
Ansprechpartner auf Anfrage

Buchhalterinnen, Industriemechaniker, IT-Spezialistinnen: Die DIS AG bringt Fachkräfte und Unternehmen zusammen, in Deutschland und in Österreich. Mehr als 3.000 Firmen zählen zu ihren Kunden, vom Mittelstand bis zu DAX-Konzernen. Wer sich hier bewirbt, kann fest bei der DIS angestellt werden und im Auftrag bei einem Kundenbetrieb arbeiten, direkt in eine neue Stelle vermittelt werden oder im Unternehmen selbst einsteigen.
Die Wurzeln der DIS AG reichen bis 1967 zurück, seit 2014 trägt sie ihren heutigen Namen. Der Sitz liegt in Düsseldorf. Als Personaldienstleister überlässt das Unternehmen Fach- und Führungskräfte an Kundenbetriebe, vermittelt sie in feste Anstellungen und übernimmt für Firmen auch ganze Recruiting-Prozesse. Rund 100 Niederlassungen verteilen sich über Deutschland und Österreich. Ein Ansprechpartner in der Nähe ist damit für die meisten Bewerber erreichbar.
Vier Bereiche prägen die Arbeit. In der Industrie geht es um technische und gewerbliche Berufe, im Bereich Finance um Buchhaltung und Controlling, dazu kommen kaufmännische Rollen in Office & Management sowie Positionen in der IT. Über 8.000 Menschen sind über die DIS AG bei Kundenunternehmen im Einsatz (dis-ag.com, 2026), intern beschäftigt sie selbst rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Great Place to Work, März 2025). In der eigenen Kandidatendatenbank stehen etwa 200.000 Fachkräfte.
Seit 2008 gehört die DIS AG vollständig zur schweizerischen Adecco Group, einem der weltweit größten Personaldienstleister. Diese Zugehörigkeit öffnet Wege über Deutschland und Österreich hinaus. Für die eigene Belegschaft wurde das Unternehmen 2025 zum 20. Mal in Folge als Great Place to Work ausgezeichnet und belegte in der Größenklasse von 501 bis 2.000 Mitarbeitenden den zweiten Platz. Eine eigene Academy bildet weiter, und wer als Berufseinsteiger über die DIS in wechselnde Einsätze geht, lernt in kurzer Zeit unterschiedliche Branchen und Aufgaben kennen.
Geführt wird die DIS AG von einem vierköpfigen Vorstand unter Vorsitz von Peter Blersch. 2023 rückten mit Stephan Bahns und Marcus Haase zwei langjährige Führungskräfte aus dem eigenen Haus nach; Haase verantwortet dort ausdrücklich Qualifizierung und Upskilling gegen den Fachkräftemangel.
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Österreich