
An zwei Standorten in Wien, in Margareten und in Penzing, entstehen hier täglich die Bilder, mit denen Ärztinnen und Ärzte Diagnosen stellen: MRT, Computertomographie, Röntgen, Mammographie, Ultraschall, Knochendichtemessung. Nach außen tritt das Unternehmen als Radiologicum auf, die Radiologie-Gruppe hinter beiden Instituten. Gearbeitet wird mit allen Kassen und privat. Wer sich für die Bildgebung interessiert, findet hier ein Haus, das genau das seit Jahrzehnten macht und nichts anderes.
Getragen wird das Radiologicum von der Resch & Partner Fachärzte für Radiologie GmbH, einer Wiener Gesellschaft, die seit 1994 im Firmenbuch steht. Aus der ärztlichen Leitung heraus geführt: Univ.-Prof. Dr. Alexandra Resch, Priv.-Doz. Dr. Markus Reiter und Dr. Christoph Bernhard sind zugleich Geschäftsführung und praktizierende Fachärzte, gemeinsam mit Dr. Florian Stiassny bilden vier Radiologinnen und Radiologen den fachlichen Kern. Das Leistungsspektrum reicht von der klassischen Röntgenaufnahme über die Schnittbildverfahren MRT und CT bis zur Mammographie und zur Röntgentherapie. Inhaltlich hat sich die Gruppe Schwerpunkte gesetzt, etwa Frauen- und Männergesundheit, Sportmedizin sowie die Herz- und Gefäßbildgebung.
Ein radiologisches Institut lebt nicht von Ärzten allein. Das zeigt sich schon an den offenen Stellen: Gesucht werden Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie ebenso wie Radiologietechnolog:innen, Röntgen- und Ordinationsassistenz, medizinische Schreibkräfte und Empfangskräfte am Schalter. Rund um jedes Gerät stehen also unterschiedliche Berufsgruppen. Für Radiologietechnolog:innen nennt das Haus ein Einstiegsgehalt ab 3.600 Euro brutto im Monat auf Vollzeitbasis, inklusive Zulagen und mit ausdrücklicher Bereitschaft zu mehr je nach Qualifikation (radiologicum.wien, abgerufen 17.07.2026). Berufseinsteiger sind willkommen, Erfahrung erwünscht, aber kein Muss.
Über die genaue Mitarbeiterzahl macht das Unternehmen öffentlich keine Angaben. Was sich belegen lässt, ist die Beständigkeit: eine Radiologie mit zwei etablierten Wiener Standorten, geführt von den Ärztinnen und Ärzten, die selbst an den Geräten stehen. In den eigenen Stellenausschreibungen beschreibt sich das Haus als eines der größeren radiologischen Institute Österreichs und legt Wert auf einen wertschätzenden Ton im Team und gegenüber den Patientinnen und Patienten. Wer in der medizinischen Bildgebung arbeiten möchte, trifft hier auf ein spezialisiertes Umfeld, in dem alle gängigen Verfahren unter einem Dach zusammenkommen.
Kuefsteingasse 15-19
1140 Wien
Österreich

An zwei Standorten in Wien, in Margareten und in Penzing, entstehen hier täglich die Bilder, mit denen Ärztinnen und Ärzte Diagnosen stellen: MRT, Computertomographie, Röntgen, Mammographie, Ultraschall, Knochendichtemessung. Nach außen tritt das Unternehmen als Radiologicum auf, die Radiologie-Gruppe hinter beiden Instituten. Gearbeitet wird mit allen Kassen und privat. Wer sich für die Bildgebung interessiert, findet hier ein Haus, das genau das seit Jahrzehnten macht und nichts anderes.
Getragen wird das Radiologicum von der Resch & Partner Fachärzte für Radiologie GmbH, einer Wiener Gesellschaft, die seit 1994 im Firmenbuch steht. Aus der ärztlichen Leitung heraus geführt: Univ.-Prof. Dr. Alexandra Resch, Priv.-Doz. Dr. Markus Reiter und Dr. Christoph Bernhard sind zugleich Geschäftsführung und praktizierende Fachärzte, gemeinsam mit Dr. Florian Stiassny bilden vier Radiologinnen und Radiologen den fachlichen Kern. Das Leistungsspektrum reicht von der klassischen Röntgenaufnahme über die Schnittbildverfahren MRT und CT bis zur Mammographie und zur Röntgentherapie. Inhaltlich hat sich die Gruppe Schwerpunkte gesetzt, etwa Frauen- und Männergesundheit, Sportmedizin sowie die Herz- und Gefäßbildgebung.
Ein radiologisches Institut lebt nicht von Ärzten allein. Das zeigt sich schon an den offenen Stellen: Gesucht werden Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie ebenso wie Radiologietechnolog:innen, Röntgen- und Ordinationsassistenz, medizinische Schreibkräfte und Empfangskräfte am Schalter. Rund um jedes Gerät stehen also unterschiedliche Berufsgruppen. Für Radiologietechnolog:innen nennt das Haus ein Einstiegsgehalt ab 3.600 Euro brutto im Monat auf Vollzeitbasis, inklusive Zulagen und mit ausdrücklicher Bereitschaft zu mehr je nach Qualifikation (radiologicum.wien, abgerufen 17.07.2026). Berufseinsteiger sind willkommen, Erfahrung erwünscht, aber kein Muss.
Über die genaue Mitarbeiterzahl macht das Unternehmen öffentlich keine Angaben. Was sich belegen lässt, ist die Beständigkeit: eine Radiologie mit zwei etablierten Wiener Standorten, geführt von den Ärztinnen und Ärzten, die selbst an den Geräten stehen. In den eigenen Stellenausschreibungen beschreibt sich das Haus als eines der größeren radiologischen Institute Österreichs und legt Wert auf einen wertschätzenden Ton im Team und gegenüber den Patientinnen und Patienten. Wer in der medizinischen Bildgebung arbeiten möchte, trifft hier auf ein spezialisiertes Umfeld, in dem alle gängigen Verfahren unter einem Dach zusammenkommen.
Kuefsteingasse 15-19
1140 Wien
Österreich