Assistenzarzt (m/w/d) Neurologie

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Assistenzarzt (m/w/d) Neurologie

Klinik für Neurologie (Direktion: Prof. Dr. Daniela Berg)

Die Klinik für Neurologie deckt das gesamte Spektrum in der Behandlung akuter und chronischer neurologischer Erkrankungen ab. Stationäre Behandlungen finden auf unseren  Normalstationen, der Neurogeriatrie, einer zertifizierten überregionalen Stroke-Unit, einer Epilepsy Monitoring Unit und einer interdisziplinären Intensivstation statt. Die ambulanten Strukturen umfassen Tagesklinken für Multiple Sklerose, Demenz und Bewegungsstörungen, 12 Hochschulspezialambulanzen, eine Sektion für Schmerztherapie, eine interdisziplinäre Notaufnahme, ein Studienzentrum, ein neurovaskuläres GBA Schlaganfallzentrum sowie ein GBA Zentrum für seltene neurologische Erkrankungen (ZSNE). In all diesen Bereichen bieten wir eine auf den neuesten Standards der Versorgung und aktuellen Ergebnissen der klinischen und Grundlagenforschung basierende Behandlung an mit national und international ausgewiesener Expertise in den Bereichen Bewegungsstörung, Demenzen, Schmerz, Schlaganfall/Gefäßerkrankungen, Epilepsie, Neuroimmunologie und Neurogeriatrie.

Wir ermöglichen Ihnen einen interessanten Arbeitsplatz mit der vollen Weiterbildungsberechtigung für den Facharzt bzw. die Fachärztin Neurologie sowie Zusatzweiterbildung in den Bereichen Geriatrie, Schmerzmedizin, Intensivmedizin sowie Vertiefungscurricula in Movement Disorders und Neuroimmunologie in einem Haus der universitären Maximalversorgung mit einem ausgewiesenen akademischen und innovativen Umfeld. Desweiteren ist eine Ausbildung im Rahmen des Clinician Scientist Programms innerhalb der Clinician Scientist Academy Kiel möglich.

 

Start in unserem Team

Kommen Sie in unser Team  und unterstützen Sie uns zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet auf zwei Jahre mit der Option auf Verlängerung für weitere vier Jahre bis zur Facharztreife.

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Eingruppierung in die Entgeltgruppe Ä1 TV-Ärzte, bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen
  • Eine Vollzeittätigkeit, zzt. 40 Stunden/Woche; eine Teilzeittätigkeit kann im Rahmen bestimmter Arbeitszeitmodelle vereinbar sein
  • Exzellente Möglichkeiten zur translationalen und klinischen Forschung sowie ausgezeichnete Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Arbeit in einem Universitätsklinikum mit einem zukunftsorientierten und zukunftsfähigen Krankenhauskonzept auf dem neusten Stand der medizinischen Forschung
  • Weitere spannende Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de)

 

Das erwartet Sie:

  • Zahlreiche abteilungs- und hausinterne Fortbildungsmöglichkeiten, inklusive GCP-Training, Sonografie- und Elektrophysiologiekurse, Fallkonferenzen, etc.
  • Eine sehr gute, kooperative  Forschungsinfrastruktur (DFG-Projekte, Clinician Scientist-Programm)
  • Möglichkeit der Promotion oder Habilitation, die wir gerne im eigenen Forschungslabor fördern
  • Teilnahme an Bereitschaftsdiensten der Klinik bzw. Übernahme neurologischer Rufdienste

 

Das bringen Sie mit:

  • Sie sind approbierte Ärztin / approbierter Arzt (m/w/d), möglichst mit abgeschlossener Promotion
  • Hohe Sozialkompetenz, Begeisterungsfähigkeit und professionelle kommunikative Fähigkeiten im Umgang mit dem Kollegium sowie den Patientinnen/Patienten und deren Angehörigen
  • Bereitschaft zur teamorientierten Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen und zur kontinuierlichen Erweiterung Ihrer Fachkompetenzen
  • Klinisches und wissenschaftliches Interesse
  • Persönliches Engagement und besonderes Weiterbildungsinteresse runden Ihr Profil ab

 

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung unter Angabe der Ausschreibungsnummer 28386.

Campus Kiel Veröffentlicht am:  14.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

28386 Stichwörter:  28386 Arbeiten am Universitätsklinikum der Zukunft

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

Campus Kiel Veröffentlicht am:  14.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

Ausschreibungsnummer:  28386 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt zu uns:  Prof. Thorsten Bartsch # 0431 500-23811 Recruiter:  Jessica Puton # 0431 500-11191 # https://rmkcdn.su Benefits am UKSH

Stellensegment: Neurology, Healthcare

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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Eisenstadt

4.507 Kinder kamen 2025 an den beiden Standorten des UKSH zur Welt. Wer in Schleswig-Holstein schwer erkrankt, kommt früher oder später nach Kiel oder Lübeck: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der einzige Maximalversorger des Landes und deckt von der Notaufnahme über die Transplantationsmedizin bis zur Spitzenforschung praktisch das gesamte Fächerspektrum ab. Rund 17.500 Menschen arbeiten hier. Damit ist das UKSH der größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland.

Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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Arnold-Heller-Straße 3
24105 Eisenstadt
Österreich

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Die Klinik für Neurologie deckt das gesamte Spektrum in der Behandlung akuter und chronischer neurologischer Erkrankungen ab. Stationäre Behandlungen finden auf unseren  Normalstationen, der Neurogeriatrie, einer zertifizierten überregionalen Stroke-Unit, einer Epilepsy Monitoring Unit und einer interdisziplinären Intensivstation statt. Die ambulanten Strukturen umfassen Tagesklinken für Multiple Sklerose, Demenz und Bewegungsstörungen, 12 Hochschulspezialambulanzen, eine Sektion für Schmerztherapie, eine interdisziplinäre Notaufnahme, ein Studienzentrum, ein neurovaskuläres GBA Schlaganfallzentrum sowie ein GBA Zentrum für seltene neurologische Erkrankungen (ZSNE). In all diesen Bereichen bieten wir eine auf den neuesten Standards der Versorgung und aktuellen Ergebnissen der klinischen und Grundlagenforschung basierende Behandlung an mit national und international ausgewiesener Expertise in den Bereichen Bewegungsstörung, Demenzen, Schmerz, Schlaganfall/Gefäßerkrankungen, Epilepsie, Neuroimmunologie und Neurogeriatrie.

Wir ermöglichen Ihnen einen interessanten Arbeitsplatz mit der vollen Weiterbildungsberechtigung für den Facharzt bzw. die Fachärztin Neurologie sowie Zusatzweiterbildung in den Bereichen Geriatrie, Schmerzmedizin, Intensivmedizin sowie Vertiefungscurricula in Movement Disorders und Neuroimmunologie in einem Haus der universitären Maximalversorgung mit einem ausgewiesenen akademischen und innovativen Umfeld. Desweiteren ist eine Ausbildung im Rahmen des Clinician Scientist Programms innerhalb der Clinician Scientist Academy Kiel möglich.

 

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  • Eine Vollzeittätigkeit, zzt. 40 Stunden/Woche; eine Teilzeittätigkeit kann im Rahmen bestimmter Arbeitszeitmodelle vereinbar sein
  • Exzellente Möglichkeiten zur translationalen und klinischen Forschung sowie ausgezeichnete Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Arbeit in einem Universitätsklinikum mit einem zukunftsorientierten und zukunftsfähigen Krankenhauskonzept auf dem neusten Stand der medizinischen Forschung
  • Weitere spannende Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de)

 

Das erwartet Sie:

  • Zahlreiche abteilungs- und hausinterne Fortbildungsmöglichkeiten, inklusive GCP-Training, Sonografie- und Elektrophysiologiekurse, Fallkonferenzen, etc.
  • Eine sehr gute, kooperative  Forschungsinfrastruktur (DFG-Projekte, Clinician Scientist-Programm)
  • Möglichkeit der Promotion oder Habilitation, die wir gerne im eigenen Forschungslabor fördern
  • Teilnahme an Bereitschaftsdiensten der Klinik bzw. Übernahme neurologischer Rufdienste

 

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  • Sie sind approbierte Ärztin / approbierter Arzt (m/w/d), möglichst mit abgeschlossener Promotion
  • Hohe Sozialkompetenz, Begeisterungsfähigkeit und professionelle kommunikative Fähigkeiten im Umgang mit dem Kollegium sowie den Patientinnen/Patienten und deren Angehörigen
  • Bereitschaft zur teamorientierten Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen und zur kontinuierlichen Erweiterung Ihrer Fachkompetenzen
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Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

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Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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