

Seit über 100 Jahren verkauft Würth Hochenburger Baustoffe – vom Ziegel für das Fundament bis zur Fliese im fertigen Bad. Gegründet wurde das Unternehmen 1922 in Innsbruck, heute beschäftigt der Familienbetrieb rund 800 Menschen. Wer hier arbeitet, berät Baufirmen und Handwerker an der Theke, plant Fenster und Türen ein oder steht selbst im Lager zwischen den Paletten.
Das Sortiment reicht vom Rohbau bis zum letzten Handgriff im Innenausbau. Zu den Kunden zählen Baumeister, Handwerksbetriebe und die Industrie; in den Baumärkten kauft auch der private Häuslbauer ein. Bezogen werden die Waren von Lieferanten aus 15 Ländern auf drei Kontinenten.
Gewachsen ist der Betrieb weit über Tirol hinaus. Über 40 Standorte verteilen sich auf Österreich, die Schweiz und Deutschland, darunter 31 Baustoffniederlassungen, acht Baumärkte, ein Produktionsbetrieb und ein Zentrallager. In Deutschland gehört die Fritz Baustoffe GmbH & Co. KG zur Gruppe, in der Schweiz die Würth Hochenburger AG. Eigentümerin ist die Würth Hochenburger Holding GmbH; geführt wird das Haus bis heute als Familienunternehmen mit Sitz in Innsbruck.
Ausbildung hat hier Gewicht. Viele der rund 800 Beschäftigten haben ihre Lehre im Betrieb angefangen. Wer will, macht die Lehre mit Matura oder besucht das firmeneigene Lehrlings-College, und im dritten Lehrjahr steht motivierten Lehrlingen ein Auslandspraktikum offen. Weitergebildet wird das ganze Jahr über in der WH Akademie. Wie viele Lehrlinge derzeit im Haus sind, nennt das Unternehmen öffentlich nicht. Das österreichische Staatswappen darf der Betrieb seit 1985 führen, eine Auszeichnung, die dauerhafte wirtschaftliche Verdienste voraussetzt.
Ampfererstraße 60
6020 Innsbruck
Österreich

Seit über 100 Jahren verkauft Würth Hochenburger Baustoffe – vom Ziegel für das Fundament bis zur Fliese im fertigen Bad. Gegründet wurde das Unternehmen 1922 in Innsbruck, heute beschäftigt der Familienbetrieb rund 800 Menschen. Wer hier arbeitet, berät Baufirmen und Handwerker an der Theke, plant Fenster und Türen ein oder steht selbst im Lager zwischen den Paletten.
Das Sortiment reicht vom Rohbau bis zum letzten Handgriff im Innenausbau. Zu den Kunden zählen Baumeister, Handwerksbetriebe und die Industrie; in den Baumärkten kauft auch der private Häuslbauer ein. Bezogen werden die Waren von Lieferanten aus 15 Ländern auf drei Kontinenten.
Gewachsen ist der Betrieb weit über Tirol hinaus. Über 40 Standorte verteilen sich auf Österreich, die Schweiz und Deutschland, darunter 31 Baustoffniederlassungen, acht Baumärkte, ein Produktionsbetrieb und ein Zentrallager. In Deutschland gehört die Fritz Baustoffe GmbH & Co. KG zur Gruppe, in der Schweiz die Würth Hochenburger AG. Eigentümerin ist die Würth Hochenburger Holding GmbH; geführt wird das Haus bis heute als Familienunternehmen mit Sitz in Innsbruck.
Ausbildung hat hier Gewicht. Viele der rund 800 Beschäftigten haben ihre Lehre im Betrieb angefangen. Wer will, macht die Lehre mit Matura oder besucht das firmeneigene Lehrlings-College, und im dritten Lehrjahr steht motivierten Lehrlingen ein Auslandspraktikum offen. Weitergebildet wird das ganze Jahr über in der WH Akademie. Wie viele Lehrlinge derzeit im Haus sind, nennt das Unternehmen öffentlich nicht. Das österreichische Staatswappen darf der Betrieb seit 1985 führen, eine Auszeichnung, die dauerhafte wirtschaftliche Verdienste voraussetzt.
Ampfererstraße 60
6020 Innsbruck
Österreich