

Am Campus mitten in St. Pölten schneiden manche Studierende Filme, während andere an Algorithmen für künstliche Intelligenz feilen. Wieder andere untersuchen, wie Züge sicherer fahren, oder lernen, Menschen in der Pflege zu begleiten. Rund 4.260 von ihnen studieren hier. Getragen wird das alles von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten GmbH, die bis November 2025 als Fachhochschule St. Pölten bekannt war und international als USTP auftritt.
Die Hochschule bildet praxisnah aus, in rund dreißig Studiengängen vom Bachelor bis zum Master. Medienproduktion und Journalismus gehören dazu, genauso Informatik und IT-Security. Und Bahntechnik – ein Fach, in dem in Österreich sonst kaum jemand ausbildet. Wer hier unterrichtet oder forscht, arbeitet bei einem der größeren Arbeitgeber der Region. 534 Menschen sind fest angestellt, gut die Hälfte davon in Lehre und Forschung, dazu kommen mehr als tausend nebenberufliche Lehrende aus der Praxis. Seit dem ersten Jahrgang 1996 haben über 13.000 Absolventinnen und Absolventen den Campus verlassen (USTP, Stand 2023/24 bzw. 31.12.2025).
Nach außen ist die Hochschule gut vernetzt. Sie pflegt Partnerschaften mit rund 170 Universitäten in über dreißig Ländern und koordiniert als einzige österreichische Hochschule für Angewandte Wissenschaften die europäische Hochschulallianz E3UDRES2, in der sich neun Hochschulen zusammengeschlossen haben. Die Arbeit hier ist nicht auf das Katheder beschränkt. Neben Professuren und wissenschaftlichen Stellen braucht der Betrieb Fachkräfte in IT, Verwaltung, Bibliothek, Marketing und Forschungsmanagement. Eigentümer sind die Stadt St. Pölten und das Land Niederösterreich. Diese öffentliche Trägerschaft steht für Beständigkeit. 2021 bezog die Hochschule einen neu errichteten Campus in der niederösterreichischen Landeshauptstadt.
Matthias Corvinus - Straße 15
3100 St. Pölten
Österreich

Am Campus mitten in St. Pölten schneiden manche Studierende Filme, während andere an Algorithmen für künstliche Intelligenz feilen. Wieder andere untersuchen, wie Züge sicherer fahren, oder lernen, Menschen in der Pflege zu begleiten. Rund 4.260 von ihnen studieren hier. Getragen wird das alles von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten GmbH, die bis November 2025 als Fachhochschule St. Pölten bekannt war und international als USTP auftritt.
Die Hochschule bildet praxisnah aus, in rund dreißig Studiengängen vom Bachelor bis zum Master. Medienproduktion und Journalismus gehören dazu, genauso Informatik und IT-Security. Und Bahntechnik – ein Fach, in dem in Österreich sonst kaum jemand ausbildet. Wer hier unterrichtet oder forscht, arbeitet bei einem der größeren Arbeitgeber der Region. 534 Menschen sind fest angestellt, gut die Hälfte davon in Lehre und Forschung, dazu kommen mehr als tausend nebenberufliche Lehrende aus der Praxis. Seit dem ersten Jahrgang 1996 haben über 13.000 Absolventinnen und Absolventen den Campus verlassen (USTP, Stand 2023/24 bzw. 31.12.2025).
Nach außen ist die Hochschule gut vernetzt. Sie pflegt Partnerschaften mit rund 170 Universitäten in über dreißig Ländern und koordiniert als einzige österreichische Hochschule für Angewandte Wissenschaften die europäische Hochschulallianz E3UDRES2, in der sich neun Hochschulen zusammengeschlossen haben. Die Arbeit hier ist nicht auf das Katheder beschränkt. Neben Professuren und wissenschaftlichen Stellen braucht der Betrieb Fachkräfte in IT, Verwaltung, Bibliothek, Marketing und Forschungsmanagement. Eigentümer sind die Stadt St. Pölten und das Land Niederösterreich. Diese öffentliche Trägerschaft steht für Beständigkeit. 2021 bezog die Hochschule einen neu errichteten Campus in der niederösterreichischen Landeshauptstadt.
Matthias Corvinus - Straße 15
3100 St. Pölten
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