
In Wien-Donaustadt läuft eine Leitstelle, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt ist. Hier landen Anrufe von Menschen, die im Ausland krank werden, mit dem Auto liegen bleiben oder unterwegs Hilfe brauchen. Europ Assistance organisiert von hier aus, dass jemand kommt: ein Arzt, eine Werkstatt, ein Rücktransport. Betrieben wird das zu hundert Prozent aus Österreich.
Das Kerngeschäft ist Hilfe im richtigen Moment. Bleibt ein Kunde mit einer Panne stehen, sucht die Leitstelle die nächste Werkstatt. Erkrankt jemand auf Reisen, kommt Arzt oder, wenn nötig, der Rücktransport nach Hause. Dahinter steht ein weltweites Netz aus rund 425.000 Partnern, auf das die Wiener Zentrale jederzeit zugreift: Ärztinnen und Ärzte, Werkstätten, Handwerksbetriebe. Auftraggeber sind dabei selten Privatleute direkt, sondern Banken, Versicherungen und Automobilhersteller, für die Europ Assistance den Notfall- und Assistance-Service übernimmt. Einsatzzentrale und Netzwerkmanagement sind ISO-zertifiziert.
Die österreichische Gesellschaft gehört zu Europ Assistance, einem Anbieter, der 1963 in Frankreich den Assistance-Gedanken mitbegründet hat und heute zur Generali-Gruppe zählt. Weltweit arbeiten dort mehr als 12.000 Menschen, verteilt auf 57 Leitstellen in über 190 Ländern, und pro Jahr gehen rund 40 Millionen Anrufe ein. Seit Mai 2026 tritt die Gruppe unter dem Namen Redion auf. Im Firmenbuch und am Standort bleibt es Europ Assistance Ges. m. b. H., ansässig in der Kratochwjlestraße in Wien.
Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das vor allem: viel Kontakt, viele Sprachen, viel Verantwortung. In der Leitstelle nehmen Einsatzbetreuerinnen und Einsatzbetreuer die Anrufe entgegen und begleiten jeden Fall bis zur Lösung. Weil die Anrufe aus dem In- und Ausland kommen, sind Fremdsprachen gefragt. Andere pflegen das Partnernetz oder halten die IT-Plattform am Laufen, über die die Einsätze zusammenlaufen. Dazu kommen die üblichen Rollen eines Versicherungsdienstleisters in Kundenbetreuung, Vertrag und Verwaltung. Wie viele Menschen genau am Standort Wien arbeiten, nennt das Unternehmen öffentlich nicht. Sicher ist die Anbindung: Die Wiener GmbH gehört vollständig zu Europ Assistance und damit zur Generali-Gruppe, und gesteuert wird der Betrieb ganz aus Wien.
Kratochwjlestraße 4
1220 Wien
Österreich

In Wien-Donaustadt läuft eine Leitstelle, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt ist. Hier landen Anrufe von Menschen, die im Ausland krank werden, mit dem Auto liegen bleiben oder unterwegs Hilfe brauchen. Europ Assistance organisiert von hier aus, dass jemand kommt: ein Arzt, eine Werkstatt, ein Rücktransport. Betrieben wird das zu hundert Prozent aus Österreich.
Das Kerngeschäft ist Hilfe im richtigen Moment. Bleibt ein Kunde mit einer Panne stehen, sucht die Leitstelle die nächste Werkstatt. Erkrankt jemand auf Reisen, kommt Arzt oder, wenn nötig, der Rücktransport nach Hause. Dahinter steht ein weltweites Netz aus rund 425.000 Partnern, auf das die Wiener Zentrale jederzeit zugreift: Ärztinnen und Ärzte, Werkstätten, Handwerksbetriebe. Auftraggeber sind dabei selten Privatleute direkt, sondern Banken, Versicherungen und Automobilhersteller, für die Europ Assistance den Notfall- und Assistance-Service übernimmt. Einsatzzentrale und Netzwerkmanagement sind ISO-zertifiziert.
Die österreichische Gesellschaft gehört zu Europ Assistance, einem Anbieter, der 1963 in Frankreich den Assistance-Gedanken mitbegründet hat und heute zur Generali-Gruppe zählt. Weltweit arbeiten dort mehr als 12.000 Menschen, verteilt auf 57 Leitstellen in über 190 Ländern, und pro Jahr gehen rund 40 Millionen Anrufe ein. Seit Mai 2026 tritt die Gruppe unter dem Namen Redion auf. Im Firmenbuch und am Standort bleibt es Europ Assistance Ges. m. b. H., ansässig in der Kratochwjlestraße in Wien.
Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das vor allem: viel Kontakt, viele Sprachen, viel Verantwortung. In der Leitstelle nehmen Einsatzbetreuerinnen und Einsatzbetreuer die Anrufe entgegen und begleiten jeden Fall bis zur Lösung. Weil die Anrufe aus dem In- und Ausland kommen, sind Fremdsprachen gefragt. Andere pflegen das Partnernetz oder halten die IT-Plattform am Laufen, über die die Einsätze zusammenlaufen. Dazu kommen die üblichen Rollen eines Versicherungsdienstleisters in Kundenbetreuung, Vertrag und Verwaltung. Wie viele Menschen genau am Standort Wien arbeiten, nennt das Unternehmen öffentlich nicht. Sicher ist die Anbindung: Die Wiener GmbH gehört vollständig zu Europ Assistance und damit zur Generali-Gruppe, und gesteuert wird der Betrieb ganz aus Wien.
Kratochwjlestraße 4
1220 Wien
Österreich

In Wien-Donaustadt läuft eine Leitstelle, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt ist. Hier landen Anrufe von Menschen, die im Ausland krank werden, mit dem Auto liegen bleiben oder unterwegs Hilfe brauchen. Europ Assistance organisiert von hier aus, dass jemand kommt: ein Arzt, eine Werkstatt, ein Rücktransport. Betrieben wird das zu hundert Prozent aus Österreich.
Das Kerngeschäft ist Hilfe im richtigen Moment. Bleibt ein Kunde mit einer Panne stehen, sucht die Leitstelle die nächste Werkstatt. Erkrankt jemand auf Reisen, kommt Arzt oder, wenn nötig, der Rücktransport nach Hause. Dahinter steht ein weltweites Netz aus rund 425.000 Partnern, auf das die Wiener Zentrale jederzeit zugreift: Ärztinnen und Ärzte, Werkstätten, Handwerksbetriebe. Auftraggeber sind dabei selten Privatleute direkt, sondern Banken, Versicherungen und Automobilhersteller, für die Europ Assistance den Notfall- und Assistance-Service übernimmt. Einsatzzentrale und Netzwerkmanagement sind ISO-zertifiziert.
Die österreichische Gesellschaft gehört zu Europ Assistance, einem Anbieter, der 1963 in Frankreich den Assistance-Gedanken mitbegründet hat und heute zur Generali-Gruppe zählt. Weltweit arbeiten dort mehr als 12.000 Menschen, verteilt auf 57 Leitstellen in über 190 Ländern, und pro Jahr gehen rund 40 Millionen Anrufe ein. Seit Mai 2026 tritt die Gruppe unter dem Namen Redion auf. Im Firmenbuch und am Standort bleibt es Europ Assistance Ges. m. b. H., ansässig in der Kratochwjlestraße in Wien.
Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das vor allem: viel Kontakt, viele Sprachen, viel Verantwortung. In der Leitstelle nehmen Einsatzbetreuerinnen und Einsatzbetreuer die Anrufe entgegen und begleiten jeden Fall bis zur Lösung. Weil die Anrufe aus dem In- und Ausland kommen, sind Fremdsprachen gefragt. Andere pflegen das Partnernetz oder halten die IT-Plattform am Laufen, über die die Einsätze zusammenlaufen. Dazu kommen die üblichen Rollen eines Versicherungsdienstleisters in Kundenbetreuung, Vertrag und Verwaltung. Wie viele Menschen genau am Standort Wien arbeiten, nennt das Unternehmen öffentlich nicht. Sicher ist die Anbindung: Die Wiener GmbH gehört vollständig zu Europ Assistance und damit zur Generali-Gruppe, und gesteuert wird der Betrieb ganz aus Wien.
Kratochwjlestraße 4
1220 Wien
Österreich