Product & Requirements Manager – Commerce & Order-to-Cash (all genders)

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Product & Requirements Manager – Commerce & Order-to-Cash (all genders)

Bei BIG BLUE MARBLE gestalten wir eine Medienwelt, die verbindet und Komplexität reduziert. Als Medientechnologie-Unternehmen entwickeln wir Lösungen, die intuitiv, zugänglich und leistungsstark sind. Jetzt suchen wir Verstärkung, um gemeinsam die Zukunft der Medien zu formen.

Deine Rolle

B2C & B2B2C TV-Produkte, Webshop & BSS, End-to-End Customer Journeys, Verantwortung für Produktkatalog & O2C

Als Product & Requirements Manager für Commerce und Order-to-Cash gestaltest du, wie unsere kommerziellen Prozesse und Customer Journeys über Webshop, TV-Apps, Point of Sale und Call Center funktionieren sowie über Systeme wie CRM, BSS/OSS, Billing und Customer Care.

Du erhebst Anforderungen aus Product Management, Marketing, CX und Sales, überführst sie in klare Spezifikationen und Change Requests und managst sie end-to-end. Du pflegst und entwickelst den Produktkatalog weiter, treibst Journeys und Prozesse voran und bindest neue Partner sowie White-Label-Tenants ein.

Das erwartet Dich

  • Product Ownership & Anforderungen: Anforderungen erheben, analysieren und als Change Requests, User Stories oder Spezifikationen dokumentieren.
  • Order-to-Cash & Prozessoptimierung: Verbesserungen von Produkt-Discovery über Provisioning und Billing bis Lifecycle-Management vorantreiben.
  • Produktkatalog & Lifecycle-Management: Produkte, Bundles, Preise, Promotions und Lifecycle-Status über Marken und White-Label-Tenants hinweg pflegen.
  • Customer Journey Enablement: End-to-End-Customer-Journeys über Webshop, TV-Apps, POS und Call Center definieren und verfeinern.
  • Partner- & Vorhaben-Integration: Wholesale- und Retail-Partner sowie White-Label-Tenants onboarden und Integrationsprojekte steuern.
  • Projektmanagement & Delivery-Koordination: Bereichsübergreifende Projekte klassisch, agil oder hybrid planen und koordinieren.
  • KI-gestützte Arbeitsweise: KI-Tools für Analyse, Priorisierung, Dokumentation und Insight-Generierung nutzen.

Das bringst Du mit

  • Abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Digital Business oder vergleichbare Qualifikation mit einschlägiger Berufserfahrung.
  • Erfahrung als Product Owner, Requirements Engineer oder Manager, Business Analyst oder Process Manager im Telko-, Medien-, TVaaS-, Streaming-, Digital- oder Abo-Umfeld.
  • Fundiertes Verständnis von Order-to-Cash-Prozessen, Abo-Modellen und kommerziellen Workflows.
  • Projektmanagement-Erfahrung in klassischen und agilen Setups.
  • Fähigkeit, komplexe fachliche Anforderungen zu strukturieren und in umsetzbare Spezifikationen zu übersetzen.
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse.
  • Nice-to-have: Erfahrung mit BSS/OSS, Billing-Systemen, Partner-Onboarding, Jira, Confluence, MS Office und KI-Tools.

Unser Angebot für Dich

Eintritt: sofort, Dienstort: Wien, Arbeitgeberin: ORS comm GmbH & Co KG, Arbeitszeit: 38,5 Wochenstunden Vollzeit.

Wir bieten ein Bruttojahresgehalt ab 55.000 Euro. Zusätzlich gibt es Benefits wie Mobilitätszuschuss zur Jahreskarte der Wiener Linien oder zum Klimaticket, Betriebskantine, Bonusprogramm, Pensionskasse, Sportprogramm und Homeoffice-Möglichkeit.

So erreichst Du uns

Wir freuen uns über Deine Online-Bewerbung mit CV, Motivationsschreiben, Gehaltsvorstellung und Foto direkt im Portal.

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Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG

Wien

Rund 430 Sendestandorte hält die Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG in Österreich in Betrieb, vom Stadtrand bis auf den Berggipfel. Über diese Anlagen kommen die Programme des ORF und nahezu aller privaten TV- und Radioanbieter des Landes zu den Zuseherinnen und Zuhörern. Seit Juni 2025 tritt das Unternehmen nach außen unter der Marke Big Blue Marble auf. Vielen ist es weiterhin als ORS ein Begriff.

Entstanden ist die Gesellschaft Anfang 2005, als der ORF seine Sendetechnik in eine eigene Firma ausgliederte. Die Eigentümer sind seither dieselben: 60 Prozent hält der ORF, 40 Prozent die zur Raiffeisen-Gruppe gehörende Medicur Sendeanlagen GmbH. Geführt wird das Unternehmen seit der Ausgliederung von Michael Wagenhofer und Norbert Grill. Der Sitz liegt am Wiener Küniglberg.

Antenne und Satellit sind das Fundament, längst aber nicht mehr alles. Über die Schwestergesellschaft ORS comm läuft die TV-Plattform simpliTV, und 2024 kam der polnische Streaming-Spezialist Insys VT dazu, an dem die ORS 75 Prozent hält. Erste gemeinsame Projekte liefen mit der ARD, dem Deutschen Fußball-Bund und Benfica Lissabon. Daher rührt auch der neue Markenname, benannt nach dem NASA-Foto der Erde. Ein Teil der Sendemasten wird übrigens von Mobilfunkbetreibern mitgenutzt.

Rund 300 Menschen arbeiten in der Gruppe, in Österreich und Polen (Stand Juni 2025). Vor zwanzig Jahren waren es etwa 100. Die Berufsbilder liegen weit auseinander. Field Engineers und Messtechnikerinnen fahren hinaus zu den Anlagen und halten die Sender in Betrieb, während in Wien Fullstack-Developer und Produktmanagerinnen an der Streaming-Seite des Geschäfts arbeiten. Dazu kommen Nachrichtentechnik und Innovationsmanagement sowie die Verwaltung eines Unternehmens dieser Größe.

Was an Benefits geboten wird, hält die Karriereseite öffentlich knapp. Klar ist der Weg hinein: Bewerbungen nimmt das Unternehmen ausschließlich über sein Online-Portal entgegen, per Mail oder Post eingereichte Unterlagen nicht.

Rund 430 Sendestandorte hält die Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG in Österreich in Betrieb, vom Stadtrand bis auf den Berggipfel. Über diese Anlagen kommen die Programme des ORF und nahezu aller privaten TV- und Radioanbieter des Landes zu den Zuseherinnen und Zuhörern. Seit Juni 2025 tritt das Unternehmen nach außen unter der Marke Big Blue Marble auf. Vielen ist es weiterhin als ORS ein Begriff.

Entstanden ist die Gesellschaft Anfang 2005, als der ORF seine Sendetechnik in eine eigene Firma ausgliederte. Die Eigentümer sind seither dieselben: 60 Prozent hält der ORF, 40 Prozent die zur Raiffeisen-Gruppe gehörende Medicur Sendeanlagen GmbH. Geführt wird das Unternehmen seit der Ausgliederung von Michael Wagenhofer und Norbert Grill. Der Sitz liegt am Wiener Küniglberg.

Antenne und Satellit sind das Fundament, längst aber nicht mehr alles. Über die Schwestergesellschaft ORS comm läuft die TV-Plattform simpliTV, und 2024 kam der polnische Streaming-Spezialist Insys VT dazu, an dem die ORS 75 Prozent hält. Erste gemeinsame Projekte liefen mit der ARD, dem Deutschen Fußball-Bund und Benfica Lissabon. Daher rührt auch der neue Markenname, benannt nach dem NASA-Foto der Erde. Ein Teil der Sendemasten wird übrigens von Mobilfunkbetreibern mitgenutzt.

Rund 300 Menschen arbeiten in der Gruppe, in Österreich und Polen (Stand Juni 2025). Vor zwanzig Jahren waren es etwa 100. Die Berufsbilder liegen weit auseinander. Field Engineers und Messtechnikerinnen fahren hinaus zu den Anlagen und halten die Sender in Betrieb, während in Wien Fullstack-Developer und Produktmanagerinnen an der Streaming-Seite des Geschäfts arbeiten. Dazu kommen Nachrichtentechnik und Innovationsmanagement sowie die Verwaltung eines Unternehmens dieser Größe.

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Entstanden ist die Gesellschaft Anfang 2005, als der ORF seine Sendetechnik in eine eigene Firma ausgliederte. Die Eigentümer sind seither dieselben: 60 Prozent hält der ORF, 40 Prozent die zur Raiffeisen-Gruppe gehörende Medicur Sendeanlagen GmbH. Geführt wird das Unternehmen seit der Ausgliederung von Michael Wagenhofer und Norbert Grill. Der Sitz liegt am Wiener Küniglberg.

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Rund 300 Menschen arbeiten in der Gruppe, in Österreich und Polen (Stand Juni 2025). Vor zwanzig Jahren waren es etwa 100. Die Berufsbilder liegen weit auseinander. Field Engineers und Messtechnikerinnen fahren hinaus zu den Anlagen und halten die Sender in Betrieb, während in Wien Fullstack-Developer und Produktmanagerinnen an der Streaming-Seite des Geschäfts arbeiten. Dazu kommen Nachrichtentechnik und Innovationsmanagement sowie die Verwaltung eines Unternehmens dieser Größe.

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Entstanden ist die Gesellschaft Anfang 2005, als der ORF seine Sendetechnik in eine eigene Firma ausgliederte. Die Eigentümer sind seither dieselben: 60 Prozent hält der ORF, 40 Prozent die zur Raiffeisen-Gruppe gehörende Medicur Sendeanlagen GmbH. Geführt wird das Unternehmen seit der Ausgliederung von Michael Wagenhofer und Norbert Grill. Der Sitz liegt am Wiener Küniglberg.

Antenne und Satellit sind das Fundament, längst aber nicht mehr alles. Über die Schwestergesellschaft ORS comm läuft die TV-Plattform simpliTV, und 2024 kam der polnische Streaming-Spezialist Insys VT dazu, an dem die ORS 75 Prozent hält. Erste gemeinsame Projekte liefen mit der ARD, dem Deutschen Fußball-Bund und Benfica Lissabon. Daher rührt auch der neue Markenname, benannt nach dem NASA-Foto der Erde. Ein Teil der Sendemasten wird übrigens von Mobilfunkbetreibern mitgenutzt.

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Entstanden ist die Gesellschaft Anfang 2005, als der ORF seine Sendetechnik in eine eigene Firma ausgliederte. Die Eigentümer sind seither dieselben: 60 Prozent hält der ORF, 40 Prozent die zur Raiffeisen-Gruppe gehörende Medicur Sendeanlagen GmbH. Geführt wird das Unternehmen seit der Ausgliederung von Michael Wagenhofer und Norbert Grill. Der Sitz liegt am Wiener Küniglberg.

Antenne und Satellit sind das Fundament, längst aber nicht mehr alles. Über die Schwestergesellschaft ORS comm läuft die TV-Plattform simpliTV, und 2024 kam der polnische Streaming-Spezialist Insys VT dazu, an dem die ORS 75 Prozent hält. Erste gemeinsame Projekte liefen mit der ARD, dem Deutschen Fußball-Bund und Benfica Lissabon. Daher rührt auch der neue Markenname, benannt nach dem NASA-Foto der Erde. Ein Teil der Sendemasten wird übrigens von Mobilfunkbetreibern mitgenutzt.

Rund 300 Menschen arbeiten in der Gruppe, in Österreich und Polen (Stand Juni 2025). Vor zwanzig Jahren waren es etwa 100. Die Berufsbilder liegen weit auseinander. Field Engineers und Messtechnikerinnen fahren hinaus zu den Anlagen und halten die Sender in Betrieb, während in Wien Fullstack-Developer und Produktmanagerinnen an der Streaming-Seite des Geschäfts arbeiten. Dazu kommen Nachrichtentechnik und Innovationsmanagement sowie die Verwaltung eines Unternehmens dieser Größe.

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