Fachgebiet
Radiologie, Nuklearmedizin
Arbeitszeit
Teilzeit
Eintrittsdatum
15.10.2026
Dauer der Anstellung
Befristet
Bewerbungsfrist
31.08.2026
Einsatzort Charité
Campus Charité Mitte; Campus Virchow-Klinikum, Wedding
Kennziffer
7763
Entgeltgruppe
E13/Ä1
Arbeiten an der Charité
Die Arbeitsgruppe des MITT Lab (minimal-invasive Tumortherapien) ist Teil des interdisziplinären Sonderforschungsbereichs 1340 an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und forscht an der Schnittstelle von Medizin, präklinischer Forschung, Physik und Informatik. Im Mittelpunkt dieses Teilprojekts steht die Untersuchung tumorassoziierter Entzündungen und biophysikalischer Wechselwirkungen zwischen Tumor und Leber, um bildgebende Marker für das Fortschreiten der Erkrankung und das Ansprechen auf therapeutische Behandlung abzuleiten. Weiterhin sollen die Marker evaluiert werden, um das Ansprechen auf bildgestützte, lokoregionäre Therapien der interventionellen Radiologie zu analysieren. Das Projekt beinhaltet die Durchführung quantitativer MRT/MRE sowie die Analyse von Bioproben bei Patient*Innen mit hepatozellulärem Karzinom.
Bildgebende Untersuchungen vor und nach einer gemäß Leitlinien genehmigten lokoregionalen Therapie, kombiniert mit periinterventionellen Leber- und Tumorbiopsien, werden eine Korrelation mit molekularen und histopathologischen Befunden ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit klinischen und naturwissenschaftlichen Partnern innerhalb des Sonderforschungsbereichs verbinden wir methodische Entwicklung, experimentelle Ultraschall- und MRT-Systeme und biophysikalische Modellierung zu einem translationalen Forschungsansatz.
Die Stelle im Überblick
Sie werden als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in beschäftigt: Nach §110 (4), Satz 3 sieht das BerlHG für wissenschaftliche Mitarbeitende eine angemessene Zeit innerhalb der Arbeitszeit für die eigene wissenschaftliche Weiterqualifikation vor.
Danach suchen wir
Das bringt die Charité mit
Informationen zur Stelle
An der Charité sind alle willkommen, unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, Nationalität, Behinderung, ethnischer oder sozialer Herkunft. Hier zählt jeder Mensch! Wir setzen uns für Chancengleichheit und Inklusion ein.
Aus Datenschutzgründen nehmen wir Bewerbungen ausschließlich über unser Bewerbungsportal entgegen. Der unten angegebene Kontakt steht ausschließlich für Rückfragen zur Verfügung.
Jetzt bewerbenBei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Prof. Dr. med. Lynn Jeanette Savic (lynn-jeanette.savic@charite.de)
An der Charité arbeiten herausragende Kolleginnen und Kollegen. Ein optimales Umfeld für die eigene Weiterentwicklung.
Als Universitätsklinikum und Maximalversorger vereinen wir führende Theorie- und Praxisanwendung, mit der Möglichkeit zu forschen und gewonnenes Wissen bestmöglich mit (angehenden) Kolleginnen und Kollegen zu teilen.
Unsere Anlaufstellen bieten eine persönliche Beratung, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sicherzustellen bzw. im Fall von pflegebedürftigen Angehörigen. Zudem organisieren wir Kinderbetreuung in Ferienzeiten oder Notfallsituationen und kooperieren mit Kitas.
Unser Ziel ist die verbindliche Dienstplansicherung spätestens sechs Wochen vorab. In unserem Dienstplantool können Wünsche vermerkt werden, die nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
Oftmals ist eine Promotion gewünscht, aber nicht Voraussetzung für die Einstellung. Gerne kann auch in einer der Arbeitsgruppen eine Promotionsarbeit abgeschlossen werden.
Ob im Studium, als Doktorandin oder Doktorand, wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter, Arbeitsgruppenleitung oder als Professorin oder Professor: Wer in der Forschung erfolgreich sein will, muss sich international vernetzen und Forschungsprojekte gemeinsam mit internationalen Partnern voranbringen. Impulse zu möglichen internationalen Kooperationen gibt es hier.
Darüber hinaus gibt es viele weitere Charité Kooperationen – die jeweiligen Kliniken und Institute können hierzu Näheres sagen.
Die Charité weist darauf hin, dass im Rahmen und zu Zwecken des Bewerbungsverfahrens an verschiedenen Stellen in der Charité (z.B. Fachbereich, Personalvertretung, Personalabteilung) personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet werden. Weiterhin können die Daten innerhalb des Konzerns sowie an Stellen außerhalb (z.B. Behörden) zur Wahrung berechtigter Interessen übermittelt bzw. verarbeitet werden. Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie unseren Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen für Bewerbungsverfahren, die Sie hier finden, zu.
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin trifft ihre Personalentscheidungen nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Die Charité strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an und fordert Frauen daher nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten vorrangig berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bei der Einstellung wird ein polizeiliches Führungszeugnis, teilweise ein erweitertes Führungszeugnis verlangt. Die Bewerbungsunterlagen können leider nur dann zurückgeschickt werden, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Eventuell anfallende Reisekosten können nicht erstattet werden.

Charitéplatz 1
10117 Berlin
Deutschland
Fachgebiet
Radiologie, Nuklearmedizin
Arbeitszeit
Teilzeit
Eintrittsdatum
15.10.2026
Dauer der Anstellung
Befristet
Bewerbungsfrist
31.08.2026
Einsatzort Charité
Campus Charité Mitte; Campus Virchow-Klinikum, Wedding
Kennziffer
7763
Entgeltgruppe
E13/Ä1
Arbeiten an der Charité
Die Arbeitsgruppe des MITT Lab (minimal-invasive Tumortherapien) ist Teil des interdisziplinären Sonderforschungsbereichs 1340 an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und forscht an der Schnittstelle von Medizin, präklinischer Forschung, Physik und Informatik. Im Mittelpunkt dieses Teilprojekts steht die Untersuchung tumorassoziierter Entzündungen und biophysikalischer Wechselwirkungen zwischen Tumor und Leber, um bildgebende Marker für das Fortschreiten der Erkrankung und das Ansprechen auf therapeutische Behandlung abzuleiten. Weiterhin sollen die Marker evaluiert werden, um das Ansprechen auf bildgestützte, lokoregionäre Therapien der interventionellen Radiologie zu analysieren. Das Projekt beinhaltet die Durchführung quantitativer MRT/MRE sowie die Analyse von Bioproben bei Patient*Innen mit hepatozellulärem Karzinom.
Bildgebende Untersuchungen vor und nach einer gemäß Leitlinien genehmigten lokoregionalen Therapie, kombiniert mit periinterventionellen Leber- und Tumorbiopsien, werden eine Korrelation mit molekularen und histopathologischen Befunden ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit klinischen und naturwissenschaftlichen Partnern innerhalb des Sonderforschungsbereichs verbinden wir methodische Entwicklung, experimentelle Ultraschall- und MRT-Systeme und biophysikalische Modellierung zu einem translationalen Forschungsansatz.
Die Stelle im Überblick
Sie werden als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in beschäftigt: Nach §110 (4), Satz 3 sieht das BerlHG für wissenschaftliche Mitarbeitende eine angemessene Zeit innerhalb der Arbeitszeit für die eigene wissenschaftliche Weiterqualifikation vor.
Danach suchen wir
Das bringt die Charité mit
Informationen zur Stelle
An der Charité sind alle willkommen, unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, Nationalität, Behinderung, ethnischer oder sozialer Herkunft. Hier zählt jeder Mensch! Wir setzen uns für Chancengleichheit und Inklusion ein.
Aus Datenschutzgründen nehmen wir Bewerbungen ausschließlich über unser Bewerbungsportal entgegen. Der unten angegebene Kontakt steht ausschließlich für Rückfragen zur Verfügung.
Jetzt bewerbenBei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Prof. Dr. med. Lynn Jeanette Savic (lynn-jeanette.savic@charite.de)
An der Charité arbeiten herausragende Kolleginnen und Kollegen. Ein optimales Umfeld für die eigene Weiterentwicklung.
Als Universitätsklinikum und Maximalversorger vereinen wir führende Theorie- und Praxisanwendung, mit der Möglichkeit zu forschen und gewonnenes Wissen bestmöglich mit (angehenden) Kolleginnen und Kollegen zu teilen.
Unsere Anlaufstellen bieten eine persönliche Beratung, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sicherzustellen bzw. im Fall von pflegebedürftigen Angehörigen. Zudem organisieren wir Kinderbetreuung in Ferienzeiten oder Notfallsituationen und kooperieren mit Kitas.
Unser Ziel ist die verbindliche Dienstplansicherung spätestens sechs Wochen vorab. In unserem Dienstplantool können Wünsche vermerkt werden, die nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
Oftmals ist eine Promotion gewünscht, aber nicht Voraussetzung für die Einstellung. Gerne kann auch in einer der Arbeitsgruppen eine Promotionsarbeit abgeschlossen werden.
Ob im Studium, als Doktorandin oder Doktorand, wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter, Arbeitsgruppenleitung oder als Professorin oder Professor: Wer in der Forschung erfolgreich sein will, muss sich international vernetzen und Forschungsprojekte gemeinsam mit internationalen Partnern voranbringen. Impulse zu möglichen internationalen Kooperationen gibt es hier.
Darüber hinaus gibt es viele weitere Charité Kooperationen – die jeweiligen Kliniken und Institute können hierzu Näheres sagen.
Die Charité weist darauf hin, dass im Rahmen und zu Zwecken des Bewerbungsverfahrens an verschiedenen Stellen in der Charité (z.B. Fachbereich, Personalvertretung, Personalabteilung) personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet werden. Weiterhin können die Daten innerhalb des Konzerns sowie an Stellen außerhalb (z.B. Behörden) zur Wahrung berechtigter Interessen übermittelt bzw. verarbeitet werden. Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie unseren Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen für Bewerbungsverfahren, die Sie hier finden, zu.
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin trifft ihre Personalentscheidungen nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Die Charité strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an und fordert Frauen daher nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten vorrangig berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bei der Einstellung wird ein polizeiliches Führungszeugnis, teilweise ein erweitertes Führungszeugnis verlangt. Die Bewerbungsunterlagen können leider nur dann zurückgeschickt werden, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Eventuell anfallende Reisekosten können nicht erstattet werden.

Charitéplatz 1
10117 Berlin
Deutschland