Rund 450 Kolleginnen und Kollegen des Außenministeriums gehören dem höheren auswärtigen Dienst an. Sie kommen in der Zentrale des Außenministeriums und an über 100 Vertretungsbehörden, zum Beispiel Botschaften, Ständige Vertretungen bei Internationalen Organisationen und Kulturforen, rund um die Welt zum Einsatz. Im Ausland repräsentieren sie Österreich etwa als Attachées, Gesandte oder Botschafterinnen und Botschafter.
Die Kolleginnen und Kollegen wechseln alle 3 bis 4 Jahre den Standort und haben daher spannende Posten im Ausland und in der Zentrale in Wien. Zusätzlich zum Einsatzort wechseln regelmäßig die Zuständigkeiten. Zu den Kernbereichen zählen Außen- und Europapolitik, Wirtschaft, Kultur, Entwicklungszusammenarbeit sowie Rechts- und Konsularwesen. Auch Zukunftsthemen wie Klima- und Umweltdiplomatie, Cybersicherheit und künstliche Intelligenz gehören zum Wirkungsfeld.
Die breit gefächerten Zuständigkeiten des Außenministeriums spiegeln sich auch in den akademischen Ausbildungen der Kolleginnen und Kollegen wider: Neben Absolventinnen und Absolventen der Politikwissenschaft, Rechtswissenschaften, internationalen Beziehungen oder Volkswirtschaft werden auch Akademikerinnen und Akademiker mit technischer beziehungsweise naturwissenschaftlicher Ausbildung benötigt.
Die Aufnahme in den höheren auswärtigen Dienst erfolgt nach erfolgreicher Absolvierung eines gesetzlich vorgeschriebenen, mehrstufigen Auswahlverfahrens, dem A-Préalable. Maximal drei Antritte zum Auswahlverfahren sind möglich.
Die Bezahlung erfolgt gemäß Vertragsbedienstetengesetz 1948 idgF. Das Anfangsgehalt in der Einstiegsstufe beträgt 3.838,60 Euro brutto monatlich. Durch die Anrechnung von Vordienstzeiten kann sich das Einstiegsentgelt erhöhen.
Die Frist zur Bewerbung für das aktuelle Auswahlverfahren endet am 10. August 2026. Bewerbungen sind über die Jobbörse der Republik Österreich möglich.
Der Eligo-Vorauswahltest besteht üblicherweise aus einem Wissens- und Kompetenztest, der online zu absolvieren ist. Danach können Bewerberinnen und Bewerber zur schriftlichen Prüfung eingeladen werden.
Auf Basis der Ergebnisse der schriftlichen Prüfung werden die besten Bewerberinnen und Bewerber zu einem Assessment Center und einer mündlichen kommissionellen Prüfung eingeladen.
Rund 450 Kolleginnen und Kollegen des Außenministeriums gehören dem höheren auswärtigen Dienst an. Sie kommen in der Zentrale des Außenministeriums und an über 100 Vertretungsbehörden, zum Beispiel Botschaften, Ständige Vertretungen bei Internationalen Organisationen und Kulturforen, rund um die Welt zum Einsatz. Im Ausland repräsentieren sie Österreich etwa als Attachées, Gesandte oder Botschafterinnen und Botschafter.
Die Kolleginnen und Kollegen wechseln alle 3 bis 4 Jahre den Standort und haben daher spannende Posten im Ausland und in der Zentrale in Wien. Zusätzlich zum Einsatzort wechseln regelmäßig die Zuständigkeiten. Zu den Kernbereichen zählen Außen- und Europapolitik, Wirtschaft, Kultur, Entwicklungszusammenarbeit sowie Rechts- und Konsularwesen. Auch Zukunftsthemen wie Klima- und Umweltdiplomatie, Cybersicherheit und künstliche Intelligenz gehören zum Wirkungsfeld.
Die breit gefächerten Zuständigkeiten des Außenministeriums spiegeln sich auch in den akademischen Ausbildungen der Kolleginnen und Kollegen wider: Neben Absolventinnen und Absolventen der Politikwissenschaft, Rechtswissenschaften, internationalen Beziehungen oder Volkswirtschaft werden auch Akademikerinnen und Akademiker mit technischer beziehungsweise naturwissenschaftlicher Ausbildung benötigt.
Die Aufnahme in den höheren auswärtigen Dienst erfolgt nach erfolgreicher Absolvierung eines gesetzlich vorgeschriebenen, mehrstufigen Auswahlverfahrens, dem A-Préalable. Maximal drei Antritte zum Auswahlverfahren sind möglich.
Die Bezahlung erfolgt gemäß Vertragsbedienstetengesetz 1948 idgF. Das Anfangsgehalt in der Einstiegsstufe beträgt 3.838,60 Euro brutto monatlich. Durch die Anrechnung von Vordienstzeiten kann sich das Einstiegsentgelt erhöhen.
Die Frist zur Bewerbung für das aktuelle Auswahlverfahren endet am 10. August 2026. Bewerbungen sind über die Jobbörse der Republik Österreich möglich.
Der Eligo-Vorauswahltest besteht üblicherweise aus einem Wissens- und Kompetenztest, der online zu absolvieren ist. Danach können Bewerberinnen und Bewerber zur schriftlichen Prüfung eingeladen werden.
Auf Basis der Ergebnisse der schriftlichen Prüfung werden die besten Bewerberinnen und Bewerber zu einem Assessment Center und einer mündlichen kommissionellen Prüfung eingeladen.