
Rund 630 österreichische Apotheken arbeiten täglich mit einer Software, die aus diesem Haus kommt – an etwa 5.800 Arbeitsplätzen wird damit beraten, dokumentiert und abgerechnet. Dahinter steht der ApoVerlag, der Verlag der österreichischen Apothekerschaft. Er liefert die Fachinformation, mit der Apotheken Medikamente sicher abgeben. Und er tut das seit rund 80 Jahren.
Der ApoVerlag bündelt, was ein Apothekenteam für die tägliche Arbeit braucht. Die Redaktion gibt seit 1947 die Österreichische Apotheker-Zeitung heraus, dazu das Kundenmagazin DA – Deine Apotheke und das pka-Magazin für pharmazeutisch-kaufmännische Assistentinnen und Assistenten. Parallel pflegt das Haus den Austria-Codex, die maßgebliche Sammlung der Arzneimittel-Fachinformationen für den österreichischen Markt. Seit 2002 entwickelt der Verlag außerdem die Apothekensoftware AVS und betreibt E-Learning-Plattformen für die Fortbildung. So sitzen hier Menschen zusammen, die man selten im selben Betrieb findet: Fachjournalistinnen, Pharmazeutinnen, die redaktionell an Arzneimitteldaten arbeiten, Softwareentwickler, Menschen aus Vertrieb und dem verlagseigenen Buchhandel Buchaktuell.
Das Unternehmen gehört zu gleichen Teilen dem Österreichischen Apothekerverband und dem Verband Angestellter Apotheker Österreichs. Diese Eigentümerstruktur erklärt viel: Der Verlag arbeitet nicht für einen anonymen Markt, sondern für einen klar umrissenen Berufsstand, dessen beide Standesvertretungen hinter ihm stehen. Gegründet 1948, geführt heute von Mag. Heinz Wlzek und DI Franz-Michael Coreth, sitzt das Haus im 9. Wiener Gemeindebezirk, wo auch die beiden Eigentümerverbände beheimatet sind. Ende 2025 ist der Betrieb innerhalb des Bezirks in neue Räumlichkeiten am Julius-Tandler-Platz übersiedelt.
Wer sich hier bewirbt, arbeitet an Produkten, die in fast jeder österreichischen Apotheke ankommen – von der gedruckten Zeitung bis zur Software am Offizintisch. Die genaue Beschäftigtenzahl kommuniziert der Verlag nicht prominent; Wirtschaftsauskünfte nennen eine Größenordnung von rund 110 Mitarbeitenden. Das ist ein überschaubarer Betrieb, in dem redaktionelle Arbeit, Pharmazie und Digitales unter einem Dach zusammenlaufen, getragen von einem Berufsstand, der seinen Verlag seit Jahrzehnten braucht.
Spitalgasse 31A
1090 Wien
Österreich

Rund 630 österreichische Apotheken arbeiten täglich mit einer Software, die aus diesem Haus kommt – an etwa 5.800 Arbeitsplätzen wird damit beraten, dokumentiert und abgerechnet. Dahinter steht der ApoVerlag, der Verlag der österreichischen Apothekerschaft. Er liefert die Fachinformation, mit der Apotheken Medikamente sicher abgeben. Und er tut das seit rund 80 Jahren.
Der ApoVerlag bündelt, was ein Apothekenteam für die tägliche Arbeit braucht. Die Redaktion gibt seit 1947 die Österreichische Apotheker-Zeitung heraus, dazu das Kundenmagazin DA – Deine Apotheke und das pka-Magazin für pharmazeutisch-kaufmännische Assistentinnen und Assistenten. Parallel pflegt das Haus den Austria-Codex, die maßgebliche Sammlung der Arzneimittel-Fachinformationen für den österreichischen Markt. Seit 2002 entwickelt der Verlag außerdem die Apothekensoftware AVS und betreibt E-Learning-Plattformen für die Fortbildung. So sitzen hier Menschen zusammen, die man selten im selben Betrieb findet: Fachjournalistinnen, Pharmazeutinnen, die redaktionell an Arzneimitteldaten arbeiten, Softwareentwickler, Menschen aus Vertrieb und dem verlagseigenen Buchhandel Buchaktuell.
Das Unternehmen gehört zu gleichen Teilen dem Österreichischen Apothekerverband und dem Verband Angestellter Apotheker Österreichs. Diese Eigentümerstruktur erklärt viel: Der Verlag arbeitet nicht für einen anonymen Markt, sondern für einen klar umrissenen Berufsstand, dessen beide Standesvertretungen hinter ihm stehen. Gegründet 1948, geführt heute von Mag. Heinz Wlzek und DI Franz-Michael Coreth, sitzt das Haus im 9. Wiener Gemeindebezirk, wo auch die beiden Eigentümerverbände beheimatet sind. Ende 2025 ist der Betrieb innerhalb des Bezirks in neue Räumlichkeiten am Julius-Tandler-Platz übersiedelt.
Wer sich hier bewirbt, arbeitet an Produkten, die in fast jeder österreichischen Apotheke ankommen – von der gedruckten Zeitung bis zur Software am Offizintisch. Die genaue Beschäftigtenzahl kommuniziert der Verlag nicht prominent; Wirtschaftsauskünfte nennen eine Größenordnung von rund 110 Mitarbeitenden. Das ist ein überschaubarer Betrieb, in dem redaktionelle Arbeit, Pharmazie und Digitales unter einem Dach zusammenlaufen, getragen von einem Berufsstand, der seinen Verlag seit Jahrzehnten braucht.
Spitalgasse 31A
1090 Wien
Österreich