


Dialyse übernimmt die Arbeit der Niere, wenn diese versagt. Die Geräte, Filter und Lösungen dafür bringt Fresenius Medical Care Austria GmbH von Wien-Floridsdorf aus in Kliniken und Dialysezentren im ganzen Land, und sie hält die Technik danach am Laufen. Steht in Graz oder Innsbruck ein Gerät still, fährt jemand hin. Hinter der österreichischen Gesellschaft steht ein Konzern, der weltweit rund 3.600 Dialysezentren betreibt.
Das Kerngeschäft klingt im Firmenbuch nüchtern: Handel mit Produkten sowie Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Praktisch heißt das, dass Blutreinigung dort funktioniert, wo Patientinnen und Patienten mehrmals pro Woche an ein Gerät angeschlossen werden. Die Wirtschaftskammer führt die Firma zusätzlich unter Herstellung und Großhandel mit Arzneimitteln sowie Aufbereitung und Vermietung von Medizinprodukten. Der Sitz liegt in der Lundenburger Gasse in Wien, ein zweiter Standort in Wiener Neudorf beherbergt die Xenios Business Unit.
Wer im technischen Service oder in der Anwendungsberatung arbeitet, sitzt dabei oft nicht in Wien, sondern in einer der Außenstellen von Innsbruck bis Klagenfurt. Die Berufe mischen sich stärker, als man es bei einem Handelsbetrieb erwarten würde. Medizintechniker stehen an den Dialysegeräten, während in der Anwendungsberatung diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen das Klinikpersonal einschulen. Dazu kommen Ingenieure und Kaufleute, die Verkauf und Auftragsbearbeitung abwickeln.
Die österreichische Gesellschaft ist überschaubar. Ihr Unternehmensprofil auf karriere.at nennt 51 bis 100 Beschäftigte, eine genauere Zahl veröffentlicht die Firma nicht. Sechs bis zehn Menschen stellt sie dort nach eigener Angabe pro Jahr ein, und sie nennt Gleitzeit, bis zu drei Home-Office-Tage pro Woche und eine Essenszulage. Im Rücken steht ein Konzern mit etwa 110.000 Beschäftigten, der nach eigenen Angaben rund 292.000 Patientinnen und Patienten behandelt und etwa 35 Produktionsstandorte betreibt (freseniusmedicalcare.com, abgerufen am 16.07.2026). Die Muttergesellschaft bezeichnet sich als weltweit führenden Anbieter für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Ausgeschrieben waren zuletzt eine Stelle in der Qualitätskontrolle und eine für Medizintechnik im Außendienst.
Dialyse übernimmt die Arbeit der Niere, wenn diese versagt. Die Geräte, Filter und Lösungen dafür bringt Fresenius Medical Care Austria GmbH von Wien-Floridsdorf aus in Kliniken und Dialysezentren im ganzen Land, und sie hält die Technik danach am Laufen. Steht in Graz oder Innsbruck ein Gerät still, fährt jemand hin. Hinter der österreichischen Gesellschaft steht ein Konzern, der weltweit rund 3.600 Dialysezentren betreibt.
Das Kerngeschäft klingt im Firmenbuch nüchtern: Handel mit Produkten sowie Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Praktisch heißt das, dass Blutreinigung dort funktioniert, wo Patientinnen und Patienten mehrmals pro Woche an ein Gerät angeschlossen werden. Die Wirtschaftskammer führt die Firma zusätzlich unter Herstellung und Großhandel mit Arzneimitteln sowie Aufbereitung und Vermietung von Medizinprodukten. Der Sitz liegt in der Lundenburger Gasse in Wien, ein zweiter Standort in Wiener Neudorf beherbergt die Xenios Business Unit.
Wer im technischen Service oder in der Anwendungsberatung arbeitet, sitzt dabei oft nicht in Wien, sondern in einer der Außenstellen von Innsbruck bis Klagenfurt. Die Berufe mischen sich stärker, als man es bei einem Handelsbetrieb erwarten würde. Medizintechniker stehen an den Dialysegeräten, während in der Anwendungsberatung diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen das Klinikpersonal einschulen. Dazu kommen Ingenieure und Kaufleute, die Verkauf und Auftragsbearbeitung abwickeln.
Die österreichische Gesellschaft ist überschaubar. Ihr Unternehmensprofil auf karriere.at nennt 51 bis 100 Beschäftigte, eine genauere Zahl veröffentlicht die Firma nicht. Sechs bis zehn Menschen stellt sie dort nach eigener Angabe pro Jahr ein, und sie nennt Gleitzeit, bis zu drei Home-Office-Tage pro Woche und eine Essenszulage. Im Rücken steht ein Konzern mit etwa 110.000 Beschäftigten, der nach eigenen Angaben rund 292.000 Patientinnen und Patienten behandelt und etwa 35 Produktionsstandorte betreibt (freseniusmedicalcare.com, abgerufen am 16.07.2026). Die Muttergesellschaft bezeichnet sich als weltweit führenden Anbieter für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Ausgeschrieben waren zuletzt eine Stelle in der Qualitätskontrolle und eine für Medizintechnik im Außendienst.
Lundenburger Gasse 5
1210 Wien
Österreich