
In Asten bei Linz sitzt das österreichische Team von BITO. Es plant Lager: Palettenregale für Produktionshallen, Fachbodenregale, Kleinteilebehälter und die Technik, mit der im Lager kommissioniert wird, bis hin zu Pick-by-Light und Pick-by-Voice. Dahinter steht ein Familienunternehmen, das 1845 im Hunsrück gegründet wurde und heute rund 1.300 Menschen in der Gruppe beschäftigt. Weltweit zählt BITO über 70.000 Kundinnen und Kunden.
Das Geschäft ist erklärungsbedürftig und nah an den Menschen, die später darin arbeiten. Ein Betrieb wächst, das Lager platzt aus allen Nähten, und dann kommt jemand von BITO, sieht sich die Halle an und plant das Regalsystem, das dort hineinpasst. Der Standort Asten deckt diese Kette in Österreich ab: Beratung, Planung, Projektabwicklung, Montage und später die Regalinspektion, die für Betreiber Pflicht ist. Produziert wird in den Werken der Gruppe. Stahlregale entstehen im Stammwerk Meisenheim in Rheinland-Pfalz und im polnischen Zimna Wódka, Kunststoffbehälter in Lauterecken. Wer hier verkauft und plant, arbeitet also mit Produkten aus eigener Fertigung, nicht mit zugekaufter Handelsware.
Die Kundschaft reicht quer durch die Wirtschaft, und das prägt den Arbeitsalltag. Ein Automobilzulieferer braucht andere Behälter als eine Apotheke, die Medikamente temperaturgeführt transportiert und dafür zur PharmaBox greift. Ein eCommerce-Versender wieder andere Kommissioniertechnik als ein Lebensmittelbetrieb. In Österreich liegt der Schwerpunkt entsprechend auf Vertrieb, Beratung und Projektmanagement, eingebunden in eine Gruppe mit Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika, Afrika und Asien.
BITO ist seit 1845 in Familienbesitz und beschreibt sich selbst als familiär, bodenständig und sozial, als "Global Player mit Liebe zur Region". Die Gruppe verweist dabei auf ihr Ausbildungsprogramm und die Bittmann-Stiftung. Die österreichische Tochter gibt es seit Jänner 2010, sie gehört zu hundert Prozent der deutschen BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH. Wie viele Menschen genau in Asten arbeiten, veröffentlicht das Unternehmen nicht. Zuletzt ausgeschrieben war eine Position im Außendienst für Tirol, Vorarlberg und Kärnten, gedacht als künftige Gebietsverkaufsleitung mit eigenverantwortlichem Gebietsaufbau (Stand: August 2026).
Handelsring 5a
4481 Asten
Österreich

In Asten bei Linz sitzt das österreichische Team von BITO. Es plant Lager: Palettenregale für Produktionshallen, Fachbodenregale, Kleinteilebehälter und die Technik, mit der im Lager kommissioniert wird, bis hin zu Pick-by-Light und Pick-by-Voice. Dahinter steht ein Familienunternehmen, das 1845 im Hunsrück gegründet wurde und heute rund 1.300 Menschen in der Gruppe beschäftigt. Weltweit zählt BITO über 70.000 Kundinnen und Kunden.
Das Geschäft ist erklärungsbedürftig und nah an den Menschen, die später darin arbeiten. Ein Betrieb wächst, das Lager platzt aus allen Nähten, und dann kommt jemand von BITO, sieht sich die Halle an und plant das Regalsystem, das dort hineinpasst. Der Standort Asten deckt diese Kette in Österreich ab: Beratung, Planung, Projektabwicklung, Montage und später die Regalinspektion, die für Betreiber Pflicht ist. Produziert wird in den Werken der Gruppe. Stahlregale entstehen im Stammwerk Meisenheim in Rheinland-Pfalz und im polnischen Zimna Wódka, Kunststoffbehälter in Lauterecken. Wer hier verkauft und plant, arbeitet also mit Produkten aus eigener Fertigung, nicht mit zugekaufter Handelsware.
Die Kundschaft reicht quer durch die Wirtschaft, und das prägt den Arbeitsalltag. Ein Automobilzulieferer braucht andere Behälter als eine Apotheke, die Medikamente temperaturgeführt transportiert und dafür zur PharmaBox greift. Ein eCommerce-Versender wieder andere Kommissioniertechnik als ein Lebensmittelbetrieb. In Österreich liegt der Schwerpunkt entsprechend auf Vertrieb, Beratung und Projektmanagement, eingebunden in eine Gruppe mit Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika, Afrika und Asien.
BITO ist seit 1845 in Familienbesitz und beschreibt sich selbst als familiär, bodenständig und sozial, als "Global Player mit Liebe zur Region". Die Gruppe verweist dabei auf ihr Ausbildungsprogramm und die Bittmann-Stiftung. Die österreichische Tochter gibt es seit Jänner 2010, sie gehört zu hundert Prozent der deutschen BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH. Wie viele Menschen genau in Asten arbeiten, veröffentlicht das Unternehmen nicht. Zuletzt ausgeschrieben war eine Position im Außendienst für Tirol, Vorarlberg und Kärnten, gedacht als künftige Gebietsverkaufsleitung mit eigenverantwortlichem Gebietsaufbau (Stand: August 2026).
Handelsring 5a
4481 Asten
Österreich

In Asten bei Linz sitzt das österreichische Team von BITO. Es plant Lager: Palettenregale für Produktionshallen, Fachbodenregale, Kleinteilebehälter und die Technik, mit der im Lager kommissioniert wird, bis hin zu Pick-by-Light und Pick-by-Voice. Dahinter steht ein Familienunternehmen, das 1845 im Hunsrück gegründet wurde und heute rund 1.300 Menschen in der Gruppe beschäftigt. Weltweit zählt BITO über 70.000 Kundinnen und Kunden.
Das Geschäft ist erklärungsbedürftig und nah an den Menschen, die später darin arbeiten. Ein Betrieb wächst, das Lager platzt aus allen Nähten, und dann kommt jemand von BITO, sieht sich die Halle an und plant das Regalsystem, das dort hineinpasst. Der Standort Asten deckt diese Kette in Österreich ab: Beratung, Planung, Projektabwicklung, Montage und später die Regalinspektion, die für Betreiber Pflicht ist. Produziert wird in den Werken der Gruppe. Stahlregale entstehen im Stammwerk Meisenheim in Rheinland-Pfalz und im polnischen Zimna Wódka, Kunststoffbehälter in Lauterecken. Wer hier verkauft und plant, arbeitet also mit Produkten aus eigener Fertigung, nicht mit zugekaufter Handelsware.
Die Kundschaft reicht quer durch die Wirtschaft, und das prägt den Arbeitsalltag. Ein Automobilzulieferer braucht andere Behälter als eine Apotheke, die Medikamente temperaturgeführt transportiert und dafür zur PharmaBox greift. Ein eCommerce-Versender wieder andere Kommissioniertechnik als ein Lebensmittelbetrieb. In Österreich liegt der Schwerpunkt entsprechend auf Vertrieb, Beratung und Projektmanagement, eingebunden in eine Gruppe mit Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika, Afrika und Asien.
BITO ist seit 1845 in Familienbesitz und beschreibt sich selbst als familiär, bodenständig und sozial, als "Global Player mit Liebe zur Region". Die Gruppe verweist dabei auf ihr Ausbildungsprogramm und die Bittmann-Stiftung. Die österreichische Tochter gibt es seit Jänner 2010, sie gehört zu hundert Prozent der deutschen BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH. Wie viele Menschen genau in Asten arbeiten, veröffentlicht das Unternehmen nicht. Zuletzt ausgeschrieben war eine Position im Außendienst für Tirol, Vorarlberg und Kärnten, gedacht als künftige Gebietsverkaufsleitung mit eigenverantwortlichem Gebietsaufbau (Stand: August 2026).
Handelsring 5a
4481 Asten
Österreich

In Asten bei Linz sitzt das österreichische Team von BITO. Es plant Lager: Palettenregale für Produktionshallen, Fachbodenregale, Kleinteilebehälter und die Technik, mit der im Lager kommissioniert wird, bis hin zu Pick-by-Light und Pick-by-Voice. Dahinter steht ein Familienunternehmen, das 1845 im Hunsrück gegründet wurde und heute rund 1.300 Menschen in der Gruppe beschäftigt. Weltweit zählt BITO über 70.000 Kundinnen und Kunden.
Das Geschäft ist erklärungsbedürftig und nah an den Menschen, die später darin arbeiten. Ein Betrieb wächst, das Lager platzt aus allen Nähten, und dann kommt jemand von BITO, sieht sich die Halle an und plant das Regalsystem, das dort hineinpasst. Der Standort Asten deckt diese Kette in Österreich ab: Beratung, Planung, Projektabwicklung, Montage und später die Regalinspektion, die für Betreiber Pflicht ist. Produziert wird in den Werken der Gruppe. Stahlregale entstehen im Stammwerk Meisenheim in Rheinland-Pfalz und im polnischen Zimna Wódka, Kunststoffbehälter in Lauterecken. Wer hier verkauft und plant, arbeitet also mit Produkten aus eigener Fertigung, nicht mit zugekaufter Handelsware.
Die Kundschaft reicht quer durch die Wirtschaft, und das prägt den Arbeitsalltag. Ein Automobilzulieferer braucht andere Behälter als eine Apotheke, die Medikamente temperaturgeführt transportiert und dafür zur PharmaBox greift. Ein eCommerce-Versender wieder andere Kommissioniertechnik als ein Lebensmittelbetrieb. In Österreich liegt der Schwerpunkt entsprechend auf Vertrieb, Beratung und Projektmanagement, eingebunden in eine Gruppe mit Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika, Afrika und Asien.
BITO ist seit 1845 in Familienbesitz und beschreibt sich selbst als familiär, bodenständig und sozial, als "Global Player mit Liebe zur Region". Die Gruppe verweist dabei auf ihr Ausbildungsprogramm und die Bittmann-Stiftung. Die österreichische Tochter gibt es seit Jänner 2010, sie gehört zu hundert Prozent der deutschen BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH. Wie viele Menschen genau in Asten arbeiten, veröffentlicht das Unternehmen nicht. Zuletzt ausgeschrieben war eine Position im Außendienst für Tirol, Vorarlberg und Kärnten, gedacht als künftige Gebietsverkaufsleitung mit eigenverantwortlichem Gebietsaufbau (Stand: August 2026).
Handelsring 5a
4481 Asten
Österreich