
Jede Bewerbung wird zuerst angerufen. Erst wenn im Telefonat klar ist, dass Profil und Stelle zusammenpassen, geht sie an das Unternehmen, das die Position ausgeschrieben hat. Auf diesem Prinzip hat die Jobheld e-search GmbH seit 2020 ein Geschäft aufgebaut, das nach Angaben auf der eigenen Website über 500 Unternehmen nutzen. Gearbeitet wird von Innsbruck aus, in einem Team von rund zehn Personen.
Der Ablauf ist bei jedem Auftrag ähnlich. Ein Recruiter oder eine Recruiterin klärt mit dem Kunden, wen er wirklich sucht, schreibt daraus ein Inserat und spielt es über Jobplattformen, Social Media und Active Sourcing aus. Die eingehenden Bewerbungen prüft jobheld selbst am Telefon und stellt die Profile im eigenen Recruiting-Tool vergleichbar nebeneinander. Sichtbar wird das an den Kunden: Wer sich bei der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG oder bei Wirtschaftstreuhand Tirol bewirbt, tut das über das Bewerbungsportal von jobheld. Die Tiroler Wohnbau und der Medizintechnikanbieter Medinoxx kommen auf der Website mit Namen und Zitat zu Wort.
Die GmbH entstand Anfang 2020 und gehört bis heute ihren beiden Geschäftsführern Dominik Kuen und Matthias Zwerschina zu je der Hälfte. Entscheidungen fallen also im Haus, nicht in einer Konzernzentrale. Das Büro liegt in der Anichstraße, mitten in Innsbruck, wenige Gehminuten von der Maria-Theresien-Straße entfernt.
Drei Tätigkeitsfelder prägen den Arbeitsalltag. Im Recruiting führen Kolleginnen wie Sandra Margreitter als Senior Recruiterin die Qualifizierungsgespräche und betreuen die Kundenseite. Daneben steht die Kandidatenkommunikation, also der Teil des Teams, der Bewerberinnen und Bewerber durch den Prozess begleitet und dafür sorgt, dass niemand ohne Rückmeldung bleibt. Und im Performance Marketing werden Inserate über Facebook und Google Ads ausgespielt und Employer-Branding-Kampagnen gebaut. Für diese Rolle nennt jobheld in der eigenen Ausschreibung 2.600 bis 3.300 Euro brutto im Monat, mit ausdrücklicher Bereitschaft zur Überzahlung.
Was die Firma ihren Leuten bietet, lässt sich in genau diesen Inseraten nachlesen. Pro Jahr stehen 1.000 Euro Weiterbildungsbudget bereit. Wer will, arbeitet vollständig remote, wer lieber unter Menschen ist, kommt ins Innsbrucker Büro. Das KlimaTicket Tirol und die Stadtrad-Mitgliedschaft zahlt der Arbeitgeber, und zum OMR Festival nach Hamburg fährt das Team gemeinsam. Umsatzzahlen veröffentlicht das Unternehmen nicht. Offene Stellen schreibt jobheld auf derselben Plattform aus, auf der auch die Inserate der Kunden laufen.
Wilhelm-Greil Straße 1
6020 Innsbruck
Österreich

Jede Bewerbung wird zuerst angerufen. Erst wenn im Telefonat klar ist, dass Profil und Stelle zusammenpassen, geht sie an das Unternehmen, das die Position ausgeschrieben hat. Auf diesem Prinzip hat die Jobheld e-search GmbH seit 2020 ein Geschäft aufgebaut, das nach Angaben auf der eigenen Website über 500 Unternehmen nutzen. Gearbeitet wird von Innsbruck aus, in einem Team von rund zehn Personen.
Der Ablauf ist bei jedem Auftrag ähnlich. Ein Recruiter oder eine Recruiterin klärt mit dem Kunden, wen er wirklich sucht, schreibt daraus ein Inserat und spielt es über Jobplattformen, Social Media und Active Sourcing aus. Die eingehenden Bewerbungen prüft jobheld selbst am Telefon und stellt die Profile im eigenen Recruiting-Tool vergleichbar nebeneinander. Sichtbar wird das an den Kunden: Wer sich bei der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG oder bei Wirtschaftstreuhand Tirol bewirbt, tut das über das Bewerbungsportal von jobheld. Die Tiroler Wohnbau und der Medizintechnikanbieter Medinoxx kommen auf der Website mit Namen und Zitat zu Wort.
Die GmbH entstand Anfang 2020 und gehört bis heute ihren beiden Geschäftsführern Dominik Kuen und Matthias Zwerschina zu je der Hälfte. Entscheidungen fallen also im Haus, nicht in einer Konzernzentrale. Das Büro liegt in der Anichstraße, mitten in Innsbruck, wenige Gehminuten von der Maria-Theresien-Straße entfernt.
Drei Tätigkeitsfelder prägen den Arbeitsalltag. Im Recruiting führen Kolleginnen wie Sandra Margreitter als Senior Recruiterin die Qualifizierungsgespräche und betreuen die Kundenseite. Daneben steht die Kandidatenkommunikation, also der Teil des Teams, der Bewerberinnen und Bewerber durch den Prozess begleitet und dafür sorgt, dass niemand ohne Rückmeldung bleibt. Und im Performance Marketing werden Inserate über Facebook und Google Ads ausgespielt und Employer-Branding-Kampagnen gebaut. Für diese Rolle nennt jobheld in der eigenen Ausschreibung 2.600 bis 3.300 Euro brutto im Monat, mit ausdrücklicher Bereitschaft zur Überzahlung.
Was die Firma ihren Leuten bietet, lässt sich in genau diesen Inseraten nachlesen. Pro Jahr stehen 1.000 Euro Weiterbildungsbudget bereit. Wer will, arbeitet vollständig remote, wer lieber unter Menschen ist, kommt ins Innsbrucker Büro. Das KlimaTicket Tirol und die Stadtrad-Mitgliedschaft zahlt der Arbeitgeber, und zum OMR Festival nach Hamburg fährt das Team gemeinsam. Umsatzzahlen veröffentlicht das Unternehmen nicht. Offene Stellen schreibt jobheld auf derselben Plattform aus, auf der auch die Inserate der Kunden laufen.
Wilhelm-Greil Straße 1
6020 Innsbruck
Österreich