Verwaltungspraktikantin / Verwaltungspraktikant

Bundesministerium für Justiz
Feedback geben
shareIconshareIconprinterIcon

Verwaltungspraktikantin / Verwaltungspraktikant

Die Generalprokuratur beim Obersten Gerichtshof beabsichtigt, ehestmöglich eine Verwaltungspraktikantin oder einen Verwaltungspraktikanten mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden aufzunehmen.

Das Verwaltungspraktikum (Vorbereitungsausbildung) ist ein befristetes Ausbildungsverhältnis, das für den Zeitraum von höchstens 12 Monaten eingegangen wird. Ein Rechtsanspruch auf Übernahme in ein Dienstverhältnis besteht nicht.

Eckdaten

  • Dienststelle: Generalprokuratur
  • Dienstort: Wien
  • Vertragsart: Befristet
  • Beschäftigungsausmaß: Vollzeit
  • Monatsentgelt (brutto): 3.635,20 Euro brutto
  • Referenzcode: BMJ-26-1537
  • Ende der Bewerbungsfrist: 2026-07-31

Aufgaben

  • Juristische Recherchetätigkeit
  • Administrative Vor- und Nachbereitung der Sitzungen des Weisungsrats sowie Unterstützung der Weisungsratsmitglieder in organisatorischen und technischen Belangen
  • Korrespondenz auch in englischer Sprache sowie administrative und konzeptive Tätigkeit in Bezug auf internationale Veranstaltungen
  • Vorbereitung und Begleitung von Repräsentationsterminen
  • Betreuung der Rechtsdatenbank und der Handbibliothek
  • Unterstützung der Geschäftsstelle in Justizverwaltungssachen

Anforderungen

  • Österreichische Staatsbürgerschaft oder uneingeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt
  • Abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften
  • Ausgezeichnete Kenntnisse der deutschen und englischen, eventuell auch der französischen Sprache
  • Einsatzbereitschaft und Flexibilität
  • Kenntnisse im Umgang mit EDV-Anwendungen
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Kontakt / Bewerbung

Für Auskünfte steht Ihnen bei der Generalprokuratur beim Obersten Gerichtshof EGA Mag. Georg Höpler (01 52 1 52 - 3347) und ORev. Barbara Gal-Markovitsch (01 52 1 52 - 3580) zur Verfügung.

Zum Job Inserat

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Bundesministerium für Justiz - image

Bundesministerium für Justiz

Wien

Das Bundesministerium für Justiz sorgt dafür, dass der Rechtsstaat in Österreich im Alltag funktioniert. Von Wien aus steuert es die Gerichte, die Staatsanwaltschaften und den gesamten Strafvollzug. Über 7.000 Menschen arbeiten allein in den Justizbehörden der Länder. Damit gehört das Ressort zu den größten Arbeitgebern im öffentlichen Dienst.

Die Aufgaben sind so breit wie die Rechtsfragen, die das Leben mit sich bringt. Eine Richterin entscheidet über das Sorgerecht für ein Kind. Ein Staatsanwalt führt ein Ermittlungsverfahren. In den Grundbuch- und Firmenbuchabteilungen halten Rechtspflegerinnen den Rechtsverkehr in Gang, auf dem Wirtschaft und Eigentum aufbauen. Die Zentralstelle in Wien koordiniert diese Arbeit und bereitet die Gesetze vor.

Die Zahlen geben eine Vorstellung von der Dimension. In den Gerichten und Staatsanwaltschaften der Länder sind rund 7.174 Personen tätig, darunter etwa 1.735 Richterinnen und Richter sowie rund 462 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte (Stand 1. Jänner 2026). Der Strafvollzug ist ein eigener großer Bereich. Zu ihm gehören 29 Justizanstalten samt Außenstellen, betreut von knapp 3.900 Bediensteten, viele davon bei der Justizwache. Für 2025 stand dem Ressort ein Budget von rund 2,4 Milliarden Euro zur Verfügung.

Was den Arbeitgeber ausmacht, zeigt sich an den Berufswegen. Wer Richterin oder Staatsanwalt werden will, durchläuft nach dem Jusstudium eine mehrjährige Ausbildung als Richteramtsanwärterin oder Richteramtsanwärter; rund 246 von ihnen lernen derzeit. Die Justizwache bildet ihren Nachwuchs an einer eigenen Strafvollzugsakademie aus. Daneben braucht die Justiz Rechtspflegerinnen, Kanzlei- und Verwaltungskräfte sowie IT- und Fachleute. Die Anstellungen liegen im öffentlichen Dienst. Das heißt geregelte Laufbahnen, planbare Bedingungen und häufig eine langfristige Beschäftigung.

Geleitet wird das Haus von Bundesministerin Anna Sporrer, die das Amt im März 2025 übernommen hat. Sie war davor jahrelang Vizepräsidentin des Verwaltungsgerichtshofs. Eine einzige Gesamtzahl über alle Bereiche hinweg veröffentlicht das Ressort nicht; die genannten Werte stammen aus dem amtlichen Personalstand der Justiz. Der Sitz der Zentralstelle ist Wien.

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Bundesministerium für Justiz

Museumstraße 7
1070 Wien
Österreich