Assistenzarzt (m/w/d) Hämatologie und Onkologie

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Assistenzarzt (m/w/d) Hämatologie und Onkologie

Start in unserem Team

Kommen Sie in unser Team und unterstützen Sie uns zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet im Rahmen des ersten Weiterbildungsabschnittes für 2 Jahre.

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Eingruppierung in die Entgeltgruppe Ä1 TV-Ärzte, bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen.
  • Eine Vollzeitbeschäftigung, zzt. 40 Stunden/ Woche; eine Teilzeittätigkeit kann im Rahmen bestimmter Arbeitszeitmodelle vereinbar sein.
  • Ein Plus für Mitarbeitende und Klima: Jobticket der NAH.SH mit höchster Rabattstufe.
  • Viele attraktive Mitarbeiterrabatte auf diversen Online-Plattformen und bei verschiedenen Unternehmen.
  • Attraktive betriebliche Altersvorsorge – Für mehr Sicherheit im Alter.

 

Das erwartet Sie:

  • Ein Rotationsplan zur Erlangung der Facharztkompetenz in Innerer Medizin sieht Einsätze unter anderem in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie, lnfektiologie, Endokrinologie oder Pulmologie vor.
  • Eigene Schwerpunkte können jederzeit eingebracht werden. Zur späteren Erlangung der Schwerpunktbezeichnung „Hämatologie und internistische Onkologie" ist eine Rotation auf die Leukämiestation, die Transplantationsstation, hämatologische Spezialdiagnostik und die Ambulanz vorgesehen.
  • Die verschiedenen Tumorkonferenzen der etablierten Organkrebszentren (Darm/Pankreas, Ösophagus/Magen, Lunge, Dermatologie, Neuroonkologie) geben einen breiten Überblick über die aktuellen Standards der onkologischen Therapie.
  • Neben der Einarbeitung in die zytologische Knochenmarkbefundung sind das Erlernen moderner diagnostischer Verfahren (Immunzytologie, Molekulargenetik, Durchflusszytometrie) und auch die Mitwirkung in der wissenschaftlichen Arbeit möglich. Dies wird durch großzügige Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen nachhaltig gefördert.
  • Strukturiertes, wissenschaftlich profiliertes Ausbildungsprogramm im Rahmen eines Clinical Scientist Programms.

 

Das bringen Sie mit:

  • Sie sind Ärztin/Arzt in bzw. mit Interesse an der Weiterbildung in Innerer Medizin, insbesondere im Schwerpunkt Hämatologie und internistischer Onkologie im universitären Umfeld.
  • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten.
  • Persönlich zeichnen Sie sich aus durch hohes Engagement, Verantwortungsbewusstsein und kommunikative Fähigkeiten im Umgang mit Kollegen (m/w/d), Patienten und deren Angehörigen.
  • Zur Wahrnehmung akademischer Aufgaben des Universitätsklinikums bringen Sie Interesse und Bereitschaft mit.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter Angabe der Ausschreibungsnummer 20405.

Campus Kiel Veröffentlicht am:  10.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

20405 Stichwörter:  20405 Arbeiten am Universitätsklinikum der Zukunft

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

Campus Kiel Veröffentlicht am:  10.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

Ausschreibungsnummer:  20405 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt zu uns:  Prof. Dr. Claudia Baldus # 0431 - 500 22500 Recruiter:  Jessica Puton # 0431 500-11191 # https://rmkcdn.su Benefits am UKSH

Stellensegment: Gastroenterology, Neurology, Healthcare

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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Eisenstadt

4.507 Kinder kamen 2025 an den beiden Standorten des UKSH zur Welt. Wer in Schleswig-Holstein schwer erkrankt, kommt früher oder später nach Kiel oder Lübeck: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der einzige Maximalversorger des Landes und deckt von der Notaufnahme über die Transplantationsmedizin bis zur Spitzenforschung praktisch das gesamte Fächerspektrum ab. Rund 17.500 Menschen arbeiten hier. Damit ist das UKSH der größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland.

Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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  • Eigene Schwerpunkte können jederzeit eingebracht werden. Zur späteren Erlangung der Schwerpunktbezeichnung „Hämatologie und internistische Onkologie" ist eine Rotation auf die Leukämiestation, die Transplantationsstation, hämatologische Spezialdiagnostik und die Ambulanz vorgesehen.
  • Die verschiedenen Tumorkonferenzen der etablierten Organkrebszentren (Darm/Pankreas, Ösophagus/Magen, Lunge, Dermatologie, Neuroonkologie) geben einen breiten Überblick über die aktuellen Standards der onkologischen Therapie.
  • Neben der Einarbeitung in die zytologische Knochenmarkbefundung sind das Erlernen moderner diagnostischer Verfahren (Immunzytologie, Molekulargenetik, Durchflusszytometrie) und auch die Mitwirkung in der wissenschaftlichen Arbeit möglich. Dies wird durch großzügige Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen nachhaltig gefördert.
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  • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten.
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Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

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Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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