

Fast jedes Auto hängt von Bauteilen ab, die kaum ein Fahrer je zu Gesicht bekommt: Steckverbinder, Sensoren, Kabelsysteme. Genau die entwickelt und fertigt Hirschmann Automotive im vorarlbergischen Rankweil. Rund 7.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen, und seine Bauteile gehen an Automobilhersteller rund um den Globus.
Angefangen hat alles 1959, damals noch mit Sende- und Empfangstechnik, mit Antennen und Geräten der Nachrichtentechnik. Seit den 1980er-Jahren dreht sich bei Hirschmann fast alles um das Auto. Heute baut das Unternehmen Steckverbinder, Kontakt- und Sensorsysteme, Spezialkabel und kunststoffumspritzte Bauteile. Ein wachsender Teil davon steckt in Elektrofahrzeugen: Für die Hochvolt-Verbindungen, über die der Strom vom Akku zum Antrieb fließt, hat Hirschmann eigene Produktlinien entwickelt.
Gefertigt wird längst nicht nur in Vorarlberg. Acht Produktionsstandorte und mehrere Vertriebsbüros verteilen sich auf rund zehn Länder, von Tschechien und Rumänien über Marokko bis nach Mexiko und China. 2022 lag der Umsatz bei rund 530 Millionen Euro. Hinter dem Unternehmen steht die Vorarlberger Familie Rauch, die auch den bekannten Fruchtsafthersteller besitzt. Hirschmann ist damit in Familienhand und nicht börsennotiert.
Entsprechend breit ist das Spektrum der Berufe. In der Produktion bedienen Kunststofftechniker die Spritzgussmaschinen und Maschinenbautechniker die Anlagen, in der Entwicklung tüfteln Konstrukteure und Elektrotechniker an der nächsten Generation von Steckverbindern. Dazu kommen Aufgaben in Qualität, Werkzeugbau, Logistik und Vertrieb.
Ausbildung hat am Standort eine lange Tradition. Seit 1960 werden in Rankweil Lehrlinge ausgebildet, 2017 ging eine neue Lehrwerkstatt in Betrieb. Junge Menschen lernen hier etwa Werkzeugbautechnik, Elektrotechnik oder Kunststofftechnik. Wer mag, absolviert während der Lehre ein Praktikum an einem der ausländischen Werke, etwa in Tschechien, Rumänien, Marokko oder China.
Oberer Paspelsweg 6-8
6830 Rankweil
Österreich

Fast jedes Auto hängt von Bauteilen ab, die kaum ein Fahrer je zu Gesicht bekommt: Steckverbinder, Sensoren, Kabelsysteme. Genau die entwickelt und fertigt Hirschmann Automotive im vorarlbergischen Rankweil. Rund 7.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen, und seine Bauteile gehen an Automobilhersteller rund um den Globus.
Angefangen hat alles 1959, damals noch mit Sende- und Empfangstechnik, mit Antennen und Geräten der Nachrichtentechnik. Seit den 1980er-Jahren dreht sich bei Hirschmann fast alles um das Auto. Heute baut das Unternehmen Steckverbinder, Kontakt- und Sensorsysteme, Spezialkabel und kunststoffumspritzte Bauteile. Ein wachsender Teil davon steckt in Elektrofahrzeugen: Für die Hochvolt-Verbindungen, über die der Strom vom Akku zum Antrieb fließt, hat Hirschmann eigene Produktlinien entwickelt.
Gefertigt wird längst nicht nur in Vorarlberg. Acht Produktionsstandorte und mehrere Vertriebsbüros verteilen sich auf rund zehn Länder, von Tschechien und Rumänien über Marokko bis nach Mexiko und China. 2022 lag der Umsatz bei rund 530 Millionen Euro. Hinter dem Unternehmen steht die Vorarlberger Familie Rauch, die auch den bekannten Fruchtsafthersteller besitzt. Hirschmann ist damit in Familienhand und nicht börsennotiert.
Entsprechend breit ist das Spektrum der Berufe. In der Produktion bedienen Kunststofftechniker die Spritzgussmaschinen und Maschinenbautechniker die Anlagen, in der Entwicklung tüfteln Konstrukteure und Elektrotechniker an der nächsten Generation von Steckverbindern. Dazu kommen Aufgaben in Qualität, Werkzeugbau, Logistik und Vertrieb.
Ausbildung hat am Standort eine lange Tradition. Seit 1960 werden in Rankweil Lehrlinge ausgebildet, 2017 ging eine neue Lehrwerkstatt in Betrieb. Junge Menschen lernen hier etwa Werkzeugbautechnik, Elektrotechnik oder Kunststofftechnik. Wer mag, absolviert während der Lehre ein Praktikum an einem der ausländischen Werke, etwa in Tschechien, Rumänien, Marokko oder China.
Oberer Paspelsweg 6-8
6830 Rankweil
Österreich