
Mehr als 13.000 Menschen finden hier jedes Jahr Rat und Hilfe bei einer psychischen Erkrankung. Die Psychosozialen Dienste in Wien (PSD-Wien) betreiben acht sozialpsychiatrische Ambulatorien in der Stadt, dazu einen rund um die Uhr erreichbaren Krisendienst und spezialisierte Einrichtungen für Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung. Getragen wird das alles vom Kuratorium für Psychosoziale Dienste in Wien, einem Fonds der Stadt Wien. Wer hier arbeitet, gehört zum größten Anbieter ambulanter psychiatrischer Leistungen in Österreich.
Gegründet wurden die Dienste 1979 auf Betreiben der Stadt Wien, den Betrieb nahmen sie 1980 auf, im Zuge der großen Psychiatriereform, die die Versorgung aus den Anstalten heraus in die Stadtviertel verlagerte. Dieser Auftrag prägt die Arbeit bis heute. Behandlung, Betreuung und Beratung finden wohnortnah statt, in acht regionalen Ambulatorien und einer Reihe überregionaler Spezialeinrichtungen wie dem Institut für Psychotherapie, der psychiatrischen Frührehabilitation, dem Autismuszentrum oder dem Gerontopsychiatrischen Zentrum.
An diesen Standorten arbeiten die Berufsgruppen eng zusammen. Eine Fachärztin für Psychiatrie, eine diplomierte Sozialarbeiterin und eine klinische Psychologin sitzen oft am selben Fall, ergänzt von psychiatrischem Pflegepersonal, Ergotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen den Betrieb. Das eröffnet Fachkräften ein breites Feld: von der regionalen Ambulanz über den 24-Stunden-Krisendienst bis zur Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Als Fonds der Stadt Wien steht dahinter ein stabiler öffentlicher Träger. Der PSD investiert in regelmäßige Fort- und Weiterbildung sowie Supervision, beteiligt sich an Vorhaben wie dem Psychiatrischen und Psychosomatischen Versorgungsplan 2030 und bietet flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zu Teilzeit, Gleitzeit und Sabbatical. Der Sitz liegt in der Modecenterstraße im 3. Bezirk, die Arbeit selbst verteilt sich über die ganze Stadt. Präsident des Kuratoriums ist der amtsführende Stadtrat für Soziales, die medizinische Verantwortung liegt seit 2025 bei Chefärztin Katrin Skala.
Modecenterstraße 14/A/2.OG
1030 Wien
Österreich

Mehr als 13.000 Menschen finden hier jedes Jahr Rat und Hilfe bei einer psychischen Erkrankung. Die Psychosozialen Dienste in Wien (PSD-Wien) betreiben acht sozialpsychiatrische Ambulatorien in der Stadt, dazu einen rund um die Uhr erreichbaren Krisendienst und spezialisierte Einrichtungen für Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung. Getragen wird das alles vom Kuratorium für Psychosoziale Dienste in Wien, einem Fonds der Stadt Wien. Wer hier arbeitet, gehört zum größten Anbieter ambulanter psychiatrischer Leistungen in Österreich.
Gegründet wurden die Dienste 1979 auf Betreiben der Stadt Wien, den Betrieb nahmen sie 1980 auf, im Zuge der großen Psychiatriereform, die die Versorgung aus den Anstalten heraus in die Stadtviertel verlagerte. Dieser Auftrag prägt die Arbeit bis heute. Behandlung, Betreuung und Beratung finden wohnortnah statt, in acht regionalen Ambulatorien und einer Reihe überregionaler Spezialeinrichtungen wie dem Institut für Psychotherapie, der psychiatrischen Frührehabilitation, dem Autismuszentrum oder dem Gerontopsychiatrischen Zentrum.
An diesen Standorten arbeiten die Berufsgruppen eng zusammen. Eine Fachärztin für Psychiatrie, eine diplomierte Sozialarbeiterin und eine klinische Psychologin sitzen oft am selben Fall, ergänzt von psychiatrischem Pflegepersonal, Ergotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen den Betrieb. Das eröffnet Fachkräften ein breites Feld: von der regionalen Ambulanz über den 24-Stunden-Krisendienst bis zur Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Als Fonds der Stadt Wien steht dahinter ein stabiler öffentlicher Träger. Der PSD investiert in regelmäßige Fort- und Weiterbildung sowie Supervision, beteiligt sich an Vorhaben wie dem Psychiatrischen und Psychosomatischen Versorgungsplan 2030 und bietet flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zu Teilzeit, Gleitzeit und Sabbatical. Der Sitz liegt in der Modecenterstraße im 3. Bezirk, die Arbeit selbst verteilt sich über die ganze Stadt. Präsident des Kuratoriums ist der amtsführende Stadtrat für Soziales, die medizinische Verantwortung liegt seit 2025 bei Chefärztin Katrin Skala.
Modecenterstraße 14/A/2.OG
1030 Wien
Österreich