
Rund 2.000 Menschen arbeiten bei KPMG in Österreich, verteilt auf zehn Standorte zwischen Dornbirn und Klagenfurt. Sie prüfen Jahresabschlüsse, rechnen Steuerfragen durch, begleiten Unternehmenskäufe und beraten in Rechtsfragen. Begonnen hat das 1946 in Linz mit der Alpen-Treuhand. 2026 feiert das Haus sein 80-jähriges Bestehen.
Woran die Arbeit hängt, lässt sich an einem Beispiel zeigen: Ein Konzern legt seinen Jahresabschluss vor, ein Prüfteam geht die Zahlen und die dahinterliegenden Prozesse mit Analysetools durch und bestätigt am Ende, ob das Bild stimmt. Parallel dazu rechnen Steuerberater:innen Modelle für dieselben Unternehmen durch, ein weiteres Team begleitet Transaktionen oder baut IT-Sicherheit auf, dazu kommt eine eigene Rechtsberatung. Audit, Tax, Advisory und Law heißen diese vier Bereiche intern. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschafteten sie zusammen Umsatzerlöse von 326,6 Millionen Euro, ein Plus von 1,8 Prozent; 114 Partnerinnen und Partner tragen die Gesellschaft. Nach eigenen Angaben ist KPMG damit Österreichs größtes Prüfungs- und Beratungsunternehmen.
Hinter dem österreichischen Haus steht das KPMG-Netzwerk mit rund 276.000 Menschen in 138 Ländern. Das ist für den Arbeitsalltag relevant: Prüfungen international tätiger Konzerne laufen über Ländergrenzen hinweg, entsprechend eng ist die Abstimmung mit Büros im Ausland. Ebenso greifbar ist die regionale Seite. Nicht alles spielt sich in Wien ab, wo der Sitz in der Porzellangasse im neunten Bezirk liegt. Ein eigenes Büro in Dornbirn, eines in Innsbruck, eines in Mödling: Wer nicht in die Bundeshauptstadt ziehen möchte, muss es nicht.
Eingestiegen wird auf drei Wegen. Praktikum während des Studiums, Berufseinstieg nach dem Abschluss, Wechsel als Professional mit Erfahrung. Neben Wirtschaftsprüfer:innen und Steuerberater:innen sitzen hier Jurist:innen, IT- und Cybersecurity-Fachleute sowie Berater:innen für Nachhaltigkeitsthemen an den Projekten. Ein internes Ausbildungsprogramm begleitet den Weg von der Berufsanwärterschaft aufwärts, 2025 wurde das Unternehmen als Top Employer ausgezeichnet. Wie sich die rund 2.000 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte verteilen, weist KPMG öffentlich nicht aus.
Eines unterscheidet die Branche von vielen anderen: Die Prüfarbeit steht selbst unter Aufsicht. Zuständig sind die Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen und die Abschlussprüferaufsichtsbehörde.

Rund 2.000 Menschen arbeiten bei KPMG in Österreich, verteilt auf zehn Standorte zwischen Dornbirn und Klagenfurt. Sie prüfen Jahresabschlüsse, rechnen Steuerfragen durch, begleiten Unternehmenskäufe und beraten in Rechtsfragen. Begonnen hat das 1946 in Linz mit der Alpen-Treuhand. 2026 feiert das Haus sein 80-jähriges Bestehen.
Woran die Arbeit hängt, lässt sich an einem Beispiel zeigen: Ein Konzern legt seinen Jahresabschluss vor, ein Prüfteam geht die Zahlen und die dahinterliegenden Prozesse mit Analysetools durch und bestätigt am Ende, ob das Bild stimmt. Parallel dazu rechnen Steuerberater:innen Modelle für dieselben Unternehmen durch, ein weiteres Team begleitet Transaktionen oder baut IT-Sicherheit auf, dazu kommt eine eigene Rechtsberatung. Audit, Tax, Advisory und Law heißen diese vier Bereiche intern. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschafteten sie zusammen Umsatzerlöse von 326,6 Millionen Euro, ein Plus von 1,8 Prozent; 114 Partnerinnen und Partner tragen die Gesellschaft. Nach eigenen Angaben ist KPMG damit Österreichs größtes Prüfungs- und Beratungsunternehmen.
Hinter dem österreichischen Haus steht das KPMG-Netzwerk mit rund 276.000 Menschen in 138 Ländern. Das ist für den Arbeitsalltag relevant: Prüfungen international tätiger Konzerne laufen über Ländergrenzen hinweg, entsprechend eng ist die Abstimmung mit Büros im Ausland. Ebenso greifbar ist die regionale Seite. Nicht alles spielt sich in Wien ab, wo der Sitz in der Porzellangasse im neunten Bezirk liegt. Ein eigenes Büro in Dornbirn, eines in Innsbruck, eines in Mödling: Wer nicht in die Bundeshauptstadt ziehen möchte, muss es nicht.
Eingestiegen wird auf drei Wegen. Praktikum während des Studiums, Berufseinstieg nach dem Abschluss, Wechsel als Professional mit Erfahrung. Neben Wirtschaftsprüfer:innen und Steuerberater:innen sitzen hier Jurist:innen, IT- und Cybersecurity-Fachleute sowie Berater:innen für Nachhaltigkeitsthemen an den Projekten. Ein internes Ausbildungsprogramm begleitet den Weg von der Berufsanwärterschaft aufwärts, 2025 wurde das Unternehmen als Top Employer ausgezeichnet. Wie sich die rund 2.000 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte verteilen, weist KPMG öffentlich nicht aus.
Eines unterscheidet die Branche von vielen anderen: Die Prüfarbeit steht selbst unter Aufsicht. Zuständig sind die Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen und die Abschlussprüferaufsichtsbehörde.

Rund 2.000 Menschen arbeiten bei KPMG in Österreich, verteilt auf zehn Standorte zwischen Dornbirn und Klagenfurt. Sie prüfen Jahresabschlüsse, rechnen Steuerfragen durch, begleiten Unternehmenskäufe und beraten in Rechtsfragen. Begonnen hat das 1946 in Linz mit der Alpen-Treuhand. 2026 feiert das Haus sein 80-jähriges Bestehen.
Woran die Arbeit hängt, lässt sich an einem Beispiel zeigen: Ein Konzern legt seinen Jahresabschluss vor, ein Prüfteam geht die Zahlen und die dahinterliegenden Prozesse mit Analysetools durch und bestätigt am Ende, ob das Bild stimmt. Parallel dazu rechnen Steuerberater:innen Modelle für dieselben Unternehmen durch, ein weiteres Team begleitet Transaktionen oder baut IT-Sicherheit auf, dazu kommt eine eigene Rechtsberatung. Audit, Tax, Advisory und Law heißen diese vier Bereiche intern. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschafteten sie zusammen Umsatzerlöse von 326,6 Millionen Euro, ein Plus von 1,8 Prozent; 114 Partnerinnen und Partner tragen die Gesellschaft. Nach eigenen Angaben ist KPMG damit Österreichs größtes Prüfungs- und Beratungsunternehmen.
Hinter dem österreichischen Haus steht das KPMG-Netzwerk mit rund 276.000 Menschen in 138 Ländern. Das ist für den Arbeitsalltag relevant: Prüfungen international tätiger Konzerne laufen über Ländergrenzen hinweg, entsprechend eng ist die Abstimmung mit Büros im Ausland. Ebenso greifbar ist die regionale Seite. Nicht alles spielt sich in Wien ab, wo der Sitz in der Porzellangasse im neunten Bezirk liegt. Ein eigenes Büro in Dornbirn, eines in Innsbruck, eines in Mödling: Wer nicht in die Bundeshauptstadt ziehen möchte, muss es nicht.
Eingestiegen wird auf drei Wegen. Praktikum während des Studiums, Berufseinstieg nach dem Abschluss, Wechsel als Professional mit Erfahrung. Neben Wirtschaftsprüfer:innen und Steuerberater:innen sitzen hier Jurist:innen, IT- und Cybersecurity-Fachleute sowie Berater:innen für Nachhaltigkeitsthemen an den Projekten. Ein internes Ausbildungsprogramm begleitet den Weg von der Berufsanwärterschaft aufwärts, 2025 wurde das Unternehmen als Top Employer ausgezeichnet. Wie sich die rund 2.000 Beschäftigten auf die einzelnen Standorte verteilen, weist KPMG öffentlich nicht aus.
Eines unterscheidet die Branche von vielen anderen: Die Prüfarbeit steht selbst unter Aufsicht. Zuständig sind die Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen und die Abschlussprüferaufsichtsbehörde.