

Rund 3,1 Millionen Menschen in Österreich haben über ihren Arbeitgeber Geld bei Valida liegen, viele davon, ohne es genau zu wissen. Denn jeder Euro der „Abfertigung neu" und ein Großteil der österreichischen Betriebspensionen laufen über Vorsorge- und Pensionskassen. Valida Vorsorge Management verwaltet dieses Kapital, zum Jahresende 2024 rund 12,7 Milliarden Euro. Hinter der Marke steht die Valida Holding AG mit Sitz in Wien.
Das Geschäft klingt technisch, betrifft aber fast jeden Erwerbstätigen im Land. Für jedes Dienstverhältnis fließen 1,53 Prozent des Bruttolohns in eine betriebliche Vorsorgekasse. Valida Plus, die Vorsorgekasse des Hauses, ist hier die zweitgrößte Anbieterin Österreichs. Daneben führt Valida Pension die Betriebspensionen von über 280.000 Beschäftigten und Pensionisten. Damit gehört Valida zu den großen Namen der betrieblichen Altersvorsorge, der sogenannten zweiten Säule.
Gegründet wurde das Unternehmen 2008. Eigentümer sind die Raiffeisen Bank International und die UNIQA Versicherung, zwei der größten Finanzkonzerne des Landes. Als Pensions- und Vorsorgekasse steht Valida unter Aufsicht der Finanzmarktaufsicht. Gewachsen ist das Haus auch durch Zukäufe: 2012 kam die Siemens Pensionskasse dazu, ein Jahr später das Pensionskassengeschäft von Shell Austria.
Wer hier arbeitet, tut mehr, als Zahlen zu verwalten. In der Veranlagung entscheiden Asset Manager, wie Milliarden angelegt werden. Aktuare rechnen Pensionsverpflichtungen über Jahrzehnte durch. Juristinnen und Compliance-Fachleute prüfen Verträge, IT-Teams betreiben das Vorsorgeportal, über das Kundinnen und Kunden ihre Konten einsehen. In der Beratung erklären Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Firmen und deren Belegschaften die komplizierten Regeln der betrieblichen Vorsorge. Groß ist dabei weniger die Belegschaft als die Verantwortung: Rund 146 Beschäftigte betreuten Ende 2024 jene 12,7 Milliarden Euro.
Dass die Arbeit ankommt, lässt sich an der Veranlagung ablesen. 2023 erzielte die Valida Pensionskasse ein Plus von 7,32 Prozent und lag damit über dem Schnitt der heimischen Pensionskassen.
Mooslackengasse 12
1190 Wien
Österreich

Rund 3,1 Millionen Menschen in Österreich haben über ihren Arbeitgeber Geld bei Valida liegen, viele davon, ohne es genau zu wissen. Denn jeder Euro der „Abfertigung neu" und ein Großteil der österreichischen Betriebspensionen laufen über Vorsorge- und Pensionskassen. Valida Vorsorge Management verwaltet dieses Kapital, zum Jahresende 2024 rund 12,7 Milliarden Euro. Hinter der Marke steht die Valida Holding AG mit Sitz in Wien.
Das Geschäft klingt technisch, betrifft aber fast jeden Erwerbstätigen im Land. Für jedes Dienstverhältnis fließen 1,53 Prozent des Bruttolohns in eine betriebliche Vorsorgekasse. Valida Plus, die Vorsorgekasse des Hauses, ist hier die zweitgrößte Anbieterin Österreichs. Daneben führt Valida Pension die Betriebspensionen von über 280.000 Beschäftigten und Pensionisten. Damit gehört Valida zu den großen Namen der betrieblichen Altersvorsorge, der sogenannten zweiten Säule.
Gegründet wurde das Unternehmen 2008. Eigentümer sind die Raiffeisen Bank International und die UNIQA Versicherung, zwei der größten Finanzkonzerne des Landes. Als Pensions- und Vorsorgekasse steht Valida unter Aufsicht der Finanzmarktaufsicht. Gewachsen ist das Haus auch durch Zukäufe: 2012 kam die Siemens Pensionskasse dazu, ein Jahr später das Pensionskassengeschäft von Shell Austria.
Wer hier arbeitet, tut mehr, als Zahlen zu verwalten. In der Veranlagung entscheiden Asset Manager, wie Milliarden angelegt werden. Aktuare rechnen Pensionsverpflichtungen über Jahrzehnte durch. Juristinnen und Compliance-Fachleute prüfen Verträge, IT-Teams betreiben das Vorsorgeportal, über das Kundinnen und Kunden ihre Konten einsehen. In der Beratung erklären Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Firmen und deren Belegschaften die komplizierten Regeln der betrieblichen Vorsorge. Groß ist dabei weniger die Belegschaft als die Verantwortung: Rund 146 Beschäftigte betreuten Ende 2024 jene 12,7 Milliarden Euro.
Dass die Arbeit ankommt, lässt sich an der Veranlagung ablesen. 2023 erzielte die Valida Pensionskasse ein Plus von 7,32 Prozent und lag damit über dem Schnitt der heimischen Pensionskassen.
Mooslackengasse 12
1190 Wien
Österreich

Rund 3,1 Millionen Menschen in Österreich haben über ihren Arbeitgeber Geld bei Valida liegen, viele davon, ohne es genau zu wissen. Denn jeder Euro der „Abfertigung neu" und ein Großteil der österreichischen Betriebspensionen laufen über Vorsorge- und Pensionskassen. Valida Vorsorge Management verwaltet dieses Kapital, zum Jahresende 2024 rund 12,7 Milliarden Euro. Hinter der Marke steht die Valida Holding AG mit Sitz in Wien.
Das Geschäft klingt technisch, betrifft aber fast jeden Erwerbstätigen im Land. Für jedes Dienstverhältnis fließen 1,53 Prozent des Bruttolohns in eine betriebliche Vorsorgekasse. Valida Plus, die Vorsorgekasse des Hauses, ist hier die zweitgrößte Anbieterin Österreichs. Daneben führt Valida Pension die Betriebspensionen von über 280.000 Beschäftigten und Pensionisten. Damit gehört Valida zu den großen Namen der betrieblichen Altersvorsorge, der sogenannten zweiten Säule.
Gegründet wurde das Unternehmen 2008. Eigentümer sind die Raiffeisen Bank International und die UNIQA Versicherung, zwei der größten Finanzkonzerne des Landes. Als Pensions- und Vorsorgekasse steht Valida unter Aufsicht der Finanzmarktaufsicht. Gewachsen ist das Haus auch durch Zukäufe: 2012 kam die Siemens Pensionskasse dazu, ein Jahr später das Pensionskassengeschäft von Shell Austria.
Wer hier arbeitet, tut mehr, als Zahlen zu verwalten. In der Veranlagung entscheiden Asset Manager, wie Milliarden angelegt werden. Aktuare rechnen Pensionsverpflichtungen über Jahrzehnte durch. Juristinnen und Compliance-Fachleute prüfen Verträge, IT-Teams betreiben das Vorsorgeportal, über das Kundinnen und Kunden ihre Konten einsehen. In der Beratung erklären Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Firmen und deren Belegschaften die komplizierten Regeln der betrieblichen Vorsorge. Groß ist dabei weniger die Belegschaft als die Verantwortung: Rund 146 Beschäftigte betreuten Ende 2024 jene 12,7 Milliarden Euro.
Dass die Arbeit ankommt, lässt sich an der Veranlagung ablesen. 2023 erzielte die Valida Pensionskasse ein Plus von 7,32 Prozent und lag damit über dem Schnitt der heimischen Pensionskassen.
Mooslackengasse 12
1190 Wien
Österreich