Wer will, kommt herum. Die Gruppe hat Hauptstandorte in Österreich, Rumänien, der Schweiz und Großbritannien, Niederlassungen unter anderem in Traiskirchen, Salzburg, Bern und Ploiești sowie Stützpunkte in Deutschland, Finnland und Norwegen, meist in der Nähe der Industriekunden. Wer lieber in der Region bleibt, findet in Wallern, Linz oder Traiskirchen Arbeit. Das Unternehmen selbst beschreibt seine Arbeitsweise mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen; im Stellenportal karriere.at nennt es Essenszulagen, betriebsärztliche Betreuung, Fitnessangebote sowie Gleitzeit und Homeoffice für Bürorollen.
Eine Anmerkung zu den Zahlen: Je nach Quelle schwanken die Beschäftigtenangaben deutlich, weil zwischen Stammbelegschaft, Gruppengesellschaften und projektbezogen eingesetzten Kräften unterschieden wird. Die Wirtschaftskammer weist für die Zauner Anlagentechnik GmbH selbst rund 220 Mitarbeitende aus. Geplant und gefertigt wird weiterhin von Wallern an der Trattnach aus, dem Ort im Bezirk Grieskirchen, in dem 1998 alles angefangen hat.
Mauer 20/Gewerbepark
4702 Wallern an der Trattnach
Österreich

Rund 220 Menschen arbeiten bei der Zauner Anlagentechnik GmbH in Wallern an der Trattnach, in der gesamten ZAUNERGROUP sind es über 1.100. Gebaut werden Industrieanlagen und Rohrleitungssysteme für Auftraggeber, deren Namen selten am Bauzaun stehen: Pharmaproduktionen, Rechenzentren, Halbleiter- und Batteriewerke. Begonnen hat das 1998 als oberösterreichischer Familienbetrieb. Heute reichen die Standorte der Gruppe von Wallern bis London, Bern und ins rumänische Satu Mare.
Der Kern der Arbeit ist der Industrierohrleitungsbau. Zauner plant die Leitungssysteme, fertigt sie vor, montiert sie beim Kunden und nimmt sie in Betrieb. Danach bleibt das Unternehmen häufig für Wartung und Service an Bord. Dazu kommen Fernwärme- und Fernkältenetze sowie Stahl-, Behälter- und Apparatebau. Wer in der Reinraumumgebung einer Pharmaanlage montiert, hat es mit ganz anderen Anforderungen zu tun als auf einer Fernwärmetrasse. Beides gibt es hier.
Die Firma geht auf einen 1998 von Manfred Zauner gegründeten Betrieb zurück, seit 2004 trägt sie den Namen Zauner Anlagentechnik, 2011 kam die Holding dazu. Anfang 2022 übernahmen Roman Zauner und Andreas Beck die Geschäftsführung. Der Generationswechsel ist damit vollzogen, die Gründerfamilie bleibt im Haus. Seither sind Bereiche wie Brandschutztechnik, Mission Critical und zuletzt eine eigene Life-Science-Gesellschaft dazugekommen.
Das Arbeitsumfeld ist entsprechend gemischt. In der Vorfertigung stehen Schweißer und Rohrleitungsmonteure an den Bauteilen, in den Büros planen Konstrukteure und Projektleiter die Bauabschnitte, auf den Baustellen arbeiten Elektro- und Inbetriebnahmetechniker. Ausgeschrieben werden zuletzt auch BIM-Koordinationsstellen. Für den eigenen Nachwuchs bildet Zauner Lehrlinge aus und betreibt eine firmeneigene Schweißakademie, weil geprüfte Schweißnähte im Anlagenbau das Kerngeschäft absichern.
Wer will, kommt herum. Die Gruppe hat Hauptstandorte in Österreich, Rumänien, der Schweiz und Großbritannien, Niederlassungen unter anderem in Traiskirchen, Salzburg, Bern und Ploiești sowie Stützpunkte in Deutschland, Finnland und Norwegen, meist in der Nähe der Industriekunden. Wer lieber in der Region bleibt, findet in Wallern, Linz oder Traiskirchen Arbeit. Das Unternehmen selbst beschreibt seine Arbeitsweise mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen; im Stellenportal karriere.at nennt es Essenszulagen, betriebsärztliche Betreuung, Fitnessangebote sowie Gleitzeit und Homeoffice für Bürorollen.
Eine Anmerkung zu den Zahlen: Je nach Quelle schwanken die Beschäftigtenangaben deutlich, weil zwischen Stammbelegschaft, Gruppengesellschaften und projektbezogen eingesetzten Kräften unterschieden wird. Die Wirtschaftskammer weist für die Zauner Anlagentechnik GmbH selbst rund 220 Mitarbeitende aus. Geplant und gefertigt wird weiterhin von Wallern an der Trattnach aus, dem Ort im Bezirk Grieskirchen, in dem 1998 alles angefangen hat.
Mauer 20/Gewerbepark
4702 Wallern an der Trattnach
Österreich