XR-/App-Entwickler:in für Bahninfrastruktur

voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG
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XR-/App-Entwickler:in für Bahninfrastruktur

Unternehmen: voestalpine Signaling Austria GmbH

Einsatzort: Graz, Zeltweg

Art der Anstellung: Vollzeit

Ihre Aufgaben

  • Entwicklung und Weiterentwicklung von XR- und 3D-Anwendungen im Bereich der Bahninfrastruktur
  • Umsetzung interaktiver Funktionen, Benutzer:innenoberflächen und 3D-Visualisierungen mit Unity (C#)
  • Entwicklung plattformübergreifender Anwendungen für mobile Endgeräte (iOS, Android) sowie VR/MR-Systeme (Headsets)
  • Integration und Aufbereitung von 3D-Daten aus CAD-Systemen
  • Mitarbeit an der Entwicklung von Content- und Datenpipelines für XR-Anwendungen
  • Zusammenarbeit mit Fachabteilungen, z. B. Academy, Engineering und Vertrieb

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes technisches Studium (Bachelor oder Master) in Informatik, Software Engineering, Game Design oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrung in der Entwicklung von XR- und 3D-Anwendungen, idealerweise mit Unity 3D
  • Gute Programmierkenntnisse in C#; weitere Sprachen wie C++ oder Python von Vorteil
  • Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit 3D-Daten, z. B. CAD und Modellaufbereitung, wünschenswert
  • Erfahrung mit gängiger XR-Hardware und entsprechenden Frameworks von Vorteil
  • Strukturierte und selbstständige Arbeitsweise sowie eine schnelle Auffassungsgabe
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit, insbesondere in interdisziplinären Umgebungen

Das bieten wir

Entgelt und Benefits: Das kollektivvertragliche Mindestgehalt für diesen Arbeitsplatz beträgt zwischen € 3.802,93 brutto bis € 4.445,95 brutto (14 mal p.a.). Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung abhängig.

voestalpine bietet ein attraktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld mit umfangreicher Einarbeitungsphase, regelmäßiger Weiterbildung, flexiblen Arbeitszeitmodellen und jährlichem Mitarbeiter:innengespräch. Dazu kommen Vergünstigungen bei Handelspartner:innen, Erfolgsprämie bei gutem Geschäftserfolg und Mitarbeiterbeteiligung.

  • Aus- und Weiterbildung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Essenszulage
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Gesundheitsmaßnahmen
  • Gute Verkehrsanbindung
  • Kantine
  • Mitarbeiter:innenempfehlungsprogramm
  • Mitarbeiter:innenevents
  • Mitarbeiter:innenvergünstigungen
  • Mitarbeiterbeteiligung
  • Parkplatz
  • Sport- und Fitnessangebote

Das sind wir

Die voestalpine Signaling Austria GmbH ist in Zeltweg auf Antriebs-, Verschluss- und Überwachungseinrichtungen spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt kombinierbare Produkte und komplette Systemlösungen mit innovativen Kraftübertragungssystemen. Im Geschäftsbereich Diagnostic and Monitoring Technologies liegt die Kernkompetenz in der Überwachung ortsfester Anlagen.

Die Abteilung R&D und Engineering Support hat die Aufgabe, Methoden und Werkzeuge für die Optimierung des Produktdesignprozesses auszuarbeiten und zu implementieren. Das Spektrum reicht von klassischen CAD-Anwendungen bis zu fortschrittlichen Technologien wie XR.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Website: https://www.voestalpine.com/railway-systems/de/standorte/voestalpine-signaling-austria

Kontakt & Bewerbung

Bitte nutzen Sie bevorzugt den Online-Bewerbungsbogen. Ansprechpartner: Darko Preloznik, Telefon +43 50304 15 72651. Fachbereich: Stefan Hochfelner, Telefon +43 50304 28 675.

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voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG

Leoben

Schienen für Hochgeschwindigkeitsstrecken und Weichen für vielbefahrene Knotenbahnhöfe entstehen im obersteirischen Donawitz. Dort führt die voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG mit Sitz in Leoben die gleichnamige Division des voestalpine-Konzerns. Bei Schienen und Weichensystemen gehört sie zu den größten Anbietern der Welt. Weltweit arbeiten in der Division rund 14.900 Menschen, gut 5.000 davon in der Steiermark (voestalpine, Geschäftsjahr 2025/26).

Die Division arbeitet in zwei Bereichen. Railway Systems steht für komplette Bahninfrastruktur, von der Schiene über die Weiche bis zu Messtechnik, die den Zustand von Gleisen im laufenden Betrieb überwacht; nach eigenen Angaben ist voestalpine hier globaler Marktführer. Der zweite Bereich, Industrial Systems, dreht sich um Draht und Schweißtechnik und ist in Europa führend. Nahtlose Rohre für die Energiewirtschaft kommen aus dem Werk in Kindberg. Zu den Kunden zählen Bahnbetreiber ebenso wie Unternehmen aus Maschinenbau, Automobil und der Öl- und Gasförderung.

Herzstück ist Donawitz bei Leoben, Österreichs größter Standort für lange Stahlprodukte, mit über 140 Jahren Stahlgeschichte. Hier steht gerade ein großer Wandel an. Bis 2027 geht ein mit Grünstrom betriebener Elektrolichtbogenofen in Betrieb, der den klassischen Hochofen ergänzt. Es ist Teil eines der größten Klimaschutzprojekte des Landes und ein früher Schritt in Richtung grünerem Stahl.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Am Ofen und im Stahlwerk arbeiten Hütten- und Werkstofftechniker, in den Konstruktionsbüros planen Ingenieurinnen und Ingenieure die nächste Weichengeneration, dazu kommen Fachleute für Instandhaltung, Qualitätsprüfung und IT. Den Nachwuchs bildet der Standort selbst aus. Lehrlinge starten in Donawitz in technischen Berufen wie Metallurgie oder Elektrotechnik, und viele bleiben danach im Betrieb.

Neben der Produktion sitzt in Leoben die Verwaltung der Division. Die KG übernimmt für die Gruppe zentrale Aufgaben in Recht und Finanzen, organisiert die Ausbildung und betreibt ein eigenes arbeitsmedizinisches Zentrum, sodass es auch kaufmännische und beratende Stellen gibt. Hinter alldem steht mit voestalpine ein börsennotierter Industriekonzern. Eine belastbare Beschäftigtenzahl allein für die KG ist öffentlich nicht ausgewiesen; die genannten Zahlen beziehen sich auf die gesamte Metal Engineering Division.

Schienen für Hochgeschwindigkeitsstrecken und Weichen für vielbefahrene Knotenbahnhöfe entstehen im obersteirischen Donawitz. Dort führt die voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG mit Sitz in Leoben die gleichnamige Division des voestalpine-Konzerns. Bei Schienen und Weichensystemen gehört sie zu den größten Anbietern der Welt. Weltweit arbeiten in der Division rund 14.900 Menschen, gut 5.000 davon in der Steiermark (voestalpine, Geschäftsjahr 2025/26).

Die Division arbeitet in zwei Bereichen. Railway Systems steht für komplette Bahninfrastruktur, von der Schiene über die Weiche bis zu Messtechnik, die den Zustand von Gleisen im laufenden Betrieb überwacht; nach eigenen Angaben ist voestalpine hier globaler Marktführer. Der zweite Bereich, Industrial Systems, dreht sich um Draht und Schweißtechnik und ist in Europa führend. Nahtlose Rohre für die Energiewirtschaft kommen aus dem Werk in Kindberg. Zu den Kunden zählen Bahnbetreiber ebenso wie Unternehmen aus Maschinenbau, Automobil und der Öl- und Gasförderung.

Herzstück ist Donawitz bei Leoben, Österreichs größter Standort für lange Stahlprodukte, mit über 140 Jahren Stahlgeschichte. Hier steht gerade ein großer Wandel an. Bis 2027 geht ein mit Grünstrom betriebener Elektrolichtbogenofen in Betrieb, der den klassischen Hochofen ergänzt. Es ist Teil eines der größten Klimaschutzprojekte des Landes und ein früher Schritt in Richtung grünerem Stahl.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Am Ofen und im Stahlwerk arbeiten Hütten- und Werkstofftechniker, in den Konstruktionsbüros planen Ingenieurinnen und Ingenieure die nächste Weichengeneration, dazu kommen Fachleute für Instandhaltung, Qualitätsprüfung und IT. Den Nachwuchs bildet der Standort selbst aus. Lehrlinge starten in Donawitz in technischen Berufen wie Metallurgie oder Elektrotechnik, und viele bleiben danach im Betrieb.

Neben der Produktion sitzt in Leoben die Verwaltung der Division. Die KG übernimmt für die Gruppe zentrale Aufgaben in Recht und Finanzen, organisiert die Ausbildung und betreibt ein eigenes arbeitsmedizinisches Zentrum, sodass es auch kaufmännische und beratende Stellen gibt. Hinter alldem steht mit voestalpine ein börsennotierter Industriekonzern. Eine belastbare Beschäftigtenzahl allein für die KG ist öffentlich nicht ausgewiesen; die genannten Zahlen beziehen sich auf die gesamte Metal Engineering Division.

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Österreich

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Art der Anstellung: Vollzeit

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  • Entwicklung und Weiterentwicklung von XR- und 3D-Anwendungen im Bereich der Bahninfrastruktur
  • Umsetzung interaktiver Funktionen, Benutzer:innenoberflächen und 3D-Visualisierungen mit Unity (C#)
  • Entwicklung plattformübergreifender Anwendungen für mobile Endgeräte (iOS, Android) sowie VR/MR-Systeme (Headsets)
  • Integration und Aufbereitung von 3D-Daten aus CAD-Systemen
  • Mitarbeit an der Entwicklung von Content- und Datenpipelines für XR-Anwendungen
  • Zusammenarbeit mit Fachabteilungen, z. B. Academy, Engineering und Vertrieb

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes technisches Studium (Bachelor oder Master) in Informatik, Software Engineering, Game Design oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrung in der Entwicklung von XR- und 3D-Anwendungen, idealerweise mit Unity 3D
  • Gute Programmierkenntnisse in C#; weitere Sprachen wie C++ oder Python von Vorteil
  • Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit 3D-Daten, z. B. CAD und Modellaufbereitung, wünschenswert
  • Erfahrung mit gängiger XR-Hardware und entsprechenden Frameworks von Vorteil
  • Strukturierte und selbstständige Arbeitsweise sowie eine schnelle Auffassungsgabe
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit, insbesondere in interdisziplinären Umgebungen

Das bieten wir

Entgelt und Benefits: Das kollektivvertragliche Mindestgehalt für diesen Arbeitsplatz beträgt zwischen € 3.802,93 brutto bis € 4.445,95 brutto (14 mal p.a.). Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung abhängig.

voestalpine bietet ein attraktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld mit umfangreicher Einarbeitungsphase, regelmäßiger Weiterbildung, flexiblen Arbeitszeitmodellen und jährlichem Mitarbeiter:innengespräch. Dazu kommen Vergünstigungen bei Handelspartner:innen, Erfolgsprämie bei gutem Geschäftserfolg und Mitarbeiterbeteiligung.

  • Aus- und Weiterbildung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Essenszulage
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Gesundheitsmaßnahmen
  • Gute Verkehrsanbindung
  • Kantine
  • Mitarbeiter:innenempfehlungsprogramm
  • Mitarbeiter:innenevents
  • Mitarbeiter:innenvergünstigungen
  • Mitarbeiterbeteiligung
  • Parkplatz
  • Sport- und Fitnessangebote

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Die voestalpine Signaling Austria GmbH ist in Zeltweg auf Antriebs-, Verschluss- und Überwachungseinrichtungen spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt kombinierbare Produkte und komplette Systemlösungen mit innovativen Kraftübertragungssystemen. Im Geschäftsbereich Diagnostic and Monitoring Technologies liegt die Kernkompetenz in der Überwachung ortsfester Anlagen.

Die Abteilung R&D und Engineering Support hat die Aufgabe, Methoden und Werkzeuge für die Optimierung des Produktdesignprozesses auszuarbeiten und zu implementieren. Das Spektrum reicht von klassischen CAD-Anwendungen bis zu fortschrittlichen Technologien wie XR.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Website: https://www.voestalpine.com/railway-systems/de/standorte/voestalpine-signaling-austria

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Bitte nutzen Sie bevorzugt den Online-Bewerbungsbogen. Ansprechpartner: Darko Preloznik, Telefon +43 50304 15 72651. Fachbereich: Stefan Hochfelner, Telefon +43 50304 28 675.

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Schienen für Hochgeschwindigkeitsstrecken und Weichen für vielbefahrene Knotenbahnhöfe entstehen im obersteirischen Donawitz. Dort führt die voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG mit Sitz in Leoben die gleichnamige Division des voestalpine-Konzerns. Bei Schienen und Weichensystemen gehört sie zu den größten Anbietern der Welt. Weltweit arbeiten in der Division rund 14.900 Menschen, gut 5.000 davon in der Steiermark (voestalpine, Geschäftsjahr 2025/26).

Die Division arbeitet in zwei Bereichen. Railway Systems steht für komplette Bahninfrastruktur, von der Schiene über die Weiche bis zu Messtechnik, die den Zustand von Gleisen im laufenden Betrieb überwacht; nach eigenen Angaben ist voestalpine hier globaler Marktführer. Der zweite Bereich, Industrial Systems, dreht sich um Draht und Schweißtechnik und ist in Europa führend. Nahtlose Rohre für die Energiewirtschaft kommen aus dem Werk in Kindberg. Zu den Kunden zählen Bahnbetreiber ebenso wie Unternehmen aus Maschinenbau, Automobil und der Öl- und Gasförderung.

Herzstück ist Donawitz bei Leoben, Österreichs größter Standort für lange Stahlprodukte, mit über 140 Jahren Stahlgeschichte. Hier steht gerade ein großer Wandel an. Bis 2027 geht ein mit Grünstrom betriebener Elektrolichtbogenofen in Betrieb, der den klassischen Hochofen ergänzt. Es ist Teil eines der größten Klimaschutzprojekte des Landes und ein früher Schritt in Richtung grünerem Stahl.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Am Ofen und im Stahlwerk arbeiten Hütten- und Werkstofftechniker, in den Konstruktionsbüros planen Ingenieurinnen und Ingenieure die nächste Weichengeneration, dazu kommen Fachleute für Instandhaltung, Qualitätsprüfung und IT. Den Nachwuchs bildet der Standort selbst aus. Lehrlinge starten in Donawitz in technischen Berufen wie Metallurgie oder Elektrotechnik, und viele bleiben danach im Betrieb.

Neben der Produktion sitzt in Leoben die Verwaltung der Division. Die KG übernimmt für die Gruppe zentrale Aufgaben in Recht und Finanzen, organisiert die Ausbildung und betreibt ein eigenes arbeitsmedizinisches Zentrum, sodass es auch kaufmännische und beratende Stellen gibt. Hinter alldem steht mit voestalpine ein börsennotierter Industriekonzern. Eine belastbare Beschäftigtenzahl allein für die KG ist öffentlich nicht ausgewiesen; die genannten Zahlen beziehen sich auf die gesamte Metal Engineering Division.

Schienen für Hochgeschwindigkeitsstrecken und Weichen für vielbefahrene Knotenbahnhöfe entstehen im obersteirischen Donawitz. Dort führt die voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG mit Sitz in Leoben die gleichnamige Division des voestalpine-Konzerns. Bei Schienen und Weichensystemen gehört sie zu den größten Anbietern der Welt. Weltweit arbeiten in der Division rund 14.900 Menschen, gut 5.000 davon in der Steiermark (voestalpine, Geschäftsjahr 2025/26).

Die Division arbeitet in zwei Bereichen. Railway Systems steht für komplette Bahninfrastruktur, von der Schiene über die Weiche bis zu Messtechnik, die den Zustand von Gleisen im laufenden Betrieb überwacht; nach eigenen Angaben ist voestalpine hier globaler Marktführer. Der zweite Bereich, Industrial Systems, dreht sich um Draht und Schweißtechnik und ist in Europa führend. Nahtlose Rohre für die Energiewirtschaft kommen aus dem Werk in Kindberg. Zu den Kunden zählen Bahnbetreiber ebenso wie Unternehmen aus Maschinenbau, Automobil und der Öl- und Gasförderung.

Herzstück ist Donawitz bei Leoben, Österreichs größter Standort für lange Stahlprodukte, mit über 140 Jahren Stahlgeschichte. Hier steht gerade ein großer Wandel an. Bis 2027 geht ein mit Grünstrom betriebener Elektrolichtbogenofen in Betrieb, der den klassischen Hochofen ergänzt. Es ist Teil eines der größten Klimaschutzprojekte des Landes und ein früher Schritt in Richtung grünerem Stahl.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Am Ofen und im Stahlwerk arbeiten Hütten- und Werkstofftechniker, in den Konstruktionsbüros planen Ingenieurinnen und Ingenieure die nächste Weichengeneration, dazu kommen Fachleute für Instandhaltung, Qualitätsprüfung und IT. Den Nachwuchs bildet der Standort selbst aus. Lehrlinge starten in Donawitz in technischen Berufen wie Metallurgie oder Elektrotechnik, und viele bleiben danach im Betrieb.

Neben der Produktion sitzt in Leoben die Verwaltung der Division. Die KG übernimmt für die Gruppe zentrale Aufgaben in Recht und Finanzen, organisiert die Ausbildung und betreibt ein eigenes arbeitsmedizinisches Zentrum, sodass es auch kaufmännische und beratende Stellen gibt. Hinter alldem steht mit voestalpine ein börsennotierter Industriekonzern. Eine belastbare Beschäftigtenzahl allein für die KG ist öffentlich nicht ausgewiesen; die genannten Zahlen beziehen sich auf die gesamte Metal Engineering Division.

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Kerpelystraße 199
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Österreich