FH-Praktikum Eventmanagement (w/m/d)

Oesterreichische Entwicklungsbank AG
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FH-Praktikum Eventmanagement (w/m/d) Du bist ein Organisationstalent und möchtest ein großes internationales Event in Wien aktiv mitgestalten? Unser Team sucht, idealerweise ab Dezember 2026, einen FH-Pflichtpraktikanten (m/w/d) für 6 Monate.Über die OeEBBessere Lebensbedingungen durch eine lebendige Wirtschaft – das ist unser Ziel. Als Entwicklungsbank der Republik Österreich und 100%-Tochter der Oesterreichischen Kontrollbank AG stellen wir Kredite und Eigenkapital für Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern bereit. Damit tragen wir zu nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung und zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) bei. Ihre Aufgaben Du unterstützt das Projektteam bei der Planung und Organisation des Events. Du koordinierst Termine, Aufgaben und Projektabläufe. Du kommunizierst mit Dienstleistern, Partnern und Projektbeteiligten. Du unterstützt bei der Vorbereitung von Besprechungen sowie bei organisatorischen Aufgaben im Projektalltag. Du wirkst bei der Organisation des Teilnehmer- und Gästemanagements mit. Du unterstützt bei der Vorbereitung und Durchführung des Events vor Ort. Du packst überall dort mit an, wo Unterstützung gefragt ist, und trägst zum reibungslosen Ablauf des Projekts bei. Ihr Hintergrund Du studierst an einer FH mit Schwerpunkt Eventmanagement (ausschließlich Pflichtpraktikum, kein freiwilliges Praktikum) Du arbeitest strukturiert, organisierst gerne und behältst den Überblick Du hast ausgezeichnete Deutsch- und sehr gute Englisch-Kenntnisse Du hast sehr gute MS Office-Kenntnisse Unser Angebot Flexible Arbeitszeiten mit Home-Office, Gleitzeitregelung ohne Kernzeit sowie umfangreiche Sozialleistungen. Top Ausstattung, inhouse Sportzentrum und Lage im 1. Bezirk mit optimaler Anbindung. Weiterentwicklung: Wir fördern Deine persönlichen und fachlichen Qualifikationen. Halte Dich mit unserem eigenen E-Learning und externen Schulungen, Kongressen und Tagungen up-to-date. Sinnstiftende Aufgaben: Die OeKB leistet einen relevanten Beitrag zum Wohlergehen von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Wertbasierte Unternehmenskultur: Unsere Kernwerte sind Verantwortung, Vertrauen, Leidenschaft, Neugierde und Augenhöhe. Diversität und Inklusion: Bei uns haben alle das Recht, so zu sein, wie sie sind und werden genauso respektiert. Gleichberechtigung: Wir legen Wert auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis und die Stärkung von Frauen in Führungspositionen. Bezahlung: Du bekommst ein monatliches Praktikumsentgelt von 1.950,- EUR brutto/Monat (inkl. Sonderzahlungen).Dauer & Arbeitszeit:idealerweise 6 Monate Vollzeit (38,5h/Woche) ab Dezember 2026Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind uns sehr willkommen. Klingt interessant? Bewirb dich jetzt, wenn Du bei spannenden Kommunikationsprojekten in der Entwicklungspolitik mitarbeiten möchtest. Kontakt: Martina Ganzera-Veraszto, Tel.: +43 1 53127-2222 JETZT ONLINE BEWERBEN zurück zur Übersicht
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Oesterreichische Entwicklungsbank AG

Wien

Ein Wasserkraftwerk in Honduras versorgt fünf Dörfer mit Strom, in Ecuador vergibt eine Partnerbank Kleinkredite an Unternehmerinnen. Finanziert hat beides ein Institut aus der Wiener Innenstadt, in dem etwas mehr als 70 Menschen arbeiten. Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG, kurz OeEB, stellt privaten Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern langfristiges Kapital bereit, dort, wo der lokale Markt es nicht hergibt. Ende 2025 umfasste ihr Portfolio 1,688 Milliarden Euro und 195 Projekte.

Den Auftrag dafür gibt die Republik. Die OeEB entstand im März 2008 als Entwicklungsbank Österreichs, damals mit fünf Beschäftigten und einer gesetzlichen Grundlage im Ausfuhrförderungsgesetz. Sie gehört zur Gänze der Oesterreichischen Kontrollbank und arbeitet im Auftrag des Finanzministeriums; ihre Investitionsfinanzierungen deckt der Bund mit Haftungen gegen politische und wirtschaftliche Risiken ab. Standard & Poor's bestätigte im Juni 2026 ein Rating von AA+, dasselbe, das die Republik Österreich trägt. Die Aufsicht führt die FMA.

Die Zahl der Geschäfte ist überschaubar, ihre Reichweite nicht. 2024 sagte die Bank 305,2 Millionen Euro an neuen Krediten und Beteiligungen zu. In den finanzierten Unternehmen und Projekten arbeiten laut Impact Report 2025 mehr als 295.000 Menschen, und über 351.000 Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe kamen an Kredite, meist über lokale Partnerbanken vor Ort. Rund 435.000 Menschen wurden mit sauberer Energie versorgt. Ein Viertel des Portfolios liegt in Afrika, gut die Hälfte gilt als klimarelevant. Innerhalb der EDFI, dem Verband von 15 europäischen Entwicklungsbanken, ist die OeEB nach Portfolio die siebtgrößte.

Was das für die Arbeit bedeutet, zeigt der Zuschnitt der beiden Vorstandsressorts. Sabine Gaber, seit 2009 im Haus, verantwortet Investments, Beteiligungen und die Beratung zu ESG und Klima. Steffen Suhany kam 2024 von der deutschen DEG und führt Risiko, Recht, Compliance, IT und Finanzen. Entsprechend sitzen hier Investmentmanagerinnen, die Kredite und Fondsbeteiligungen strukturieren, neben Fachleuten, die vor jeder Zusage prüfen, welche Umwelt- und Sozialfolgen ein Vorhaben in Uganda oder Bangladesch auslöst. Die Gegenüber sind lokale Banken, Fonds und Industriebetriebe auf mehreren Kontinenten.

Personal und Recruiting laufen über die OeKB Gruppe, in der über 500 Menschen arbeiten. Von dort kommen auch die Rahmenbedingungen. Gearbeitet wird in Gleitzeit ohne Kernzeit, Telearbeit ist möglich, ebenso ein Sabbatical. Für die Weiterbildung gibt es ein jährliches Seminarprogramm und eine e-academy zum Lernen nach Bedarf, dazu einen Zuschuss zur Kinderbetreuung. Das Audit berufundfamilie trägt die OeKB seit 2006, die OeEB führt zusätzlich das staatliche Gütesiegel equalitA für Frauenförderung. Wie sich die Belegschaft im Detail zusammensetzt, veröffentlicht das Haus allerdings nicht.

Die Strategie bis 2028 nennt klare Zielmarken. Mindestens die Hälfte des Neugeschäfts soll auf Klimaziele einzahlen, mindestens ein Fünftel in die ärmsten Länder der Welt fließen und ein Viertel nach Afrika.

Ein Wasserkraftwerk in Honduras versorgt fünf Dörfer mit Strom, in Ecuador vergibt eine Partnerbank Kleinkredite an Unternehmerinnen. Finanziert hat beides ein Institut aus der Wiener Innenstadt, in dem etwas mehr als 70 Menschen arbeiten. Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG, kurz OeEB, stellt privaten Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern langfristiges Kapital bereit, dort, wo der lokale Markt es nicht hergibt. Ende 2025 umfasste ihr Portfolio 1,688 Milliarden Euro und 195 Projekte.

Den Auftrag dafür gibt die Republik. Die OeEB entstand im März 2008 als Entwicklungsbank Österreichs, damals mit fünf Beschäftigten und einer gesetzlichen Grundlage im Ausfuhrförderungsgesetz. Sie gehört zur Gänze der Oesterreichischen Kontrollbank und arbeitet im Auftrag des Finanzministeriums; ihre Investitionsfinanzierungen deckt der Bund mit Haftungen gegen politische und wirtschaftliche Risiken ab. Standard & Poor's bestätigte im Juni 2026 ein Rating von AA+, dasselbe, das die Republik Österreich trägt. Die Aufsicht führt die FMA.

Die Zahl der Geschäfte ist überschaubar, ihre Reichweite nicht. 2024 sagte die Bank 305,2 Millionen Euro an neuen Krediten und Beteiligungen zu. In den finanzierten Unternehmen und Projekten arbeiten laut Impact Report 2025 mehr als 295.000 Menschen, und über 351.000 Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe kamen an Kredite, meist über lokale Partnerbanken vor Ort. Rund 435.000 Menschen wurden mit sauberer Energie versorgt. Ein Viertel des Portfolios liegt in Afrika, gut die Hälfte gilt als klimarelevant. Innerhalb der EDFI, dem Verband von 15 europäischen Entwicklungsbanken, ist die OeEB nach Portfolio die siebtgrößte.

Was das für die Arbeit bedeutet, zeigt der Zuschnitt der beiden Vorstandsressorts. Sabine Gaber, seit 2009 im Haus, verantwortet Investments, Beteiligungen und die Beratung zu ESG und Klima. Steffen Suhany kam 2024 von der deutschen DEG und führt Risiko, Recht, Compliance, IT und Finanzen. Entsprechend sitzen hier Investmentmanagerinnen, die Kredite und Fondsbeteiligungen strukturieren, neben Fachleuten, die vor jeder Zusage prüfen, welche Umwelt- und Sozialfolgen ein Vorhaben in Uganda oder Bangladesch auslöst. Die Gegenüber sind lokale Banken, Fonds und Industriebetriebe auf mehreren Kontinenten.

Personal und Recruiting laufen über die OeKB Gruppe, in der über 500 Menschen arbeiten. Von dort kommen auch die Rahmenbedingungen. Gearbeitet wird in Gleitzeit ohne Kernzeit, Telearbeit ist möglich, ebenso ein Sabbatical. Für die Weiterbildung gibt es ein jährliches Seminarprogramm und eine e-academy zum Lernen nach Bedarf, dazu einen Zuschuss zur Kinderbetreuung. Das Audit berufundfamilie trägt die OeKB seit 2006, die OeEB führt zusätzlich das staatliche Gütesiegel equalitA für Frauenförderung. Wie sich die Belegschaft im Detail zusammensetzt, veröffentlicht das Haus allerdings nicht.

Die Strategie bis 2028 nennt klare Zielmarken. Mindestens die Hälfte des Neugeschäfts soll auf Klimaziele einzahlen, mindestens ein Fünftel in die ärmsten Länder der Welt fließen und ein Viertel nach Afrika.

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