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Wir verbinden Inklusion und Wirtschaft – für mehr Innovation, Fairness und eine chancengerechte Gesellschaft. myAbility ist Pionier für innovative Unternehmenslösungen rund um Inklusion, Behinderung und Barrierefreiheit. Wir unterstützen Unternehmen dabei, das wirtschaftliche Potenzial von Behinderung zu nutzen und so Teilhabe und Selbstbestimmung für 29,7 Mio. Menschen mit Behinderungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu stärken. Gemeinsam mit 500+ Unternehmen treiben wir die strategische Umsetzung von Inklusion bereits voran. Wir entwickeln Beratungs-, Lern- und HR-Maßnahmen, mit denen Inklusion strategisch gestaltet wird, vom Recruiting über Führung bis zur Organisationsentwicklung. Dazu zählen myAbility.jobs, das myAbility Talent® Programm und das myAbility Wirtschaftsforum. Außerdem unterstützen wir bei baulicher und digitaler Barrierefreiheit, auch aus Sicht von Kund:innen mit Behinderungen, damit Produkte und Services für alle zugänglich sind. Lass uns gemeinsam eine faire, offene und barrierefreie Wirtschaft gestalten. Schreib uns gerne hier auf LinkedIn, oder informiere dich über unsere aktuellen Themen.
Website http://www.myAbility.orgExterner Link zu myAbility Social Enterprise
Branche Unternehmensberatung Größe 11–50 Beschäftigte Hauptsitz Wien, Wien Art Privatunternehmen Spezialgebiete Inklusion, Barrierefreiheit, DEI, Inklusionsberatung, Digitale Barrierefreiheit, Fortbildung Inklusion, Recruiting, Diversitymanagement, Inklusionsstrategie und Diversity Beschäftigte von myAbility Social EnterpriseWenn Sie auf „Weiter“ klicken, um Mitglied zu werden oder sich einzuloggen, stimmen Sie der Nutzervereinbarung, der Datenschutzrichtlinie und der Cookie-Richtlinie von LinkedIn zu.
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Alle Beschäftigten anzeigen OrteKärntner Ring 12/2b, 1010 Wien
Eingang Dumbastraße 2, 1. Stock
Wien, Wien 1010, AT
WegbeschreibungGotzinger Str. 8
Impact Hub München
München, 81371, DE
WegbeschreibungWie inklusiv ist eure Kommunikation? Tokenism erkennen und vermeiden. 🔍 Um eine inklusive Unternehmenskultur zu stärken und Inklusion glaubwürdig nach außen zu kommunizieren, arbeiten Arbeitgebende gerne mit Role Models, also Mitarbeitende, die selbst mit einer Behinderung leben und aus eigener Erfahrung über ihren Arbeitsalltag sprechen. Dabei gilt Vorsicht vor Tokenism / Tokenismus! Also wenn Teilhabe nach außen vorgetäuscht wird, aber nicht im Unternehmen gelebt wird. Was das genau bedeutet, erklären wir euch in der Grafik. Ganz neu ist der Begriff übrigens nicht. Schon 1977 hat die Soziologin Rosabeth Moss Kanter beschrieben, wie Frauen im Unternehmen oft nur als Symbol ihres Geschlechts galten, nicht als Individuen. Mit dem Thema seid ihr nicht alleine. Wir kennen die Perspektive von Menschen mit Behinderungen und Unternehmen aus erster Hand und begleiten euch dabei, Role Models respektvoll zu gewinnen und authentisch einzusetzen. 💡 Wie das gelingt und Tokenism gar nicht erst entsteht, erfahrt ihr in unserem aktuellen Artikel „Role Models gewinnen und Tokenism vermeiden". 📖 Zum Artikel: https://bit.ly/4io9eFd Bildbeschreibungen: Bild 1: Text: „Was ist Tokenism? Und warum es keine richtige Inklusion ist." Button „Mehr dazu". Illustration: bunte Spielfiguren und Münzen. Logo: myAbility Bild 2: Text: „Das Wort stammt vom englischen token und heißt ‚Zeichen' oder ‚Symbol'. Personen aus unterrepräsentierten Gruppen werden nur symbolisch eingebunden, um Inklusion und Gleichberechtigung vorzutäuschen." Bild 3: Text: "Tokenism ist keine echte Inklusion. Unternehmen nutzen zum Beispiel die wenigen Mitarbeitenden mit Behinderungen oder People of Colour als Alibi und Aushängeschild, um ihr Image aufzupolieren." Illustration: Zielscheibe. Bild 4: Text: "Zum Weiterlesen: Neuer Artikel: Role Models gewinnen und Tokenism vermeiden.” Button: Jetzt lesen. Link ist im Beitragstext. Logo: myAbility.
3 Gefällt mir Kommentieren TeilenTalents treffen Unternehmen 🤝 Am 15. September haben wir uns bei der OeKB in Wien getroffen und auf das myAbility Talent® Programm 2026 zurückgeblickt. Mit dabei: Talents, Partnerunternehmen und das Team der OeKB. Ein paar Zahlen aus dem Programmjahr: -31 Talents mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Neurodivergenz begleitet -Rund 126 Coaching-Stunden zur Vorbereitung auf den Matching Day -Matching Day in der Dienststelle Wien des Europäischen Patentamts -Daraus entstanden: Job-Shadowings in unterschiedlichen Unternehmen Unser Highlight aus der Netzwerkveranstaltung: Neben fachlichem Input blieb viel Zeit zum Austauschen und Vernetzen, und es gab eine motivierende Keynote von Edanur Ayhan, Talent des diesjährigen Karriereprogramms. Unsere Abschlussveranstaltung zeigt, was möglich wird, wenn Unternehmen und Talents auf Augenhöhe zusammenkommen. 💜 Vielen Dank an alle Unternehmen für eure Unterstützung, insbesondere an unsere Premium-Partner: VERBUND und das European Patent Office. Danke an die Oesterreichische Kontrollbank AG fürs Gastgeben und an alle Partner:innen und Unterstützer:innen: Oesterreichische Nationalbank BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. Takeda UNIQA Insurance Group Raiffeisen Capital Management Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG Austrian Lotteries REWE Wien Energie GmbH AstraZeneca Zurich Insurance ℹ️ Die nächste Runde des Talent Programms in Österreich startet im April 2027. Unternehmen, die Interesse haben, Talente mit Behinderungen kennenzulernen, können sich bereits bei uns melden.
Role Models machen das Markenversprechen von inklusiven Unternehmen glaubwürdiger. Aber darauf solltet ihr unbedingt achten! 💡 Euer Unternehmen ist inklusiv und will auch so wahrgenommen werden? Das überrascht uns nicht, denn für 75,1 % der angehenden Fachkräfte ist Diversity und Inklusion beim künftigen Arbeitgeber wichtig (IU Internationale Hochschule, 2024). Dabei genügt es nicht, nur ein inklusives Markenversprechen zu formulieren. Inklusion muss auch im Arbeitsalltag eingelöst und glaubwürdig kommuniziert werden. Hier helfen Role Models, also Mitarbeitende, die selbst mit einer Behinderung leben und freiwillig aus eigener Erfahrung über ihren Arbeitsalltag sprechen. Nach innen zeigen Role Models Kolleg:innen, dass die Offenlegung der eigenen Behinderung möglich ist, ohne dass Nachteile folgen. Nach außen wirken sie sich positiv auf Reputation und Employer Branding aus. ‼️ Dabei gilt Vorsicht vor Tokenism / Tokenismus! Also wenn Teilhabe nach außen vorgetäuscht wird, aber nicht im Unternehmen gelebt wird. Eure Kommunikationsabteilung sollte sich unbedingt darüber informieren, denn mögliche Fettnäpfchen lassen sich vermeiden. Mehr Tipps teilen wir nächste Woche im myAbility-B2B-Newsletter. Hier könnt ihr uns abonnieren, um Wissen aus erster Hand zu Inklusion & Barrierefreiheit zu erhalten: https://bit.ly/4io8LTt Bildbeschreibung ist hinterlegt.
25 2 Kommentare Gefällt mir Kommentieren TeilenGehörst auch du bald zum A-Team? 🔍 Wir vergrößern unser Team und suchen DICH zum Einstieg in unser inklusives Team als: Werkstudent:in (w/m/d) in Teilzeit im Bereich Vertriebs-Support in München. Die Stelle ist für 6 Monate befristet. Gemeinsam mit deinen Sales Kolleg:innen überzeugst du andere Unternehmen von der Wichtigkeit der Themen Inklusion und Barrierefreiheit und vor allem von unseren inklusiven Recruiting- und Employment-Lösungen. Unser motiviertes Team freut sich über Verstärkung! 🙌 💼 Alle Infos und Bewerbung unter: https://lnkd.in/euKkEHXd Foto: Lena Müller / 1000things
21 Gefällt mir Kommentieren TeilenBei myAbility haben wir unsere Büroräume nach Persönlichkeiten mit Behinderungen benannt, die Geschichte und Kultur geprägt haben. Warum? Weil Role Models mit Behinderungen das ganze Jahr über Sichtbarkeit verdienen. 💚 Frida Kahlo, Harriet Tubman, Margarete Steiff, Helen Keller und Judith Heumann... sie alle haben gezeigt, was möglich ist. Sie haben Barrieren überwunden, Veränderungen angestoßen und sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen eingesetzt. Ihre Geschichten erinnern uns daran, wie wichtig Vorbilder und Anerkennung sind. Stell dir vor, du könntest mit einer dieser Persönlichkeiten noch einmal einen Kaffee trinken. Mit wem würdest du am liebsten ins Gespräch kommen? Verrate es uns! 👇 Bildbeschreibungen in den Kommentaren.
16 2 Kommentare Gefällt mir Kommentieren TeilenSave the date: 3. Dezember, #PositivelyPurple 💜 Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen rückt #PositivelyPurple die ökonomische Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in den Mittelpunkt. Es geht um wirtschaftliche Teilhabe und um die Beiträge, die Mitarbeitende und Kund:innen mit Behinderungen längst leisten. Ob diese Teilhabe gelingt, entscheidet sich in Unternehmen: in Bewerbungsprozessen, an Arbeitsplätzen und überall dort, wo Produkte und Services gestaltet werden. Deshalb ist der 3. Dezember ein guter Anlass, sichtbar zu machen, wo ihr steht. Lila Licht und lila Accessoires machen den Tag sichtbar. Wirkung entsteht dort, wo konkrete Schritte dazukommen. Eine barrierefreie Veranstaltung, ein Audit der digitalen Barrierefreiheit, ein Workshop für Führungskräfte oder ein Inklusionsstatement der Geschäftsführung. Auch ein ehrlicher Zwischenstand zählt: Was habt ihr im letzten Jahr umgesetzt, was steht als Nächstes an? Grafiken, Vorlagen und Leitfäden findet ihr im kostenlosen Teilnahme-Kit: https://lnkd.in/dZmsfwwP Seid ihr dieses Jahr dabei? 💜 Bildbeschreibung ist hinterlegt.
62 1 Kommentar Gefällt mir Kommentieren TeilenWusstet ihr, dass man auch Netzwerken bei Veranstaltungen inklusiv gestalten kann? 🤝 Schon ein paar strukturelle Anpassungen machen einen Unterschied: Steh- und Sitzplätze anbieten, Netzwerkrunden moderieren und auf die Akustik im Raum achten. Wie das in der Praxis aussieht, könnt ihr beim DisAbility Confidence Day 2026 in Wien (08.10.), München (22.10.) und Zürich (12.11.) live erleben. Alle Infos findet ihr hier: https://bit.ly/4hoWJIQ Was sind eure Erfahrungen beim Netzwerken in der Praxis und wie begegnet ihr anderen Menschen bei Veranstaltungen? Wir freuen uns auf eure Kommentare. Bildbeschreibungen: Folie 1: „Netzwerken barrierefrei gestalten. Für die Praxis. So geht's." Illustration: Eine Person im Rollstuhl im Gespräch mit einer Person mit Beinprothese, zwei Sprechblasen zwischen ihnen. Folie 2: „Steh- und Sitzplätze kombinieren. Eine Mischung aus Steh- und Sitzmöglichkeiten ermöglicht Netzwerken auf Augenhöhe." Illustration: Drei Personen nebeneinander, eine im Rollstuhl, eine auf Gehstützen, eine mit Blindenführhund und Langstock. Folie 3: „Geführtes Networking anbieten. Feste Gesprächsrunden oder eine Moderation senken die Hürde, spontan in eine Gruppe hineinzufinden." Illustration: Zwei Personen im Business-Look geben sich die Hand, eine Sprechblase über ihnen. Folie 4: „Auf Raum und Akustik achten. Gute Beleuchtung, wenig Hintergrundlärm und ausreichend Platz zwischen Gruppen erleichtern Gespräche für alle." Illustration: Eine Person mit Blindenführhund und Langstock. Folie 5: "Lust, das live zu erleben? Komm zum DisAbility Confidence Day 2026 in Wien (08.10.), München (22.10.) oder Zürich (12.11). Mehr Infos und Tickets auf myAbility.org. Link im Beitrag." Illustration: Eine Person im Rollstuhl im Gespräch mit einer Person mit Beinprothese, zwei Sprechblasen zwischen ihnen.
16 Gefällt mir Kommentieren TeilenWas haben ein Rollstuhltennisspieler, ein Para-Schwimmer und eine Kommunikations- und Inklusionsexpertin gemeinsam? 🎤 Sie alle stehen dieses Jahr als Keynotespeaker:innen auf der Bühne des DisAbility Confidence Days! Wir freuen uns unter anderem auf Nico Langmann (08.10., Wien), Janis McDavid (22.10., München) und Saphir Ben Dakon (12.11., Zürich). Welche anderen Formate euch am DisAbility Confidence Day erwarten, erfahrt ihr im PDF. 👀 Mehr Infos & Tickets für Wien, München und Zürich: https://bit.ly/4hoWJIQ Herzlichen Dank auch an unsere Sponsor:innen: Accenture DACH, afb Group, UniCredit Bank Austria AG, CERHA HEMPEL, Charta der Vielfalt e.V., Energie Steiermark AG, hallermobil Fahrtendienst, MSD, mtms Solutions GmbH, nucao, PwC, REWE International AG, Takeda, UNIQA Insurance Group, VERBUND. Bildbeschreibungen: Folie 1: “Das erwartet dich am DisAbility Confidence Day 2026.” Gruppe von Personen im Gespräch, lachend, in lockerer Runde. Fotos: Florian Wieser & Manuel Castellot. myAbility-Logo oben rechts. Folie 2: “Auftakt: Die Keynote. Impulse von Menschen mit Behinderungen zu einem bestimmten Thema.” Portraits von Nico Langmann (08.10.26, Wien), Janis McDavid (22.10.26, München) und Saphir Ben Dakon (12.11.26, Zürich). Folie 3: “Meinungen: Das Panel. Führungskräfte diskutieren, wie langfristige Inklusionsziele in wirksame Maßnahmen übersetzt werden können.” Drei Personen sitzen im Gespräch auf einer Bühne, eine Person nutzt einen Rollstuhl. Folie 4: “Inhalte: Die Sessions. Input zu 6 verschiedenen Themen aus der Beratungspraxis von myAbility, ergänzt durch Best-Practice-Beispiele aus Unternehmen.” Mehrere Personen im Gespräch vor Publikum in kleiner Runde. Folie 5: “Ein Ticket, unzählige Möglichkeiten.” Button: "Sichere dir jetzt dein Ticket!". Publikum mit erhobenen Händen, jubelnd.
22 Gefällt mir Kommentieren Teilen📢 Wie schaffen wir gemeinsam mit der Wirtschaft eine inklusive Gesellschaft? Unser Wirkungsbericht 2026 ist da. Immer mehr Unternehmen verankern Inklusion strategisch in ihren Prozessen und Zielen. Aber welche Wirkung entfalten Beratung, Trainings und Recruiting dabei konkret? Unser Ansatz setzt an drei Stellen gleichzeitig an: → Employment & Karriere: über myAbility.jobs und das myAbility Talent® Programm → Beratung & Trainings: von Sensibilisierung bis zur strukturellen Verankerung von Inklusion → Wirtschaftsforum: unser Unternehmensnetzwerk für Austausch und Peer Learning In unserem neuen Wirkungsbericht zeigen wir, mit welchen Leistungen und Ergebnissen wir Inklusion und Barrierefreiheit in der Wirtschaft seit über zehn Jahren messbar vorantreiben. Jetzt kostenlos herunterladen: https://lnkd.in/ek8yfZ3M
50 3 Kommentare Gefällt mir Kommentieren TeilenDie Spoon Theory, auf Deutsch Löffel-Theorie, ist ein Energiemanagement-Modell. Es beschreibt, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder langfristigen gesundheitlichen Belastungen ihre begrenzte Energie im Alltag einteilen können. Im Arbeitskontext zeigt die Theorie: Nicht jede Person hat jeden Tag gleich viel Energie. Deshalb kann es helfen, Aufgaben nach dem eigenen Energielevel zu planen. Wichtig ist dabei, gut auf sich selbst zu achten: Welche Aufgaben kosten mich besonders viel Energie? Wann brauche ich Pausen? Wie kann ich meinen Arbeitstag so gestalten, dass genug Raum für Erholung bleibt? Wir möchten wissen: Was hilft dir, dein Energielevel in Balance zu halten? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren. 💬 Bildbeschreibungen: Bild 1: „Wissenswert: Die Spoon-Theory und die Relevanz in der Arbeit“. Logo: myAbility Bild 2: „Die Spoon Theory, auf Deutsch Löffel-Theorie, ist ein Modell für den bewussten Umgang mit Energie. Sie erklärt, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen ihre Energie im Alltag einteilen und ihre Kraft gezielt einsetzen können.“ Bild 3: „Kurze Erklärung: Stell dir vor, du wachst jeden Tag mit einer festen Anzahl an Löffeln auf. Jeder Löffel ist ein Stück Energie. Bei chronischen Erkrankungen ist diese Energie begrenzt und jede Aufgabe kostet etwas davon, z.B.: Pendeln = 1 Löffel Meetings = 2 Löffeln Arbeit = 4 Löffeln“ Bild 4: „Im Arbeitskontext hilft die Spoon Theorie dabei, Folgendes zu verstehen: Energie ist nicht immer gleich. Belastbarkeit kann sich von Tag zu Tag verändern. ‚Durchhalten‘ ist oft nicht nachhaltig. Erschöpfung ist real und mehr als nur Müdigkeit.“ Bild 5: „Was kann Menschen mit chronischen Erkrankungen bei der Arbeit helfen? Die eigene ‚Löffel-Bilanz‘ kennenlernen. Aufgaben nach dem eigenen Energielevel planen. Pausen als Teil der Arbeit akzeptieren. Offen im Arbeitsumfeld kommunizieren.“
18 1 Kommentar Gefällt mir Kommentieren TeilenGemeinnützige Organisationen
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