Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin - Endokrinologie und Diabetologie

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin - Endokrinologie und Diabetologie

Wir suchen im Rahmen der Neuberufung von Prof. Dr. Stefan Kopf zum nächstmöglichen Zeitpunkt Ihre fachliche und kompetente Unterstützung als Oberärztin / Oberarzt im Bereich Innere Medizin – Endokrinologie und Diabetologie der Medizinischen Klinik I (Direktor: Prof. Dr. J. Marquardt). 

 

Die Medizinische Klinik 1 umfasst die Bereiche Gastroenterologie / Hepatologie, Endokrinologie / Diabetologie, Allg. Innere Medizin, sowie Nephrologie / Transplantation. Der Bereich „Endokrinologie und Diabetologie“ ist im stationären Bereich für die Betreuung internistischer Patientinnen und Patienten mit endokrinologischen, diabetologischen oder stoffwechselbedingten Erkrankungen zuständig. In der ambulanten Sprechstunde werden Patientinnen und Patienten mit Diabetes und seinen Folgeerkrankungen, Adipositas, Fettleber, Lipidstörungen und für die Abklärung unspezifischer Befundkonstellationen, Stoffwechselentgleisungen und Elektrolytstörungen behandelt. Es besteht die Möglichkeit zum Erwerb der Facharztkompetenz Endokrinologie und Diabetologie bzw. der Zusatzbezeichnung Diabetologie der Ärztekammer Schleswig-Holstein.

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Eingruppierung in die Entgeltgruppe Ä3 TV-Ärzte, bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen (Für eine eventuelle Tätigkeit in der MVZ-Praxis wird ggf. ein gesonderter Vertrag geschlossen)
  • Eine Vollzeitbeschäftigung, zzt. 40 Stunden/Woche (die Arbeitszeit teilt sich in einen stationären und einen ambulanten (MVZ) Anteil auf); eine Teilzeittätigkeit kann im Rahmen bestimmter Arbeitszeitmodelle vereinbar sein
  • Hochschulsport und Fitness zum Firmentarif als wertvoller Ausgleich zur Arbeit
  • Ein Plus für Mitarbeitende und Klima: Jobticket der NAH.SH mit höchster Rabattstufe
  • Weitere spannende Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de)

 

Das erwartet Sie:

  • Durchführung von Spezialsprechstunden zu komplexen endokrinologischen, diabetologischen und Stoffwechselerkrankungen
  • Einbindung in den internistischen Konsil-Dienst 
  • Sie verstärken die Expertise im Bereich Neuroendokrine Tumore und Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE)
  • Sie bringen sich aktiv mit Ihrer Expertise in die Forschungsgebiete der Med. Klinik 1 ein
  • Eine eigenständige Endokrinologische Sprechstunde im MVZ mit 0,25 Sitzanteil (optional)

 

Das bringen Sie mit:

  • Sie sind Fachärztin /Facharzt für Innere Medizin, gerne auch mit der Schwerpunktbezeichnung Endokrinologie und Diabetologie
  • Fortgeschrittene Erfahrung im Bereich der ambulanten und stationären Versorgung von multimorbiden Patientinnen und Patienten
  • Sie haben sich in einem Gebiet der Innere Medizin habilitiert oder weisen eine eigenständige Forschungsagenda auf
  • Ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen im Umgang mit den Patientinnen und Patienten, eine hohe soziale Kompetenz und Teamfähigkeit sowie eine sehr gute Kommunikationsfähigkeit

 

Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind daher für diese Stelle besonders erwünscht.

 

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 20.08.2026 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 27091.

Campus Lübeck Veröffentlicht am:  15.08.2026 Standort: 

Lübeck, Schleswig-Holstein, DE, 23538

27091 Stichwörter:  27091 Arbeiten am Universitätsklinikum der Zukunft

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

Campus Lübeck Veröffentlicht am:  15.08.2026 Standort: 

Lübeck, Schleswig-Holstein, DE, 23538

Ausschreibungsnummer:  27091 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt zu uns:  Prof. Dr. Jens Marquardt #0451 500 44100 Recruiter:  Anna Wolbert # 0451 500-11195 # https://rmkcdn.suc Benefits am UKSH

Stellensegment: Endocrinology, Gastroenterology, Neurology, Special Medicine, Diabetes, Healthcare

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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Eisenstadt

4.507 Kinder kamen 2025 an den beiden Standorten des UKSH zur Welt. Wer in Schleswig-Holstein schwer erkrankt, kommt früher oder später nach Kiel oder Lübeck: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der einzige Maximalversorger des Landes und deckt von der Notaufnahme über die Transplantationsmedizin bis zur Spitzenforschung praktisch das gesamte Fächerspektrum ab. Rund 17.500 Menschen arbeiten hier. Damit ist das UKSH der größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland.

Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin - Endokrinologie und Diabetologie

Wir suchen im Rahmen der Neuberufung von Prof. Dr. Stefan Kopf zum nächstmöglichen Zeitpunkt Ihre fachliche und kompetente Unterstützung als Oberärztin / Oberarzt im Bereich Innere Medizin – Endokrinologie und Diabetologie der Medizinischen Klinik I (Direktor: Prof. Dr. J. Marquardt). 

 

Die Medizinische Klinik 1 umfasst die Bereiche Gastroenterologie / Hepatologie, Endokrinologie / Diabetologie, Allg. Innere Medizin, sowie Nephrologie / Transplantation. Der Bereich „Endokrinologie und Diabetologie“ ist im stationären Bereich für die Betreuung internistischer Patientinnen und Patienten mit endokrinologischen, diabetologischen oder stoffwechselbedingten Erkrankungen zuständig. In der ambulanten Sprechstunde werden Patientinnen und Patienten mit Diabetes und seinen Folgeerkrankungen, Adipositas, Fettleber, Lipidstörungen und für die Abklärung unspezifischer Befundkonstellationen, Stoffwechselentgleisungen und Elektrolytstörungen behandelt. Es besteht die Möglichkeit zum Erwerb der Facharztkompetenz Endokrinologie und Diabetologie bzw. der Zusatzbezeichnung Diabetologie der Ärztekammer Schleswig-Holstein.

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Eingruppierung in die Entgeltgruppe Ä3 TV-Ärzte, bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen (Für eine eventuelle Tätigkeit in der MVZ-Praxis wird ggf. ein gesonderter Vertrag geschlossen)
  • Eine Vollzeitbeschäftigung, zzt. 40 Stunden/Woche (die Arbeitszeit teilt sich in einen stationären und einen ambulanten (MVZ) Anteil auf); eine Teilzeittätigkeit kann im Rahmen bestimmter Arbeitszeitmodelle vereinbar sein
  • Hochschulsport und Fitness zum Firmentarif als wertvoller Ausgleich zur Arbeit
  • Ein Plus für Mitarbeitende und Klima: Jobticket der NAH.SH mit höchster Rabattstufe
  • Weitere spannende Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de)

 

Das erwartet Sie:

  • Durchführung von Spezialsprechstunden zu komplexen endokrinologischen, diabetologischen und Stoffwechselerkrankungen
  • Einbindung in den internistischen Konsil-Dienst 
  • Sie verstärken die Expertise im Bereich Neuroendokrine Tumore und Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE)
  • Sie bringen sich aktiv mit Ihrer Expertise in die Forschungsgebiete der Med. Klinik 1 ein
  • Eine eigenständige Endokrinologische Sprechstunde im MVZ mit 0,25 Sitzanteil (optional)

 

Das bringen Sie mit:

  • Sie sind Fachärztin /Facharzt für Innere Medizin, gerne auch mit der Schwerpunktbezeichnung Endokrinologie und Diabetologie
  • Fortgeschrittene Erfahrung im Bereich der ambulanten und stationären Versorgung von multimorbiden Patientinnen und Patienten
  • Sie haben sich in einem Gebiet der Innere Medizin habilitiert oder weisen eine eigenständige Forschungsagenda auf
  • Ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen im Umgang mit den Patientinnen und Patienten, eine hohe soziale Kompetenz und Teamfähigkeit sowie eine sehr gute Kommunikationsfähigkeit

 

Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind daher für diese Stelle besonders erwünscht.

 

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 20.08.2026 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 27091.

Campus Lübeck Veröffentlicht am:  15.08.2026 Standort: 

Lübeck, Schleswig-Holstein, DE, 23538

27091 Stichwörter:  27091 Arbeiten am Universitätsklinikum der Zukunft

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

Campus Lübeck Veröffentlicht am:  15.08.2026 Standort: 

Lübeck, Schleswig-Holstein, DE, 23538

Ausschreibungsnummer:  27091 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt zu uns:  Prof. Dr. Jens Marquardt #0451 500 44100 Recruiter:  Anna Wolbert # 0451 500-11195 # https://rmkcdn.suc Benefits am UKSH

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4.507 Kinder kamen 2025 an den beiden Standorten des UKSH zur Welt. Wer in Schleswig-Holstein schwer erkrankt, kommt früher oder später nach Kiel oder Lübeck: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der einzige Maximalversorger des Landes und deckt von der Notaufnahme über die Transplantationsmedizin bis zur Spitzenforschung praktisch das gesamte Fächerspektrum ab. Rund 17.500 Menschen arbeiten hier. Damit ist das UKSH der größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland.

Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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