Postdoktorand (m/w/d) – Large Language Models für Metadatenextraktion und wissenschaftliche Dateninfrastrukturen

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Postdoktorand (m/w/d) – Large Language Models für Metadatenextraktion und wissenschaftliche Dateninfrastrukturen

15.07.2026, Wissenschaftliches Personal

Für die Umsetzung eines Projekts im Bereich Forschungsdatenmanagement suchen wir am FRM II einen Postdoktorand (m/w/d) – Large Language Models für Metadatenextraktion und wissenschaftliche Dateninfrastrukturen in Vollzeit (40 h/Woche).

Die Technische Universität München betreibt mit der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) in Garching bei München eine der leistungsfähigsten und modernsten Neutronenquellen weltweit. Als Serviceeinrichtung für die Wissenschaft und Dienstleister für die Industrie nehmen wir eine Spitzenstellung im Bereich der Forschung mit Neutronen und deren technischer Nutzung ein.

Für die Umsetzung eines Projekts im Bereich Forschungsdatenmanagement suchen wir einen Postdoktorand (m/w/d) – Large Language Models für Metadatenextraktion und wissenschaftliche Dateninfrastrukturen in Vollzeit (40 h/Woche).

Ihre Aufgaben:
Im Rahmen eines nationalen Verbundprojekts zur Weiterentwicklung von Forschungsdatenmanagement (RDM) in den Photon- und Neutronenwissenschaften (PaN) arbeitet die TUM gemeinsam mit Partnern an innovativen Methoden zur automatisierten Metadatenextraktion und -nutzung auf Basis moderner KI-Technologien. Ziel ist es, komplexe experimentelle Daten durch semantische Anreicherung, Standardisierung und intelligente Abfragemethoden besser zugänglich und nutzbar zu machen.

Der TUM-Anteil konzentriert sich insbesondere auf die Implementierung und Integration der entwickelten Modelle in die Software-Infrastruktur des Heinz Maier-Leibnitz Zentrums (MLZ) sowie auf die Entwicklung von Methoden zur automatisierten Code-Generierung für die Analyse von Neutronendaten.


Sie wirken in einem institutsübergreifenden Team mit bei:

- Implementierung und Integration von LLM-basierten Methoden zur automatisierten Metadatenextraktion in die Dateninfrastruktur des FRM II / MLZ
- Entwicklung robuster Pipelines zur Extraktion, Harmonisierung und Standardisierung von Metadaten aus heterogenen Quellen (z. B. Publikationen, HDF-Dateien)
- Anpassung und Optimierung von Large Language Models für wissenschaftliche Anwendungen im Bereich der Neutronenforschung
- Mitwirkung an der Entwicklung und Implementierung von Ontologien und Wissensgraphen zur semantischen Verknüpfung experimenteller Daten
- Entwicklung von Systemen zur Übersetzung natürlicher Sprache in strukturierte Datenabfragen (z. B. SPARQL)
- Beitrag zur Entwicklung eines LLM-basierten Assistenzsystems zur Unterstützung von Experimentplanung und Metadatenerfassung
Mitarbeit an der automatisierten Code-Generierung zur Analyse von Neutronendaten
- Enge Zusammenarbeit mit Projektpartnern (u. a. Forschungszentrum Jülich, KIT, Hereon) sowie Initiativen wie DAPHNE4NFDI
- Evaluation und Validierung der entwickelten Methoden mit realen Nutzerdaten und verschiedenen Anwendergruppen

Anforderungsprofil:
- Abgeschlossene Promotion in Physik, Informatik, Data Science oder einem verwandten Fachgebiet
- Fundierte Kenntnisse im Bereich Machine Learning / Natural Language Processing, idealerweise mit Fokus auf Large Language Models
- Erfahrung in Python und modernen ML-Frameworks (z. B. PyTorch, TensorFlow, Hugging Face)
- Kenntnisse in Datenformaten und -standards (z. B. HDF5, NeXus) sind von Vorteil
- Erfahrung mit semantischen Technologien (Ontologien, RDF, SPARQL, Knowledge Graphs) wünschenswert
- Interesse an wissenschaftlichen Großgeräten und experimenteller Forschung (insb. Neutronen- oder Synchrotronstrahlung)
- Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten und zur Kommunikation mit wissenschaftlichen Nutzergruppen
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Nähere Auskünfte zum Aufgabengebiet erhalten Sie von Herrn Dr. Michael Schulz, Tel.Nr. + 49 89 / 289-14718 .

Der hohe Sicherheitsstandard unserer Einrichtung erfordert die atomrechtliche Zuverlässigkeit der Beschäftigten. Dazu werden entsprechende Überprüfungen durchgeführt.
https://www.gesetze-im-internet.de/atz_v

Unser Angebot:
Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeit, 30 Urlaubstage pro Jahr und eine betriebliche Altersvorsorge (VBL).

Als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin des FRM II können Sie von vielen weiteren Angeboten der TUM profitieren:

- Gesundheitsangebote der TUM und Hochschulsport
- Umfangreiche TUM-interne Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Kinderbetreuung der TUM (nach Verfügbarkeit)
- Sehr gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

Die Stelle wird nach TV-L vergütet und ist auf 3 Jahre befristet.

Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die TUM strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt.

Kontakt
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung

bis zum 13. August 2026.

Hier finden Sie auch weitere Stellenanzeigen des FRM II:
https://karriere.frm2.tum.de

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Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)
Personalbüro
Lichtenbergstraße 1
D-85748 Garching
Tel: +49 89 289-13815 oder 12305 oder 14910

www.mlz-garching.de
www.frm2.tum.de

Im Rahmen Ihrer Bewerbung um eine Stelle an der Technischen Universität München (TUM) übermitteln Sie personenbezogene Daten. Beachten Sie bitte hierzu unsere Datenschutzhinweise gemäß Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zur Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen Ihrer Bewerbung. Durch die Übermittlung Ihrer Bewerbung bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzhinweise (https://www.tum.de/spezialseiten/datenschutz/) der TUM zur Kenntnis genommen haben.

Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Hinweis zum Datenschutz:
Im Rahmen Ihrer Bewerbung um eine Stelle an der Technischen Universität München (TUM) übermitteln Sie personenbezogene Daten. Beachten Sie bitte hierzu unsere Datenschutzhinweise gemäß Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zur Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen Ihrer Bewerbung. Durch die Übermittlung Ihrer Bewerbung bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzhinweise der TUM zur Kenntnis genommen haben.

Kontakt: personal@frm2.tum.de

Mehr Information

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Fast 52.000 Studierende waren im Wintersemester 2025/26 an der Technischen Universität München eingeschrieben. Rund 12.850 Menschen arbeiten für die Universität, und nur ein Teil von ihnen forscht und lehrt. Genauso gebraucht werden technische Fachkräfte an den Laboranlagen in Garching und Verwaltungsleute am Stammgelände in der Münchner Arcisstraße. Angefangen hat das Ganze 1868, als König Ludwig II. eine Polytechnische Schule gründete.

Die TUM ist eine staatliche Universität des Freistaats Bayern, rechtlich eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Ihre Schwerpunkte liegen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, in Informatik, Medizin, Life Sciences und Management. 177 Studiengänge stehen im Programm. 45 Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland, aus rund 140 Ländern, und auch knapp ein Viertel der rund 700 Professuren ist international besetzt. Wer hier arbeitet, hat Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt, das ist Alltag und keine Sonntagsrede.

Gearbeitet wird an mehreren Orten. Der größte Campus liegt in Garching nördlich von München, wo Physik, Chemie, Maschinenwesen und Informatik zusammenkommen. In Freising-Weihenstephan drehen sich Forschung und Lehre um Ernährung, Landnutzung und Biotechnologie, in Straubing um Bioökonomie, in Heilbronn um Management und Technik. Luft- und Raumfahrt sitzt in Ottobrunn-Taufkirchen. Dazu betreibt die Universität Forschungsstationen bis hinauf auf die Zugspitze und mit TUM Asia einen eigenen Standort in Singapur. Zur Medizin gehört das Klinikum rechts der Isar, das im Haushalt der Universität allerdings getrennt ausgewiesen wird.

Die finanzielle Basis ist breit: 2024 lag das Gesamtbudget bei 2,171 Milliarden Euro, davon 544 Millionen Euro Drittmittel. 19 Nobelpreise gingen seit 1927 an Forschende und Alumni der TUM. In der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern wurde sie 2006, 2012, 2019 und zuletzt 2026 ausgezeichnet, viermal in Folge.

Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das konkret: Stellen gibt es in Forschung und Lehre, im Wissenschaftsmanagement, in der Verwaltung und in der Technik. Junge Wissenschaftlerinnen können über den TUM Faculty Tenure Track auf eine Professur zusteuern. Und wer noch am Anfang steht, findet über 20 Ausbildungsberufe an der Universität. Die TUM ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Geleitet wird sie von Präsident Prof. Dr. Thomas F. Hofmann, der 2025 für weitere sechs Jahre wiedergewählt wurde.

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80333 München
Deutschland

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Für die Umsetzung eines Projekts im Bereich Forschungsdatenmanagement suchen wir am FRM II einen Postdoktorand (m/w/d) – Large Language Models für Metadatenextraktion und wissenschaftliche Dateninfrastrukturen in Vollzeit (40 h/Woche).

Die Technische Universität München betreibt mit der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) in Garching bei München eine der leistungsfähigsten und modernsten Neutronenquellen weltweit. Als Serviceeinrichtung für die Wissenschaft und Dienstleister für die Industrie nehmen wir eine Spitzenstellung im Bereich der Forschung mit Neutronen und deren technischer Nutzung ein.

Für die Umsetzung eines Projekts im Bereich Forschungsdatenmanagement suchen wir einen Postdoktorand (m/w/d) – Large Language Models für Metadatenextraktion und wissenschaftliche Dateninfrastrukturen in Vollzeit (40 h/Woche).

Ihre Aufgaben:
Im Rahmen eines nationalen Verbundprojekts zur Weiterentwicklung von Forschungsdatenmanagement (RDM) in den Photon- und Neutronenwissenschaften (PaN) arbeitet die TUM gemeinsam mit Partnern an innovativen Methoden zur automatisierten Metadatenextraktion und -nutzung auf Basis moderner KI-Technologien. Ziel ist es, komplexe experimentelle Daten durch semantische Anreicherung, Standardisierung und intelligente Abfragemethoden besser zugänglich und nutzbar zu machen.

Der TUM-Anteil konzentriert sich insbesondere auf die Implementierung und Integration der entwickelten Modelle in die Software-Infrastruktur des Heinz Maier-Leibnitz Zentrums (MLZ) sowie auf die Entwicklung von Methoden zur automatisierten Code-Generierung für die Analyse von Neutronendaten.


Sie wirken in einem institutsübergreifenden Team mit bei:

- Implementierung und Integration von LLM-basierten Methoden zur automatisierten Metadatenextraktion in die Dateninfrastruktur des FRM II / MLZ
- Entwicklung robuster Pipelines zur Extraktion, Harmonisierung und Standardisierung von Metadaten aus heterogenen Quellen (z. B. Publikationen, HDF-Dateien)
- Anpassung und Optimierung von Large Language Models für wissenschaftliche Anwendungen im Bereich der Neutronenforschung
- Mitwirkung an der Entwicklung und Implementierung von Ontologien und Wissensgraphen zur semantischen Verknüpfung experimenteller Daten
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- Evaluation und Validierung der entwickelten Methoden mit realen Nutzerdaten und verschiedenen Anwendergruppen

Anforderungsprofil:
- Abgeschlossene Promotion in Physik, Informatik, Data Science oder einem verwandten Fachgebiet
- Fundierte Kenntnisse im Bereich Machine Learning / Natural Language Processing, idealerweise mit Fokus auf Large Language Models
- Erfahrung in Python und modernen ML-Frameworks (z. B. PyTorch, TensorFlow, Hugging Face)
- Kenntnisse in Datenformaten und -standards (z. B. HDF5, NeXus) sind von Vorteil
- Erfahrung mit semantischen Technologien (Ontologien, RDF, SPARQL, Knowledge Graphs) wünschenswert
- Interesse an wissenschaftlichen Großgeräten und experimenteller Forschung (insb. Neutronen- oder Synchrotronstrahlung)
- Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten und zur Kommunikation mit wissenschaftlichen Nutzergruppen
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Nähere Auskünfte zum Aufgabengebiet erhalten Sie von Herrn Dr. Michael Schulz, Tel.Nr. + 49 89 / 289-14718 .

Der hohe Sicherheitsstandard unserer Einrichtung erfordert die atomrechtliche Zuverlässigkeit der Beschäftigten. Dazu werden entsprechende Überprüfungen durchgeführt.
https://www.gesetze-im-internet.de/atz_v

Unser Angebot:
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Als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin des FRM II können Sie von vielen weiteren Angeboten der TUM profitieren:

- Gesundheitsangebote der TUM und Hochschulsport
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Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die TUM strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt.

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Tel: +49 89 289-13815 oder 12305 oder 14910

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Hinweis zum Datenschutz:
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Kontakt: personal@frm2.tum.de

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Die TUM ist eine staatliche Universität des Freistaats Bayern, rechtlich eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Ihre Schwerpunkte liegen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, in Informatik, Medizin, Life Sciences und Management. 177 Studiengänge stehen im Programm. 45 Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland, aus rund 140 Ländern, und auch knapp ein Viertel der rund 700 Professuren ist international besetzt. Wer hier arbeitet, hat Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt, das ist Alltag und keine Sonntagsrede.

Gearbeitet wird an mehreren Orten. Der größte Campus liegt in Garching nördlich von München, wo Physik, Chemie, Maschinenwesen und Informatik zusammenkommen. In Freising-Weihenstephan drehen sich Forschung und Lehre um Ernährung, Landnutzung und Biotechnologie, in Straubing um Bioökonomie, in Heilbronn um Management und Technik. Luft- und Raumfahrt sitzt in Ottobrunn-Taufkirchen. Dazu betreibt die Universität Forschungsstationen bis hinauf auf die Zugspitze und mit TUM Asia einen eigenen Standort in Singapur. Zur Medizin gehört das Klinikum rechts der Isar, das im Haushalt der Universität allerdings getrennt ausgewiesen wird.

Die finanzielle Basis ist breit: 2024 lag das Gesamtbudget bei 2,171 Milliarden Euro, davon 544 Millionen Euro Drittmittel. 19 Nobelpreise gingen seit 1927 an Forschende und Alumni der TUM. In der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern wurde sie 2006, 2012, 2019 und zuletzt 2026 ausgezeichnet, viermal in Folge.

Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das konkret: Stellen gibt es in Forschung und Lehre, im Wissenschaftsmanagement, in der Verwaltung und in der Technik. Junge Wissenschaftlerinnen können über den TUM Faculty Tenure Track auf eine Professur zusteuern. Und wer noch am Anfang steht, findet über 20 Ausbildungsberufe an der Universität. Die TUM ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Geleitet wird sie von Präsident Prof. Dr. Thomas F. Hofmann, der 2025 für weitere sechs Jahre wiedergewählt wurde.

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