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Wir in der Sparkasse OÖ begegnen einander mit Respekt, Empathie und Verständnis für die unterschiedlichsten Lebensgeschichten. Dafür benötigen wir Mitarbeiter:innen mit Herz und Verstand – Menschen wie dich. Wir sind stolz, ein starkes Team zu sein.

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Real Estate Advisory (m/w/d)

  • Dienstort: Linz
  • Arbeitszeitausmaß: Vollzeit
  • Berufsfeld: Immobilien / Objektmanagement / Procurement
  • Unternehmen: Sparkasse Oberösterreich

  • Home Office
  • Vertrauens­arbeitszeit
  • Mitarbeiter­rabatte
  • Finanzdienst­leistungen
  • Mitarbeiter­beteiligungs­programm

Glaub an die Zukunft:
Eine Bank. Unendliche Chancen, etwas zu bewegen.
#glaubandich.

Wir suchen für unseren Bereich Immobilien & Betriebsmanagement in Linz/Urfahr eine Verstärkung als Spezialist:in Real Estate Advisory.

Ihre Chance:

  • Begleitung und bautechnische Beurteilung von Immobilienfinanzierungen bei Neubau- und Entwicklungsprojekten über den gesamten Projektverlauf.
  • Plausibilisierung von Projektunterlagen sowie Prüfung von Gesamtinvestitionskosten zur Sicherstellung realistischer Kostenansätze und Minimierung von Finanzierungsrisiken.
  • Durchführung von Baufortschrittskontrollen und laufenden Soll-Ist-Vergleichen hinsichtlich Kosten, Terminen und Projektqualität während der Bauphase.
  • Erstellung von Expertisen und fachlichen Stellungnahmen zu immobilien- und bautechnischen Fragestellungen im Kredit- und Risikomanagementprozess.
  • Mitwirkung bei technischem Reporting und Objektbewertungen, einschließlich technischer Objektratings und Berichterstattung für Management und Fachbereiche.

Das bieten wir Ihnen:

  • Ein Tätigkeitsfeld, wo Sie aktiv mitgestalten und mit Ihrem Job im oberösterreichischen Bankensektor eine Vorreiterrolle einnehmen können.
  • einen Job mit Sinn, in dem Sie sich durch Schulungen, eLearning, Ausbildungen und Zertifizierungen kontinuierlich weiterentwickeln und mit unseren Kunden wachsen können
  • flexible Arbeitszeitmodelle, mobile Working und Home-Office
  • Zahlreiche Benefits wie Essenszuschuss, betriebliche Zusatzpension, Klimaticket, Kinderbetreuungszuschuss, iPhone, Mitarbeitervergünstigungen, u.a.
  • leben #glaubandich: Die Sparkasse OÖ steht für Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Weltanschauung, sexueller Orientierung oder Herkunft.

Das bringen Sie mit:

  • Bauen auf ein technisches Studium auf und bringen betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit
  • Sind vertraut mit MS Office insbesondere Excel
  • Zeichnen sich durch ihre analytische, eigenverantwortliche Arbeitsweise und ganzheitliches Denken aus
  • Bringen Organisationstalent, Genauigkeit und ein hohes Verantwortungsbewusstsein mit
  • Sind ein kommunikativer Teamplayer
  • Außerdem zeichnen sie sich durch Ihre Einsatz- und Reisebereitschaft aus

Über Ihr Gehalt sprechen wir gerne persönlich, es ist abhängig von Ihrer Ausbildung und Vorerfahrung. Das Mindestgehalt für diese Position beträgt (mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung) jährlich brutto ab 60.000 (auf Basis Vollzeit 38,5h).

INTERESSIERT? Wir freuen uns auf Sie!

+43 (0)50100 45520

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Doris Cerny

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Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft - image

Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft

Linz

Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes.

Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent.

Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.

Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen.

Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.

Vier neue Filialen hat die Sparkasse Oberösterreich 2025 eröffnet, unter anderem in Sattledt und im Linzer High-Five-Tower. Sieben weitere sind für 2026 geplant. Damit kommt das Haus auf 115 Standorte in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel. Rund 440.000 Kundinnen und Kunden betreut die Bank, nach eigenen Angaben mehr als jede andere Regionalbank des Bundeslandes.

Das Geschäft ist das einer Universalbank. In den Filialen geht es um Gehaltskonto, Sparbuch und den Kredit fürs Eigenheim, in der Firmenkundenbetreuung um Investitionen: Deren Volumen stieg 2025 um acht Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das Neugeschäft im privaten Wohnbau zog um 85,4 Prozent an. Ein eigenes Team betreut Bäuerinnen und Bauern und schloss im selben Jahr 130 Finanzierungen über zusammen 40 Millionen Euro ab. Die Bilanzsumme lag Ende 2025 bei 15,8 Milliarden Euro, die Kernkapitalquote bei 19,6 Prozent.

Gegründet wurde die Sparkasse 1849 in der Linzer Innenstadt, ursprünglich als Einrichtung gegen Armut. Der Sitz liegt bis heute an der Promenade. Heute ist sie eine Aktiengesellschaft und firmiert seit Juli 2023 als Sparkasse Oberösterreich Bank AG; der frühere Name Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft steht für dieselbe Gesellschaft. Seit Juni 2024 liegt sie wieder überwiegend in oberösterreichischer Hand: Gut 85 Prozent hält die Anteilsverwaltung, zehn Prozent die Erste Bank, 3,15 Prozent eine Stiftung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über die Sparkassengruppe gehört die Bank zu einem Verbund, der weit über Österreich hinausreicht. Beaufsichtigt wird sie von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.

Rund 1.660 Menschen arbeiten für die Bank. Die meisten von ihnen in den Filialen. Andere analysieren Kreditrisiken, arbeiten im Controlling oder entwickeln in der IT das digitale Banking weiter. An der Spitze steht Stefanie Christina Huber als Generaldirektorin, gemeinsam mit den Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Haus nicht selbst; die Angabe stammt aus dem Firmenverzeichnis der Wirtschaftskammer. Im trend-Ranking der besten Arbeitgeber 2025, das auf Urteilen von Beschäftigten beruht, sieht sich die Bank nach eigenen Angaben auf Platz eins unter den oberösterreichischen Banken und auf Platz drei österreichweit in der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen.

Der Einstieg beginnt oft direkt nach der Pflichtschule. Die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau dauert drei Jahre und führt durch alle Bereiche einer Filiale, auf Wunsch mit Schwerpunkt Digitalisierung. Wer will, hängt die Matura an und bekommt dafür fünf zusätzliche bezahlte Lerntage im Jahr. Jedem Lehrling wird ein Buddy zur Seite gestellt. Laptop und iPhone gibt es dazu, beides auch zur privaten Nutzung.

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Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft

Promenade 11 - 13
4020 Linz
Österreich