

Die Live-Panoramabilder, mit denen viele Urlaubsorte morgens Wetter und Schneelage zeigen, kommen oft aus Innsbruck. feratel media technologies AG betreibt dafür über 1.000 HD-Kameras in ganz Europa und hat das Panorama-Fernsehen seinerzeit überhaupt erst erfunden. Seit 1978 baut das Unternehmen Technik für den Tourismus. Rund 200 Menschen arbeiten heute daran mit.
Das Geschäft ruht auf drei Standbeinen. Neben den Kameras und dem klassischen Panorama-TV, das europaweit über Fernsehsender läuft, entwickelt feratel Buchungs- und Informationssysteme für ganze Urlaubsregionen. Dazu gehört das Destinationsmanagementsystem Deskline ebenso wie die digitale Gästekarte. Das dritte Feld ist Werbung im öffentlichen Raum und auf digitalen Flächen. Über 4.000 Kunden setzen die Software ein: eine Seilbahn, die ihre Tickets online verkaufen will, genauso wie eine ganze Tourismusregion, die den Aufenthalt ihrer Gäste organisiert. feratel sitzt an zwölf Standorten in acht Ländern. Neben dem Stammsitz in Innsbruck gibt es Büros unter anderem in Deutschland, Italien und Bulgarien, dazu Vertriebsstrukturen in Frankreich und den Niederlanden. Wer hier anfängt, landet je nach Fach in der Softwareentwicklung, im Vertrieb, im Kundenservice oder in der Verwaltung. Weil die Produkte auf einen internationalen Markt zielen, arbeiten die Teams über Ländergrenzen hinweg zusammen. Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft mit Sitz in Innsbruck seit mehr als vier Jahrzehnten am Markt und wuchs zuletzt weiter; der Umsatz lag 2024 bei rund 22,6 Millionen Euro. Erfunden wurde hier das Panorama-Fernsehen, das bis heute in vielen europäischen Programmen läuft.
Maria Theresien Str. 8
6020 Innsbruck
Österreich

Die Live-Panoramabilder, mit denen viele Urlaubsorte morgens Wetter und Schneelage zeigen, kommen oft aus Innsbruck. feratel media technologies AG betreibt dafür über 1.000 HD-Kameras in ganz Europa und hat das Panorama-Fernsehen seinerzeit überhaupt erst erfunden. Seit 1978 baut das Unternehmen Technik für den Tourismus. Rund 200 Menschen arbeiten heute daran mit.
Das Geschäft ruht auf drei Standbeinen. Neben den Kameras und dem klassischen Panorama-TV, das europaweit über Fernsehsender läuft, entwickelt feratel Buchungs- und Informationssysteme für ganze Urlaubsregionen. Dazu gehört das Destinationsmanagementsystem Deskline ebenso wie die digitale Gästekarte. Das dritte Feld ist Werbung im öffentlichen Raum und auf digitalen Flächen. Über 4.000 Kunden setzen die Software ein: eine Seilbahn, die ihre Tickets online verkaufen will, genauso wie eine ganze Tourismusregion, die den Aufenthalt ihrer Gäste organisiert. feratel sitzt an zwölf Standorten in acht Ländern. Neben dem Stammsitz in Innsbruck gibt es Büros unter anderem in Deutschland, Italien und Bulgarien, dazu Vertriebsstrukturen in Frankreich und den Niederlanden. Wer hier anfängt, landet je nach Fach in der Softwareentwicklung, im Vertrieb, im Kundenservice oder in der Verwaltung. Weil die Produkte auf einen internationalen Markt zielen, arbeiten die Teams über Ländergrenzen hinweg zusammen. Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft mit Sitz in Innsbruck seit mehr als vier Jahrzehnten am Markt und wuchs zuletzt weiter; der Umsatz lag 2024 bei rund 22,6 Millionen Euro. Erfunden wurde hier das Panorama-Fernsehen, das bis heute in vielen europäischen Programmen läuft.
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