Expert:in Non Financial Risk mit Schwerpunkt ICT Risiko Management (m/w/d)

Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
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Expert:in Non Financial Risk mit Schwerpunkt ICT Risiko Management (m/w/d)

Wir sind eine Bank, die an sich glaubt und suchen Mitarbeiter:innen, die an sich glauben.

Als Mitarbeiter:in der Steiermärkische Sparkasse-Gruppe werden Sie Teil einer 200-jährigen Erfolgsgeschichte und eines international tätigen Finanzinstituts mit mehr als 8.200 Mitarbeiter:innen an mehr als 460 Standorten. Wir begegnen Menschen mit viel Respekt, Empathie und Verständnis für ihre unterschiedlichen Lebensgeschichten. Denn es ist das Wesen der Steiermärkischen Sparkasse, Menschen in Finanzfragen zu begleiten und sie stark für eine finanziell gesunde und erfolgreiche Zukunft zu machen. Das gilt für unsere Kund:innen genauso, wie für unsere Mitarbeiter:innen. Tragen auch Sie zu unserem Unternehmenserfolg bei und werden Sie Teil unseres Teams.

Das Strategische Risikomanagement steuert und entwickelt das Non-Financial-Risk-Framework weiter, stellt einheitliche Standards und regulatorische Compliance sicher und sorgt durch Monitoring, Datenqualität und Prozessoptimierung für eine verlässliche Risikosteuerung im Konzern. Für das Team Non Financial Risk Management suchen wir eine Expert:in, die diese Themen aktiv mitgestaltet und weiterentwickelt.

Ihre Tasks

  • Non Financial Risk mit Schwerpunkt ICT Risiko: Weiterentwicklung des ICT Risk Managements sowie der Governance für Non Financial Risks entlang der Standards der Erste Group und der regulatorischen Anforderungen
  • Physische Sicherheit: Entwicklung und Umsetzung von Standards für die physische Sicherheit innerhalb der Steiermärkischen Sparkasse
  • Krisen- und Incidentmanagement: Weiterentwicklung und Koordination der Governance im Umgang mit Krisen- und Incidents der Steiermärkischen Sparkasse
  • Risikoanalyse: Analyse, Bewertung und Steuerung wesentlicher Non Financial Risks sowie Ableitung geeigneter Maßnahmen
  • Risikoreporting: Erstellung und Weiterentwicklung des Berichtswesens für Management und Gremien sowie Entwicklung aussagekräftiger Risikoindikatoren
  • Projektmanagement: Mitarbeit in nationalen und internationalen Projekten sowie Vertretung der Steiermärkischen Sparkasse in Arbeitsgruppen und Fachgremien der Erste Group
  • Wissensvermittlung: Weitergabe von Fachwissen durch Schulungen, Workshops und den fachlichen Austausch innerhalb des Konzerns

Ihr Background

  • Abgeschlossenes Studium, zum Beispiel Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informationssicherheit, Security & Safety, oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Einschlägige, mehrjährige Berufserfahrung im Non Financial Risk Management, ICT Risk Management, Operational Risk oder einem vergleichbaren Bereich
  • Kenntnisse relevanter regulatorischer Anforderungen, beispielsweise DORA, NIS2 oder EBA Guidelines
  • Erfahrung in der Mitarbeit oder Leitung von Projekten sowie in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie ein ausgeprägtes analytisches Denkvermögen
  • Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse
  • Sicherer Umgang mit Microsoft 365; Erfahrung mit Power BI oder Interesse an datengetriebenen Analysen und Künstlicher Intelligenz ist von Vorteil

Unser Angebot

  • Wir erleichtern Ihnen den Einstieg in den neuen Job mit einer professionellen Einschulung
  • Verlässliche und erfolgreiche Arbeitgeberin im dynamischen Bankenumfeld
  • Respektvolle Unternehmenskultur, in der Diversität und Inklusion gelebt werden
  • Umfangreiches Gesundheits- sowie Aus- und Weiterbildungsangebot
  • Viele weitere Benefits
  • Bezahlung eines Jahresbruttogehalts von mindestens EUR 73.900 zuzüglich variabler Entgeltbestandteile sowie verschiedene Sozialleistungen mit der Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Qualifikation.

Kontakt

Andrea Baier

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Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

Graz

Am 15. Mai 1825 nahm in Graz eine Sparkasse den Betrieb auf, gegründet mit einer Spende von 100 Gulden für arme, aber tüchtige Kinder. Es ist das älteste Kreditinstitut der Steiermark. Zweihundert Jahre später führt dasselbe Haus eine Bilanzsumme von 23,8 Milliarden Euro. 2.981 Menschen arbeiten an 232 Standorten in Österreich und Südosteuropa für die Steiermärkische Sparkasse, über eine Million Kundinnen und Kunden vertrauen ihr ihr Geld an.

Das Geschäft deckt die ganze Breite des Bankwesens ab. Im Filialnetz geht es um Gehaltskonten, Sparbücher und den Kredit fürs erste Eigenheim. Ein paar Stockwerke weiter betreuen Kommerzkundenberaterinnen steirische Betriebe, die nach Kroatien oder Serbien liefern, und im Private Banking verwalten Anlageberater Wertpapierdepots, die konzernweit auf 5,7 Milliarden Euro angewachsen sind. Auch Großkunden, institutionelle Anleger und die öffentliche Hand stehen auf der Kundenliste.

Südosteuropa ist das zweite Standbein. Die Bank ist in sechs Ländern der Region vertreten, von Slowenien und Kroatien bis Nordmazedonien, und 2025 stammten rund 38 Prozent des Konzernergebnisses aus diesen Töchtern. Wer in Graz im Kommerzgeschäft oder im Risikomanagement sitzt, arbeitet deshalb regelmäßig über Staatsgrenzen hinweg. Beaufsichtigt wird das Haus von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.

Die Eigentümerstruktur sagt einiges über den Charakter des Hauses. Rund 73,8 Prozent hält die Steiermärkische Verwaltungssparkasse, die ihre Dividenden in gemeinnützige Projekte weitergibt. 25 Prozent und eine Aktie liegen seit dem Jahr 2000 bei der Erste Bank Österreich, gut ein Prozent bei der eigenen Belegschaft. Die Bank gehört also überwiegend sich selbst und ist zugleich Teil der österreichischen Sparkassengruppe. 2025 verdiente der Konzern 436 Millionen Euro nach Steuern, das Eigenkapital erreichte 3,9 Milliarden.

Einstiegswege gibt es mehrere. Die Karriereseite spricht Schülerinnen und Studierende ebenso an wie Absolventen, Berufserfahrene und Quer- oder Wiedereinsteigerinnen; gefragt sind Freude am Umgang mit Menschen und Lernbereitschaft, ein fertiger Banklehrgang ist keine Bedingung. Zu Gehalt und einzelnen Benefits macht die Seite allerdings keine detaillierten Angaben, das klärt sich im Bewerbungsgespräch.

Das gesellschaftliche Engagement ist keine Erfindung der letzten Jahre. 1899 finanzierte die Sparkasse den Bau der Grazer Oper, um die Jahrhundertwende kaufte sie Augarten und Leechwald, damit die Flächen Grünraum blieben. Heute fließen die Dividenden der Verwaltungssparkasse in soziale Projekte und Finanzbildung. 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine Ausbildung zur Hospizbegleitung absolviert, sieben von ihnen sind ehrenamtlich im Einsatz.

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Steiermärkische Bank und Sparkassen AG

Sparkassenplatz 4
8010 Graz
Österreich

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Wir sind eine Bank, die an sich glaubt und suchen Mitarbeiter:innen, die an sich glauben.

Als Mitarbeiter:in der Steiermärkische Sparkasse-Gruppe werden Sie Teil einer 200-jährigen Erfolgsgeschichte und eines international tätigen Finanzinstituts mit mehr als 8.200 Mitarbeiter:innen an mehr als 460 Standorten. Wir begegnen Menschen mit viel Respekt, Empathie und Verständnis für ihre unterschiedlichen Lebensgeschichten. Denn es ist das Wesen der Steiermärkischen Sparkasse, Menschen in Finanzfragen zu begleiten und sie stark für eine finanziell gesunde und erfolgreiche Zukunft zu machen. Das gilt für unsere Kund:innen genauso, wie für unsere Mitarbeiter:innen. Tragen auch Sie zu unserem Unternehmenserfolg bei und werden Sie Teil unseres Teams.

Das Strategische Risikomanagement steuert und entwickelt das Non-Financial-Risk-Framework weiter, stellt einheitliche Standards und regulatorische Compliance sicher und sorgt durch Monitoring, Datenqualität und Prozessoptimierung für eine verlässliche Risikosteuerung im Konzern. Für das Team Non Financial Risk Management suchen wir eine Expert:in, die diese Themen aktiv mitgestaltet und weiterentwickelt.

Ihre Tasks

  • Non Financial Risk mit Schwerpunkt ICT Risiko: Weiterentwicklung des ICT Risk Managements sowie der Governance für Non Financial Risks entlang der Standards der Erste Group und der regulatorischen Anforderungen
  • Physische Sicherheit: Entwicklung und Umsetzung von Standards für die physische Sicherheit innerhalb der Steiermärkischen Sparkasse
  • Krisen- und Incidentmanagement: Weiterentwicklung und Koordination der Governance im Umgang mit Krisen- und Incidents der Steiermärkischen Sparkasse
  • Risikoanalyse: Analyse, Bewertung und Steuerung wesentlicher Non Financial Risks sowie Ableitung geeigneter Maßnahmen
  • Risikoreporting: Erstellung und Weiterentwicklung des Berichtswesens für Management und Gremien sowie Entwicklung aussagekräftiger Risikoindikatoren
  • Projektmanagement: Mitarbeit in nationalen und internationalen Projekten sowie Vertretung der Steiermärkischen Sparkasse in Arbeitsgruppen und Fachgremien der Erste Group
  • Wissensvermittlung: Weitergabe von Fachwissen durch Schulungen, Workshops und den fachlichen Austausch innerhalb des Konzerns

Ihr Background

  • Abgeschlossenes Studium, zum Beispiel Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informationssicherheit, Security & Safety, oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Einschlägige, mehrjährige Berufserfahrung im Non Financial Risk Management, ICT Risk Management, Operational Risk oder einem vergleichbaren Bereich
  • Kenntnisse relevanter regulatorischer Anforderungen, beispielsweise DORA, NIS2 oder EBA Guidelines
  • Erfahrung in der Mitarbeit oder Leitung von Projekten sowie in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie ein ausgeprägtes analytisches Denkvermögen
  • Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse
  • Sicherer Umgang mit Microsoft 365; Erfahrung mit Power BI oder Interesse an datengetriebenen Analysen und Künstlicher Intelligenz ist von Vorteil

Unser Angebot

  • Wir erleichtern Ihnen den Einstieg in den neuen Job mit einer professionellen Einschulung
  • Verlässliche und erfolgreiche Arbeitgeberin im dynamischen Bankenumfeld
  • Respektvolle Unternehmenskultur, in der Diversität und Inklusion gelebt werden
  • Umfangreiches Gesundheits- sowie Aus- und Weiterbildungsangebot
  • Viele weitere Benefits
  • Bezahlung eines Jahresbruttogehalts von mindestens EUR 73.900 zuzüglich variabler Entgeltbestandteile sowie verschiedene Sozialleistungen mit der Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Qualifikation.

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Am 15. Mai 1825 nahm in Graz eine Sparkasse den Betrieb auf, gegründet mit einer Spende von 100 Gulden für arme, aber tüchtige Kinder. Es ist das älteste Kreditinstitut der Steiermark. Zweihundert Jahre später führt dasselbe Haus eine Bilanzsumme von 23,8 Milliarden Euro. 2.981 Menschen arbeiten an 232 Standorten in Österreich und Südosteuropa für die Steiermärkische Sparkasse, über eine Million Kundinnen und Kunden vertrauen ihr ihr Geld an.

Das Geschäft deckt die ganze Breite des Bankwesens ab. Im Filialnetz geht es um Gehaltskonten, Sparbücher und den Kredit fürs erste Eigenheim. Ein paar Stockwerke weiter betreuen Kommerzkundenberaterinnen steirische Betriebe, die nach Kroatien oder Serbien liefern, und im Private Banking verwalten Anlageberater Wertpapierdepots, die konzernweit auf 5,7 Milliarden Euro angewachsen sind. Auch Großkunden, institutionelle Anleger und die öffentliche Hand stehen auf der Kundenliste.

Südosteuropa ist das zweite Standbein. Die Bank ist in sechs Ländern der Region vertreten, von Slowenien und Kroatien bis Nordmazedonien, und 2025 stammten rund 38 Prozent des Konzernergebnisses aus diesen Töchtern. Wer in Graz im Kommerzgeschäft oder im Risikomanagement sitzt, arbeitet deshalb regelmäßig über Staatsgrenzen hinweg. Beaufsichtigt wird das Haus von der Europäischen Zentralbank und der Finanzmarktaufsicht.

Die Eigentümerstruktur sagt einiges über den Charakter des Hauses. Rund 73,8 Prozent hält die Steiermärkische Verwaltungssparkasse, die ihre Dividenden in gemeinnützige Projekte weitergibt. 25 Prozent und eine Aktie liegen seit dem Jahr 2000 bei der Erste Bank Österreich, gut ein Prozent bei der eigenen Belegschaft. Die Bank gehört also überwiegend sich selbst und ist zugleich Teil der österreichischen Sparkassengruppe. 2025 verdiente der Konzern 436 Millionen Euro nach Steuern, das Eigenkapital erreichte 3,9 Milliarden.

Einstiegswege gibt es mehrere. Die Karriereseite spricht Schülerinnen und Studierende ebenso an wie Absolventen, Berufserfahrene und Quer- oder Wiedereinsteigerinnen; gefragt sind Freude am Umgang mit Menschen und Lernbereitschaft, ein fertiger Banklehrgang ist keine Bedingung. Zu Gehalt und einzelnen Benefits macht die Seite allerdings keine detaillierten Angaben, das klärt sich im Bewerbungsgespräch.

Das gesellschaftliche Engagement ist keine Erfindung der letzten Jahre. 1899 finanzierte die Sparkasse den Bau der Grazer Oper, um die Jahrhundertwende kaufte sie Augarten und Leechwald, damit die Flächen Grünraum blieben. Heute fließen die Dividenden der Verwaltungssparkasse in soziale Projekte und Finanzbildung. 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine Ausbildung zur Hospizbegleitung absolviert, sieben von ihnen sind ehrenamtlich im Einsatz.

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