
Rund 3.000 Rider sind in Österreich täglich für foodora unterwegs, und mehr als 6.000 Partner-Restaurants und Shops hängen an der Plattform (Stand Oktober 2025). Betrieben wird sie von der 2008 in Wien gegründeten Mjam GmbH, die seit dem Markenwechsel im Frühjahr 2023 als Foodora Austria GmbH firmiert. Der Sitz ist derselbe geblieben: Barichgasse in Wien-Landstraße, direkt am Rennweg. Seit 2018 gehört die Gesellschaft zu hundert Prozent zur Berliner Delivery Hero SE.
Bestellt wird per App oder auf foodora.at, ausgeliefert wird von Ridern auf Rad und Moped. Das Geschäft reicht längst über Restaurantessen hinaus. Seit 2021 kommen über dieselbe Plattform auch Lebensmittel und Drogerieartikel aus Supermärkten, in sechs österreichischen Städten von Wien bis Innsbruck. Im Oktober 2025 hat das Unternehmen die gemeinsame Zustellung mit PENNY auf zehn weitere Gebiete ausgeweitet, unter anderem in der Steiermark, in Niederösterreich und in Osttirol. Wer dort einkauft, wohnt nicht mehr zwingend in einer Großstadt.
In der Wiener Zentrale sitzen die Teams, die diesen Betrieb möglich machen. Account Managerinnen und Account Manager holen neue Restaurants und Handelspartner an Bord und betreuen sie danach weiter. Im Logistikbereich werden Liefergebiete zugeschnitten und Schichten geplant, damit an einem Freitagabend genug Rider auf der Straße sind. Dazu kommen Rollen in Finanzen, Recht, Projektmanagement und Vertrieb. Eine offizielle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Unternehmen nicht; im eigenen Arbeitgeberprofil auf karriere.at ist von mehr als 250 Angestellten die Rede, die Größenangabe dort lautet 101 bis 500.
Als Tochter von Delivery Hero arbeitet man in Wien an einer Struktur mit, die in über 50 Ländern läuft. Manche Positionen sind von vornherein länderübergreifend zugeschnitten und decken neben Österreich auch Nachbarmärkte ab. Für Berufseinsteigerinnen und Quereinsteiger ist der Zugang vergleichsweise offen, weil das Unternehmen laufend im Kundenservice, in der Partnerbetreuung und im operativen Bereich rekrutiert. An Zusatzleistungen nennt foodora selbst einen Essenszuschuss, monatliche Rabatte auf Restaurantbestellungen und Spielraum bei Arbeitszeit und Arbeitsort.
Wer sich bewirbt, sollte den Namenswechsel kennen: In Stellenanzeigen und Firmenbuchauszügen taucht die Gesellschaft heute als Foodora Austria GmbH auf, die Rechtsträgerin ist unverändert dieselbe wie zu mjam-Zeiten. Der Name auf dem Türschild hat gewechselt. Die Gesellschaft dahinter besteht seit Mai 2008.
Barichgasse 38
1030 Wien
Österreich

Rund 3.000 Rider sind in Österreich täglich für foodora unterwegs, und mehr als 6.000 Partner-Restaurants und Shops hängen an der Plattform (Stand Oktober 2025). Betrieben wird sie von der 2008 in Wien gegründeten Mjam GmbH, die seit dem Markenwechsel im Frühjahr 2023 als Foodora Austria GmbH firmiert. Der Sitz ist derselbe geblieben: Barichgasse in Wien-Landstraße, direkt am Rennweg. Seit 2018 gehört die Gesellschaft zu hundert Prozent zur Berliner Delivery Hero SE.
Bestellt wird per App oder auf foodora.at, ausgeliefert wird von Ridern auf Rad und Moped. Das Geschäft reicht längst über Restaurantessen hinaus. Seit 2021 kommen über dieselbe Plattform auch Lebensmittel und Drogerieartikel aus Supermärkten, in sechs österreichischen Städten von Wien bis Innsbruck. Im Oktober 2025 hat das Unternehmen die gemeinsame Zustellung mit PENNY auf zehn weitere Gebiete ausgeweitet, unter anderem in der Steiermark, in Niederösterreich und in Osttirol. Wer dort einkauft, wohnt nicht mehr zwingend in einer Großstadt.
In der Wiener Zentrale sitzen die Teams, die diesen Betrieb möglich machen. Account Managerinnen und Account Manager holen neue Restaurants und Handelspartner an Bord und betreuen sie danach weiter. Im Logistikbereich werden Liefergebiete zugeschnitten und Schichten geplant, damit an einem Freitagabend genug Rider auf der Straße sind. Dazu kommen Rollen in Finanzen, Recht, Projektmanagement und Vertrieb. Eine offizielle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Unternehmen nicht; im eigenen Arbeitgeberprofil auf karriere.at ist von mehr als 250 Angestellten die Rede, die Größenangabe dort lautet 101 bis 500.
Als Tochter von Delivery Hero arbeitet man in Wien an einer Struktur mit, die in über 50 Ländern läuft. Manche Positionen sind von vornherein länderübergreifend zugeschnitten und decken neben Österreich auch Nachbarmärkte ab. Für Berufseinsteigerinnen und Quereinsteiger ist der Zugang vergleichsweise offen, weil das Unternehmen laufend im Kundenservice, in der Partnerbetreuung und im operativen Bereich rekrutiert. An Zusatzleistungen nennt foodora selbst einen Essenszuschuss, monatliche Rabatte auf Restaurantbestellungen und Spielraum bei Arbeitszeit und Arbeitsort.
Wer sich bewirbt, sollte den Namenswechsel kennen: In Stellenanzeigen und Firmenbuchauszügen taucht die Gesellschaft heute als Foodora Austria GmbH auf, die Rechtsträgerin ist unverändert dieselbe wie zu mjam-Zeiten. Der Name auf dem Türschild hat gewechselt. Die Gesellschaft dahinter besteht seit Mai 2008.
Barichgasse 38
1030 Wien
Österreich

Rund 3.000 Rider sind in Österreich täglich für foodora unterwegs, und mehr als 6.000 Partner-Restaurants und Shops hängen an der Plattform (Stand Oktober 2025). Betrieben wird sie von der 2008 in Wien gegründeten Mjam GmbH, die seit dem Markenwechsel im Frühjahr 2023 als Foodora Austria GmbH firmiert. Der Sitz ist derselbe geblieben: Barichgasse in Wien-Landstraße, direkt am Rennweg. Seit 2018 gehört die Gesellschaft zu hundert Prozent zur Berliner Delivery Hero SE.
Bestellt wird per App oder auf foodora.at, ausgeliefert wird von Ridern auf Rad und Moped. Das Geschäft reicht längst über Restaurantessen hinaus. Seit 2021 kommen über dieselbe Plattform auch Lebensmittel und Drogerieartikel aus Supermärkten, in sechs österreichischen Städten von Wien bis Innsbruck. Im Oktober 2025 hat das Unternehmen die gemeinsame Zustellung mit PENNY auf zehn weitere Gebiete ausgeweitet, unter anderem in der Steiermark, in Niederösterreich und in Osttirol. Wer dort einkauft, wohnt nicht mehr zwingend in einer Großstadt.
In der Wiener Zentrale sitzen die Teams, die diesen Betrieb möglich machen. Account Managerinnen und Account Manager holen neue Restaurants und Handelspartner an Bord und betreuen sie danach weiter. Im Logistikbereich werden Liefergebiete zugeschnitten und Schichten geplant, damit an einem Freitagabend genug Rider auf der Straße sind. Dazu kommen Rollen in Finanzen, Recht, Projektmanagement und Vertrieb. Eine offizielle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Unternehmen nicht; im eigenen Arbeitgeberprofil auf karriere.at ist von mehr als 250 Angestellten die Rede, die Größenangabe dort lautet 101 bis 500.
Als Tochter von Delivery Hero arbeitet man in Wien an einer Struktur mit, die in über 50 Ländern läuft. Manche Positionen sind von vornherein länderübergreifend zugeschnitten und decken neben Österreich auch Nachbarmärkte ab. Für Berufseinsteigerinnen und Quereinsteiger ist der Zugang vergleichsweise offen, weil das Unternehmen laufend im Kundenservice, in der Partnerbetreuung und im operativen Bereich rekrutiert. An Zusatzleistungen nennt foodora selbst einen Essenszuschuss, monatliche Rabatte auf Restaurantbestellungen und Spielraum bei Arbeitszeit und Arbeitsort.
Wer sich bewirbt, sollte den Namenswechsel kennen: In Stellenanzeigen und Firmenbuchauszügen taucht die Gesellschaft heute als Foodora Austria GmbH auf, die Rechtsträgerin ist unverändert dieselbe wie zu mjam-Zeiten. Der Name auf dem Türschild hat gewechselt. Die Gesellschaft dahinter besteht seit Mai 2008.
Barichgasse 38
1030 Wien
Österreich